Gemeinsam unterwegs

Familie Marx in Peru

Autor: Benjamin Marx

Anchapara

Wenn wir in Deutschland von der Pampa sprechen, wusste ich oft nicht, dass dies in Peru ein wirklicher Begriff für entlegene Hochebenen ist. Bei vielen Reisen in das Hochland Arequipa…

Wenn wir in Deutschland von der Pampa sprechen, wusste ich oft nicht, dass dies in Peru ein wirklicher Begriff für entlegene Hochebenen ist. Bei vielen Reisen in das Hochland Arequipa (theologische Ausbildung vor Ort) sind wir wirklich mitten in der Pampa unterwegs.

Oft weiß ich nicht einmal wo die Orte liegen … das liegt auch daran, dass es gar keine Orte sind, sondern oft einfach einzelne Höfe (estanicas). So fuhr ich neulich Richtung Imata (ein kleineres Dorf) um mich dort mit meinem Kollegen hermano René zu treffen. Er sollte mir dann den Weg nach „Anchapara“ zeigen. Nun … René kam nicht. Aber (Gott sei Dank!) war dort ein anderer hermano, der mitfuhr und mir den Weg durch die Pampa zeigen konnte (unglaublich wie viel verschiedene Abzweigungen es in der Pampa gibt …).

Nach nur einer Stunde Fahrt (Geschwindigkeit zwischen 10-20 km/h je nach „Wegbelag“) kamen wir auch endlich auf der estancia an. Den ganzen Tag über versuchte ich hermano René via Handy zu erreichen. Da er aber selbst gerade auf seiner estancia war, um dort seine Tiere zu hüten (vor allem Alpakas), hatte er kein Netzempfang. Als ich ihn dann erreichte, fragte ich ihn wo er jetzt sei und er sagte er wäre nun in „Imata“. Er hatte allerdings sein Motorrad dabei und konnte so selbst zur estancia fahren. Leider ging es seiner Frau nicht gut, so dass er bereits am Samstag wieder fuhr, um sich um seine Frau zu kümmern.

Ein Höhepunkt dieser Reise war die Taufe der vier jungen Studenten. Gott ist groß … auch auf kleinen Hölfen!!!

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Führerschein

Endlich ist er da. Nach etlichen Wochen … Monaten … der Vorbereitung und Versuches den Prozess hier in Peru zu verstehen, habe ich letzten Montag beim Ministerio de Transporte y…

Endlich ist er da. Nach etlichen Wochen … Monaten … der Vorbereitung und Versuches den Prozess hier in Peru zu verstehen, habe ich letzten Montag beim Ministerio de Transporte y Comunicación (MTC) meinen peruanischen Führerschein abgeholt.

Der deutsche Führerschein (sowie auch der internationale Führerschein, den man in Peru aber nicht zu brauchen scheint) zählt nur sechs Monate ab Einreisedatum. Manche von Euch wissen ja, dass ich ca. einmal pro Monat in das Hochland Arequipas fahre (4000-5000m) um dort an der theologischen Ausbildung vor Ort mitzuwirken. Hierzu haben wir den Dienstwagen meines Vorgängers abkaufen können (bzw. sind wir noch im Prozess der Finanzierung … wer dies unterstützen möchte, kann dies gerne tun: hier mehr).

Den Führerschein zu erwerben war eine größere, höchst umständliche Angelegenheit. Dies hat vor allem mit den unterschiedlichen Informationen zu tun, die man auch von offizieller Seite (amtlich sozusagen) bekommt.

Man kann den Führerschein natürlich ganz normal wie ein Peruaner machen. Dazu muss man allerdings auch eine Fahrprüfung ablegen. Diese wird in einem künstlichen Parkur mit peniblen Kleinigkeiten gemacht. Das kann man natürlich schaffen. Da aber viel geschmiert wird, gibt es die Erwartung, dass man den Prüfer zahlt und so durch die Prüfung kommt. Wenn man hierzu allerdings nicht bereit ist (und Christen sollten sich hier hinterfragen), muss damit rechnen mehrmals durchzufallen, so dass die gleiche „Einnahme“ zustande kommt. Dies wollte ich mir ersparen.

