Gemeinsam unterwegs

Familie Marx in Peru

Dorcas Veranstaltung

Es war wieder Zeit für eine unserer Großveranstaltungen im Dorcas Projekt. Hier kommen die Mütter nicht, um wie jeden Mittwoch die Chance zu haben sich Kleidung für ihre Kinder auszuleihen,…

Es war wieder Zeit für eine unserer Großveranstaltungen im Dorcas Projekt. Hier kommen die Mütter nicht, um wie jeden Mittwoch die Chance zu haben sich Kleidung für ihre Kinder auszuleihen, sondern, um ein besonderes Programm zu hören und sich untereinander auszutauschen.

Zu Beginn unserer Zeit geben wir immer die Möglichkeit eines Bastelangebotes, damit die Frauen die Möglichkeit haben nach und nach einzutrudeln. Wir machen immer mal wieder Fotos von den Müttern oder ihren Kindern, die wir ihnen dann bei solchen Gelegenheiten geben, damit sie sich einen schönen Bilderrahmen dazu machen können. Oftmals ist es das einzige Foto, was sie von sich zu Hause stehen haben. Sie konnten sich sonst auch einen Vers einrahmen, falls dieses Mal kein Foto von ihnen dabei war.

Dieses Mal war wieder unsere Kollegin mit ihrem Puppentheater dabei. Die Jugendlichen erstellen selbst das Bühnenbild und erarbeiten sich das biblische Thema, das sie in eine Geschichte verpacken.

Anschließend wurden noch Gruppen gebildet, um über das Gehörte zu reden. Da wir uns dieses Mal an einem Samstag getroffen hatten, konnten auch ältere Kinder mit dabei sein.

Wir nutzen danach oftmals noch die Zeit, um Logistisches abzuklären. Entweder, um Babybetten auszuliefern, oder wie dieses Mal Arzttermine festzulegen, weil unser Teamarzt am darauffolgenden Mittwoch gekommen ist, um den Müttern kostenlose Untersuchungen anzubieten.

Dann war es auch schon wieder Zeit sich zu verabschieden…
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Apostelgeschichte 18

Wir müssen nicht außergewöhnlich leben, um außergewöhnlich zu sein – Seine Berufung im Gewöhnlichen finden

Wir müssen nicht außergewöhnlich leben, um außergewöhnlich zu sein

Seine Berufung im Gewöhnlichen finden

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24h-Gebetstag DMG

Heute findet weltweit wieder der 24 Stunden Gebetstag der DMG statt. Dieses Mal mit dem Thema: Der Mensch im toten Winkel Dies ist auch das Thema des anstehenden Herbstmissionsfestes der…

Heute findet weltweit wieder der 24 Stunden Gebetstag der DMG statt. Dieses Mal mit dem Thema:

Der Mensch im toten Winkel

Dies ist auch das Thema des anstehenden Herbstmissionsfestes der DGM.
„Menschen im toten Winkel werden schnell übersehen. Nicht nur im Straßenverkehr, auch jede Gesellschaft hat tote Winkel und Menschen leiden. Darauf geht das christliche Missions- und Hilfswerk DMG beim Herbstmissionsfest am 22.09. auf dem Buchenauerhof bei Sinsheim ein.“

Wir laden euch ein mit uns für die folgenden Anliegen zu beten:

  • Welche Menschen in eurem Umfeld werden leicht übersehen?
    Nehmt euch Zeit, für diese Menschen zu beten. Macht euch bewusst, dass Gott sie sieht, und auch euch den Blick für diese Menschen öffnen möchte.
  • Viele Missionare arbeiten unter Bevölkerungsgruppen, die von der Gesellschaft nicht wahrgenommen werden. Betet, dass Menschen durch die Arbeit unserer Missionare Wertschätzung erfahren und entdecken, dass sie von Gott geliebt sind.
  • Manche Missionare empfinden sich selbst in einem „toten Winkel“. Betet für die Kollegen, deren finanzielle Unterstützung gering ist. Auch für Missionare, die momentan keine „Erfolgsgeschichten“ erzählen können. Betet, dass Gott treue Unterstützer für jeden einzelnen beruft.
  • Betet, dass die Besucher (und auch wir Mitarbeiter) beim Herbstmissionsfest (22.09.) neu von Gott begeistert werden, der die Verlorenen in den Blick nimmt. Betet, dass „lebendige Winkel“ entstehen, in denen Christen beten, und aus denen sich neue Missionare aufmachen.

