Gemeinsam unterwegs

Familie Marx in Peru

Dany’s Birthday

A Prayer for My Wife / A Letter to Her My precious wife, Now we have been living in Peru for almost 10 months. And as always you are already…

A Prayer for My Wife / A Letter to Her

My precious wife,

Now we have been living in Peru for almost 10 months. And as always you are already communicating fluently with those around you. Your ability to hear and listen amazes me. Not only does your language ability amaze me, but your creations of new relationships with so many people (like neighbors, parents at school, caseritas, etc.) is so beautiful to observe. Thank God for such an amazing woman!

Again, you have made the transition to another country as smooth as possible. Thank you! Thank you for helping me live, thank you for enduring me (muchas veces), thank you for following Christ diligently!

You are as beautiful as before (no, you are actually growing in beauty, if that were even possible in your case!) – inside out.

May your Creator strengthen you and guide you in this new year!

I love you!

In Christ. AMEN.

 

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Jason Turned Seven

A Prayer for My Son / A Letter to Him – Jason Esra Turned Seven Dear Jason, Amazingly, a year has already passed by. You are not going to kindergarten…

A Prayer for My Son / A Letter to Him – Jason Esra Turned Seven

Dear Jason,

Amazingly, a year has already passed by. You are not going to kindergarten anymore but are no part of the big boys – you are going to school. And it seems to me you are truly enjoying school – especially creating friendships with other children.

You still love to dress yourself with different costumes each (especially the ninja costume). You are amazing. The way you play, the way you listen to music, the way you are. Thanks be to God!

Thank you for teaching me how to have fun and not be so serious all the time. May God always be with you and grow you into the man you were created for!

We love you dearly!

In Christ, Amen.

Papa

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Projekt Dorcas

Wir haben wieder Babykleidung im Haus! Zumindest vorübergehend… Eine Schweizerin arbeitet für gewöhnlich im Projekt „Dorkas“. Während der Zeit ihres Urlaubes und dann auch während ihres Heimataufenthaltes in der Schweiz…

Wir haben wieder Babykleidung im Haus! Zumindest vorübergehend…

Eine Schweizerin arbeitet für gewöhnlich im Projekt „Dorkas“. Während der Zeit ihres Urlaubes und dann auch während ihres Heimataufenthaltes in der Schweiz von Juni bis August hat sie mich gebeten, ob ich sie in ihrem Projekt vertreten könnte. Normalerweise hat sie noch eine peruanische Helferin, die ihr an den Mittwochmorgenden hilft die Kleidung für die Mütter herauszusuchen, aber leider ist diese Peruanerin nicht immer zuverlässig (mal kommt sie, mal nicht).

In diesem Projekt geht es darum, dass Müttern mit Babys ausgeholfen wird, in dem wir ihnen die Kleidung für das erste Jahr ausleihen. Sie bringen sie dann nach Benutzung zurück und wir waschen sie noch einmal, bevor wir sie dann erneut zum Verleihen herausgeben (nicht alle haben warmes Wasser zum Waschen zur Verfügung).

Die Kleidung wurde Martha entweder aus der Schweiz geschenkt, oder auch von vielen anderen Unterstützern weltweit geschickt. Wenn mal Pullover oder Sonstiges fehlen sollte, dann hat sie auch Kontakte zu Frauen in Arequipa, die sie mit gestrickten Sachen ausstatten. So wird unter anderem den Frauen geholfen, die nebenbei noch etwas dazu verdienen müssen.

Wir treffen uns Mittwochmorgens in einem christlichen Café und haben in einem der Räume die Möglichkeit die Kleidung zu lagern. Derzeit sind ca. 30 Frauen im Programm, die abwechselnd immer mal wieder kommen, um sich Kleidung auszuleihen und dann auch wieder zurück zu bringen. Die Nachricht spricht sich herum und so hatten wir beim letzten Treffen 3 neue Mütter, die gekommen sind.