höchst interessanter psychologischer TestNach mehreren Umfragen (persönlich als auch amtlich) hieß es, dass ich meinen Führerschein an einem Tag in Lima machen könnte. Dafür benötigt man lediglich eine medizinische Untersuchung (Dauer rund drei Stunden mit höchst interessanten psychologischen Tests …) und das Ablegen einer theoretischen Prüfung. Diese Art den Führerschein zu machen heißt „canje“ (also eine Art Übertragung des deutschen Führerscheins…siehe hier). Dies gelingt natürlich nur, wenn man die richtigen Dokumente aus Deutschland offiziell übersetzt und beglaubigt vorhanden hat. Zu den Dokumenten gleich noch mehr. Als ich dann extra nach Lima geflogen bin um meinen Führerschein zu machen, stellte sich heraus, dass man diesen nicht mehr an einem Tag machen kann, sondern man benötigt 10-15 Tage, die zwischen der Untersuchung und der Prüfung liegen sollen.

Nun hatte ich schon meine medizinische Untersuchung hinter mir (und dort ist mir ein Fehler passiert, der aber letztendlich keine Konsequenzen mehr hatte) und sollte also 10-15 Tage warten. Da sagte ich, dass dies nicht ginge. Ich hätte nämlich für die theoretische Prüfung (für die ich normalerweise 5min brauchte…kann man online testen) extra nochmal nach Lima fliegen müssen … wie gesagt für 5min Prüfung. Das ginge so nicht!Also sagte ich im Amt, dass ich meinen Führerschein in Arequipa machen werde. Das stellt allerdings ein Problem dar, weil ich meine med. Untersuchung ja in Lima gemacht habe. Das ginge so nicht, sagte man mir. Also musste ich offiziell (bei einem anderen Amt bzw. andere Zweigstelle in Lima) ein Dokument einreichen um diese Untersuchung aus dem System herausnehmen zu lassen. Was wiederum 10-14 Tage dauern sollte.

Im Amt in der Hauptstadt fragte ich nochmals, ob man auch einen „canje“ in Arequipa machen könne (meine bisherigen Informationen waren, dass dies nicht möglich sei … deshalb bin ich ja nach Lima …). Von drei Personen im Amt sagten mir zwei, dass dies auch keinen Fall möglich sei.

Ich bin also zurück nach Arequipa mit dem Gedanken auch die Fahrprüfung ablegen zu müssen und so viel Zeit und auch Geld zu verlieren.

In Arequipa bin ich dann zum hiesigen MTC und habe gleich mit der Chefin dort reden können (also „gleich“ bedeutet nur eine Stunde Wartezeit). Als ich ihr erklärte, was ich machen möchte, sagte sie mir, dass ich doch einfach den „canje“ machen könne … hier in Arequipa! Da ist mir echt ein Stein vom Herzen gefallen. schon seit 2016 möglichAllerdings war ich auch etwas verwirrt, da mir ja mehrmals bereits von offizieller Seite gesagt wurde, dass dies in Arequipa nicht ging. Dies sagte ich auch der Chefin und sie zeigte mir ein offizielles Schreiben und meinte, dass ein „canje“ schon seit 2016 in Arequipa möglich sei …

Es gäbe noch mehr zu erzählen … aber ich denke ihr habt hiermit einen kleinen Einblick in das peruanische System bekommen. Ach, und wer meint die Bürokratie in Deutschland sei höchst kompliziert, den lade ich gerne mal zu uns auf einen Kaffee ein 🙂

Ich wollte ja noch kurz etwas zu den benötigten Dokumenten sagen, die man braucht um einen „canje“ zu machen. Informationen hierzu gibt es auch auf der Homepage der Deutschen Botschaft, obwohl diese Reglungen vor allem für Lima zählen. Wer in Arequipa ein „canje“ macht, sollte sich die oben angeführten Dokumente anschauen.

Diese Dokumente benötigt man für einen „canje“:

  • Originalbescheinigung des Auszugs aus dem Zentralen Fahrerlaubnisregister (ZFER) des Kraftfahrtbundesamts (KBA) [kann auf der Homepage der Deustchen Botschaft eingesehen werden]
  • eine Haager Apostille vom Bundesverwaltungsamt (BVA) … diese wird im Zusammenspiel mit dem KBA beantragt
  • Eine offiziell beglaubigte Übersetzung des ZFER und der Apostille (ist nur in Lima möglich oder zumindest nicht in Arequipa)
  • mind. eine Kopie der gültigen Carnet de Extranjería (Personalausweis hier in Peru)
  • mind. eine Kopie des gültigen deutschen Originalführerscheins (es empfiehlt sich von allem 2-3 Kopien zu haben)
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Timothy Turned Ten

A Prayer for My Son / A Letter to Him  Dear Timothy, my little „I-know-it-better“. Another year has passed and it amazes me how well you have settled here in…

A Prayer for My Son / A Letter to Him 

Dear Timothy,

my little „I-know-it-better“. Another year has passed and it amazes me how well you have settled here in Arequipa. You have a bright mind and you are grwoing more and more into a man. I thank God for you!