Vielen Dank für euer Mittragen in diesen Anliegen!

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Grüße unserer Jungs

Wenn Du hier klickst, kannst Du eine kleine Videobotschaft unserer Jungs anschauen. Sie hatten dieses Video als Gruß für die Kinder der FeG Darmstadt gestaltet. Bei unserem Missionsgottesdienst am 01.09….

Wenn Du hier klickst, kannst Du eine kleine Videobotschaft unserer Jungs anschauen.
Sie hatten dieses Video als Gruß für die Kinder der FeG Darmstadt gestaltet. Bei unserem Missionsgottesdienst am 01.09. wurde es abgespielt. Dies war und ist ein tolles Video der Jungs.

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Dorcas – ärztliche Hilfe

Mariluz hatte sich eigentlich auf die Liste setzen lassen, um den Arzt wegen „Displasia“ zu sehen. Aber wie so oft bleibt es nicht dabei. Entweder die Mütter haben selber noch…

Mariluz hatte sich eigentlich auf die Liste setzen lassen, um den Arzt wegen „Displasia“ zu sehen. Aber wie so oft bleibt es nicht dabei. Entweder die Mütter haben selber noch ein Anliegen (z.B. Brustentzündung für die sie Antibiotika brauchen) oder haben Fragen bezüglich der Geschwisterkinder. Ihre Tochter hätte seit gestern Schmerzen im Arm und konnte diesen nicht mehr bewegen. Beim Ausziehen der Kleidung konnte außerdem festgestellt werden, dass ihr Kind einen Mongolenfleck auf ihrem Bein und Rücken hatte. So konnte der Arzt ihren Arm untersuchen und sie auch gleich beruhigen, dass der Fleck meistens nach 4 Jahren verblasst.

Bei unseren wöchentlichen Dorcas Treffen laden wir immer mal wieder unseren Teamarzt ein. Die Mütter nehmen dies gerne in Anspruch, da sie dadurch umsonst um Rat fragen können und er ihnen sagen kann, zu welchen Ärzten sie genau gehen sollen, wenn spezifische Hilfe von Nöten ist.

Die meisten der Mütter, die zu unserem Projekt kommen gehen aus Geldmangel nicht zum Arzt, wenn sie keine Versicherung haben. Wie jede andere Mutter auf dieser Welt, machen aber auch sie sich Sorgen um ihre Kinder und so ist es schön, wenn wir ihnen diese Sorgen immer wieder nehmen können, in dem der Arzt z.B. ihre Lungen abhört, weil wir im Winter gerade die Erkältungszeit hatten.

Auch für die Babybetten sind die Mütter sehr dankbar. Da die Babys meistens mit Eltern und Geschwistern in einem Bett schlafen und es nicht viel Platz gibt, ist es für das Baby sicherer, wenn es in einem eigenen Bett schlafen kann, bis es etwas größer ist und nicht zerdrückt werden kann.

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Ein Leib

Nach nun gut zwei Jahren in Peru bin ich mehr und mehr überzeugt theologische Ausbildung als einen der Schwerpunkte in unserer Unterstützung der Gemeinden vor Ort zu sehen. Klar gibt…

Nach nun gut zwei Jahren in Peru bin ich mehr und mehr überzeugt theologische Ausbildung als einen der Schwerpunkte in unserer Unterstützung der Gemeinden vor Ort zu sehen. Klar gibt es auch viele andere Einsatzmöglichkeiten, aber eine fundierte theologisch-biblische Ausbildung der Leiter der Gemeinden ist dringend nötig und hat Vorrang in meinem Involviert-Sein in Arequipa.