Während des Treffens hat man die Möglichkeit sich mit den Frauen (und teilweise Ehemännern) zu unterhalten und zu sehen, ob bei ihnen und den Kindern alles ok ist. Zusätzlich lädt Martha (links) sie noch zu größeren Treffen im Laufe des Jahres ein, wo ihnen auch etwas von Gottes Wort weitergegeben wird. Die Frauen sind sehr dankbar für die Hilfe, die sie erfahren. Sie haben teilweise eine Anreisezeit von 1,5 Stunden, um zum Café zu kommen.

Die Arbeit ist eine sehr gute Möglichkeit, um Gottes Liebe und Versorgung ganz praktisch zum Ausdruck zu bringen.

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Chaclaya

Vom 04. bis zum 06. Mai war ich wieder im Hochland Arequipas unterwegs. Diesmal war ich alleine – naja nicht ganz. René, der Leiter der theologischen Ausbildung vor Ort war…

Vom 04. bis zum 06. Mai war ich wieder im Hochland Arequipas unterwegs. Diesmal war ich alleine – naja nicht ganz. René, der Leiter der theologischen Ausbildung vor Ort war natürlich auch mit dabei. Alleine aber in dem Sinne, dass Markus diesmal nicht dabei war.

Das war schon etwas aufregender. Denn diesmal musste ich konstant aufpassen, falls zwischen dem ganzen Quechua eine Frage an mich auf Spanisch gestellt werden sollte – war hier und da auch geschah. Es ist jedoch ziemlich anstrengend die ganze Zeit voll aufmerksam dabei zu sein, wenn man weiß, dass gerade kein Spanisch gesprochen wird und man eh nichts versteht.

Da Markus diesmal nicht mit konnte, waren wir auf den normalen Busverkehr angewiesen. Das hat sehr gut geklappt und nach ca. 3,5h sind wir auch in Chaclaya (im Distrikt San Juan de Tarucani) angekommen. Chaclaya ist ein kleiner Ort mit evtl. 150-200 Einwohnern. Die meisten sind jedoch unterwegs – meistens in der Stadt Arequipa – um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Auch viele der Jugendlichen sind in die Stadt gezogen, um dort zu studieren oder zu arbeiten.

René und ich waren bei einer Witwe untergebracht, die auf ihrem kleinen Grundstück zwei „Zementhütten“ hat. So nach und nach trafen dann auch die Studenten ein. Da es aber in der Gegend noch eine andere Veranstaltung gab und eine Hochzeit in Arequipa anstand, kamen insgesamt so um die 5 Studenten.

Zum Frühstück, Mittag- und Abendessen gab es jeweils eine ordentliche Portion Reis mit Kartoffeln und ein wenig Alpakafleisch. Diese ausgewogene Mahlzeit hat mir dann am Samstag sehr auf den Magen geschlagen, so dass das Plumpsklo zu einem Ort der ständigen Erleichterung wurde. Etwas fiebrig habe ich mich dann samstags etwas früher ins Bett gelegt.

Die meisten Menschen in Chaclaya haben Alpakas. Auch unsere Gastgeberin hatte mehrere Alpakas, auf die sie aufpasste. Am Samstagmorgen wurde dann vor dem Frühstück ein Alpaka geschlachtet um uns zu versorgen und dann Fell zu verkaufen.

Insgesamt war es eine sehr gute Reise und ich konnte René (der ein sehr gutes Spanisch spricht) etwas besser kennenlernen. Obwohl man nicht wirklich viel „macht“, merkt man, dass die meisten sehr dankbar sind, dass ein Missionar anwesend ist. Dies gibt ihnen und ihrer Arbeit Wertschätzung. Dies ist etwas, was ich einen „Dienst der Präsenz“ nenne.

René hat jedoch noch weitere Vorstellungen wie man Unterrichtseinheiten oder ähnliches in dieser Zeit einführen kann. Da die theologische Ausbildung vor Ort auf Büchern, wöchentliches Treffen der Studenten mit Mentoren und Examen basiert, ist unsere Arbeit an den Wochenenden (2x im Jahr in einem Distrikt) eher administrativ und auch manchmal seelsorgerlich.