To us it is also wonderful to see that you are creating friendships in school and church. May God guide you in choosing persons so that you might be a blessing to them (and hopefully they to you too).

Thank you, Heavenly Father, for Tim. Thank you for his gifts. Thank you for letting him be part of our family.

This year you have chosen to play ping-pong and you play it like a pro. I am looking forward to our new house and hopefully a table to play ping-pong with you … maybe, but only maybe, I will let you win once or twice 🙂

God loves you Tim, we love you, and your friends and wider family love you! May you grow in God’s love so that you can reflect His love to those around you.

In Christ. AMEN.

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Der einzigartige Sohn

Der Hebräerbrief ist vielen nicht ganz so bekannt, steckt aber voller tiefer Einsichten und deshalb werde ich in den nächsten Monaten immer wieder ein paar Verse dieses Briefes beleuchten. [Für…

Der Hebräerbrief ist vielen nicht ganz so bekannt, steckt aber voller tiefer Einsichten und deshalb werde ich in den nächsten Monaten immer wieder ein paar Verse dieses Briefes beleuchten. [Für eine kleine Einführung siehe diese Video]. Hier die ersten vier Verse aus dem ersten Kapitel:

(1) Viele Male und auf verschiedenste Weise sprach Gott in der Vergangenheit durch die Propheten zu unseren Vorfahren. (2) Jetzt aber, am Ende der Zeit, hat er durch ´seinen eigenen` Sohn zu uns gesprochen. Der Sohn ist der von Gott bestimmte Erbe aller Dinge. Durch ihn hat Gott die ganze Welt erschaffen. (3) Er ist das vollkommene Abbild von Gottes Herrlichkeit, der unverfälschte Ausdruck seines Wesens. Durch die Kraft seines Wortes trägt er das ganze Universum. Und nachdem er das Opfer gebracht hat, das von den Sünden reinigt, hat er den Ehrenplatz im Himmel eingenommen, den Platz an der rechten Seite Gottes, der höchsten Majestät. (4) Selbst im Vergleich mit den Engeln ist seine Stellung einzigartig. Ihm wurde ja auch ein unvergleichlich höherer Titel verliehen als ihnen.

Wer auch immer der Autor (oder die Autorin) des Hebräerbriefes gewesen sein mag, man wird in das tiefe Becken des christlichen Glaubens begleitet. Hier geht es nicht um oberflächliche oder auch irreführende Darstellungen Jesu (siehe z.B. dieses Buch The Original Jesus: Trading the Myths We Create for the Savior Who Is), sondern um eine Bereicherung unseres Verständnisses wer dieser Apostel und Hohepriester ist, der Mensch wurde, sich selbst hingegeben hat und nun zu Rechten des Vaters im Himmel sitzt (Hughes, 1).

Eine Übersicht der ersten vier Verse sieht so aus (Ebert zitiert in O’Brien, 46):

A. Der Kontrast zwischen Sohn und Propheten (V. 1-2a)

B. Der Sohn als messianischer Erbe (V. 2b)

C. Das Schöpfungswirken des Sohnes (V. 2c)

D. Die dreifache Vermittlerbeziehung des Sohnes zu Gott (V. 3a-b)

C‘. Das Erlösungswerk des Sohnes (V. 3c)

B‘. Der Sohn als messianischer König (V. 3d)

A‘. Der Kontrast zwischen Sohn und Engeln (V. 4)

Das Zentrum dieses Chiasmus (aaah … da kommen Erinnerungen aus dem Lateinunterricht zum Leben) beschreibt für uns die einmalige Rolle des Sohnes als „höchste Offenbarer Gottes und Vermittler des neuen Bundes“ (Ebert, 37; zitiert in O’Brien, 46).