Zu meinem Erstaunen stellte ich recht früh das Vorhandensein verschiedener theologische Ausbildungsstätten fest. So sah oder hörte ich von einem Seminar der Baptisten, einem der Presbyterianer, einem der Lutheraner und natürlich einem von der Iglesia Evangélica Peruana (IEP; die Denomination, mit der wir primär zusammenarbeiten).

Mit dieser Feststellung entwickelte sich fast gleichzeitig ein Wunsch, ein Traum. Wie sehe wohl eine Institution aus an der die verschiedenen Gemeindebünde und Denominationen zusammenkommen, um gemeinsam aus den Heiligen Schriften und der Kirchengeschichte zu lernen? So frei nach dem Motto des Paulus: „Ihr seid ja ein Leib; in euch lebt der eine Geist; und ihr habt die eine Hoffnung bei eurer Berufung bekommen. Ihr habt nur einen Herrn, einen Glauben, eine Taufe. Und über allen ist der eine Gott, der Vater von allen, der durch alle und in allen wirkt“ (Eph 4,4-6)

Dieser Traum ist in meinem Herzen und meine zeitlichen Vorstellungen belaufen sich auf die nächsten 10-15 Jahre.

In den letzten paar Monaten habe ich per „Zufall“ über mehrere Kontakte eine Beziehung zu dem lutherischen Seminar (Seminario Teológico Luterano Latinamericano; SETELA) in Arequipa aufbauen können. Dazu gleich noch etwas mehr.

Auch in dem Bibelinstitut der IEP gab es in der letzten Zeit erhebliche Veränderungen. Zu einem haben wir einen neuen Direktor und zum anderen bin ich nun Mitglied des Leitungsteams (órgano consultivo) des Bibelseminars. Ein langer Weg langsamer Veränderungen (strukturell, curricular, Fakultät, Räumlichkeiten, etc.) steht uns nun bevor und ich freue mich meine Zeit hier investieren zu dürfen.

Nun zurück zu den Lutheranern. Sie hörten, dass ich einen bzw. zwei Mastertitel habe und fragten ob ich nicht auch Interesse hätte bei ihnen zu unterrichten. Sie sind gerade im Prozess eine staatlich anerkannte Hochschule zu werden. In Peru wird gerade vom Erziehungsministerium und dem Ministerium des Universitätswesens eine höhere Messlatte angelegt um sich so dem internationalen akademischen Arbeiten anzugleichen. Dies bedeutet unter anderem, dass eine staatlich anerkannte Hochschule Professoren benötigt, die mindestens einen Masterabschluss haben. Deshalb die Anfrage der Lutheraner an mich.

In diesen Gesprächen wurde mir auch einige Gedanken der Lutheraner offen dargelegt. Die Führungslinie möchte gerne das Seminar für weitere Denominationen öffnen. Erst dachte ich, dies beziehe sich primär auf die Fakultät. Doch damit lag ich falsch. Dies soll auch für Studenten gelten. Eine gemeinsame Institution der verschiedenen Gemeinden Arequipas. Man könnte ja durchaus die meisten Kurse gemeinsam gestalten und könnte dann die Studentenschaft aufteilen, wenn es um Pastoraltheologie, Liturgie und andere „Gemeindebund-interne“ Dinge geht.

Ich habe mich riesig hierüber gefreut. Nun galt es auch noch dem neuen Direktor von dieser Idee zu erzählen. Auch er nahm diese Nachricht als Freudensnachricht auf und so hatten wir vor meiner Abreise nach Deutschland das erste gemeinsame Treffen und Gespräch der Lutheraner und der IEP.

Es bleibt spannend die weiteren Entwicklungen hier zu sehen …

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Rundbrief August 2019

Hier findet Ihr unseren neuesten Rundbrief. Viermal im Jahr verschicken wir einen solchen Brief an unsere Freunde und Unterstützer.

Hier findet Ihr unseren neuesten Rundbrief. Viermal im Jahr verschicken wir einen solchen Brief an unsere Freunde und Unterstützer.

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