 

Ich bin sehr gespannt wie diese Arbeit in Zukunft für mich aussehen mag und was Gott noch so alles mit uns vorhat!

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Kakao / Schokolade

Letzte Woche hatten wir hier eine Woche Herbstferien. Die Ferien waren zu 90% geprägt von Lego, Drei ???-Geschichten und so lange wie möglich im Schlafanzug bleiben. Die Jungs hatten einiges…

Letzte Woche hatten wir hier eine Woche Herbstferien. Die Ferien waren zu 90% geprägt von Lego, Drei ???-Geschichten und so lange wie möglich im Schlafanzug bleiben.

Die Jungs hatten einiges an Legoprojekten fertig bekommen.

Am Freitag haben Tim und ich dann noch mal eine Schokoladenführung gemacht. Unsere Nachhilfelehrerin hatte uns davon erzählt und es ist gut auch mal ein paar touristische Sachen zu machen, damit wir gerüstet sind, wenn Besuch kommt. Die Schokoladenführung hat sich auf jeden Fall gelohnt!

Wir haben viel über die Herstellung und Verarbeitung von Kakaobohnen gelernt.

Anschließend konnten wir Kakao-Tee kosten, der aus der Schale der Bohne hergestellt wird. Während der Tourführer etwas über die Kostbarkeit von Kakao-Butter erzählt hat (weiße Masse) konnten wir uns mit der Butter einschmieren. Sie ist sehr gut für die Haut.

Kakao wird so lange gemahlen, bis eine klebrige Masse entsteht (siehe unten im großen Topf). Dies dauert idealerweise 4 Tage. Da wir aber nicht so viel Zeit hatten haben wir uns mit dem halbfertigen Kakao begnügt, den wir trinken durften.

Anschließend ging es in die Vorbereitungsküche. Jeder durfte seine eigene Schokolade herstellen. Hierfür gab es verschiedene Zutaten, die wir in die Schokoladenformen eintauchen durften.

Selbstverständlich darf dann auch jeder am Ende sein Schokoladenpäckchen mit nach Hause nehmen…

Ganz am Schluss bestand die Prüfung darin, gute Schokolade von schlechter durch Geruch und Geschmack unterscheiden zu können. So eine Schokoladenkostprobe ist schon was Feines…

Es lohnt sich auf jeden Fall für jeden, der mal in Arequipa sein sollte!

 

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Gemeindefest

Seit fast zu Beginn unserer Zeit hier in Peru besuchen wir die IBC Gemeinde „El Camino“ (der Weg). Wir hatten uns nach einigen Gemeinden umgeschaut, wobei es uns besonders wichtig…

Seit fast zu Beginn unserer Zeit hier in Peru besuchen wir die IBC Gemeinde „El Camino“ (der Weg). Wir hatten uns nach einigen Gemeinden umgeschaut, wobei es uns besonders wichtig war, dass es ein Kinder- und Teenagerprogramm geben würde. In einigen Gemeinden gab es nämlich nur sehr kleine Kinder, wo Joel keine Freunde finden würde.

So sind wir bei El Camino hängen geblieben und fühlen uns dort mittlerweile sehr wohl. Benni und ich genießen es in den Hauskreisen engeren Kontakt zu Einzelnen haben zu können. Auch die Jungs fühlen sich in ihren Gruppen sehr wohl.

Letzte Woche hatten wir ein Gemeindefest, um das 17-jährige Bestehen der Gemeinde feiern zu können.

Es gab ein buntes Programm in einem Park hier in Arequipa mit anschließendem Mittagessen.

Am Nachmittag gab es zudem noch die Möglichkeit zu schwimmen oder Turniere in Volleyball und Fußball zu machen.

Auch Sonntag im Gottesdienst wurde gefeiert.

Die Kinder durften am Ende noch mit Ballons einmarschieren und mit allen anschließend den Kuchen verzehren.

Wir sind sehr dankbar, dass wir uns einer Gemeinde anschließen dürfen und wir uns in der Zukunft auch hier einbringen können.

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