Gleich zu Anfang lesen wir, dass Gott „viele Male und auf verschiedenste Weise“ durch die Propheten zum Volk Gottes gesprochen hat. Gott ist ein Gott der Kommunikation und teilt sich mit, offenbart sich. Das typische „es steht geschrieben“ (wie man es z.B. oft bei Paulus findet), ist im Brief an die Hebräer durch das Sprechen Gottes (z.B. 1,5-13; 5,5-6; 7,17.21) „ersetzt“. William L. Lane (S. 11) schreibt hierzu:

Die Überzeugung, dass Gottes Wort in der menschlichen Erfahrung lebendig und aktiv ist (4,12), untergräbt den Appell an die Autorität der Schrift in Hebräer und bereitet die Zuhörer auf die ernste Ermahnung am Ende der Predigt vor, den Gott, der spricht, nicht abzulehnen (12,25).

Jedoch sieht man auch einen temporalen Kontrast. Gott sprach …

… „in der Vergangenheit“ („vor Zeiten“)

… „jetzt aber, am Ende der Zeit“

Ein endzeitlicher (eschatologisch) Klang ertönt hier. Etwas ganz Entscheidendes ist passiert (das Kommen des Gottessohnes) und wird nochmals geschehen (die Wiederkunft Jesu). Dieser Kontrast zeigt aber auch Kontinuität und Diskontinuität zwischen dem Alten Testament und dem Neuen auf. Besser: zwischen dem Alten und dem Neuen Bund (hierzu werden wir im Hebräerbrief noch viel erfahren).

Ein weiterer Kontrast ist, dass Gott früher durch die Propheten, jetzt aber durch „Sohn“ (der Artikel fehlt hier und scheint den qualitativen Unterschied zu unterstreichen) gesprochen hat bzw. spricht. Sieben Eigenschaften des Sohnes werden uns vorgestellt (Bruce, 46-50):

  1. „Erbe aller Dinge“ (2b)
  2. „durch ihn hat Gott die ganze Welt erschaffen “ (2c)
  3. „vollkommene Abbild von Gottes Herrlichkeit “ (3a)
  4. „der unverfälschte Ausdruck seines Wesens“ (3b)
  5. „durch die Kraft seines Wortes trägt er das ganze Universum“ (3c)
  6. „er [hat] das Opfer gebracht, das von den Sünden reinigt “ (3d)
  7. „er [hat] den Ehrenplatz im Himmel eingenommen, den Platz an der rechten Seite Gottes, der höchsten Majestät“ (3e)

Im Psalm 2 lesen wir „Bitte mich, so gebe ich dir die Nationen zum Erbe und die Enden der Erde zum Eigentum“ (V. 8). Die „Nationen“ und „Enden der Erde“ werden hier im Hebräerbrief einfach mit „Erbe aller Dinge“ wiedergegeben. Erbe und Erbschaft ziehen sich durch den ganzen Brief und wir werden hier und da noch näher drauf zu sprechen kommen (Guthrie, “Hebrews,” 924; siehe 1,14; 6,12.17; 9,15; 11,7-8; 12,17).

Philip E. Hughes sieht einen natürlichen Fluss von der Thematik von Sohnschaft zur Erbschaft, da diese Konzepte eng miteinander verbunden sind (S. 38). Des Weiteren, „Christus ist der Erbe von allem […], weil er der Vermittler der Schöpfung war“ (O’Brien, 53). Durch den Sohn hat Gott die ganze Welt erschaffen.

Dieser Sohn ist das „vollkommene Abbild von Gottes Herrlichkeit“ und „der unverfälschte Ausdruck seines Wesens“. Jesus selbst sagt: „Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen“ (Johannesevangelium 14,9). Deshalb können wir auch sagen, dass Jesus die höchste Offenbarung Gottes selbst ist.

Er ist es, der das ganze Universum aufrechterhält. Er ist also nicht nur „Co-Schöpfer“, sondern auch Erhalter aller Dinge. Dieser Co-Schöpfer und Erhalter aller Dinge wurde Mensch und brachte sich selbst als Opfer dar, damit wir von unseren Sünden gereinigt werden.

Nachdem er am dritten Tage von den Toten auferstanden ist, hat er „den Ehrenplatz im Himmel eingenommen, den Platz an der rechten Seite Gottes, der höchsten Majestät“ (siehe Psalm 110,1). Jesus sitzt zu Rechten Gottes im Kontrast zu den aaronitischen Priestern, die vor dem Altar stehen (10,11-14). Zur Rechten einer Person zu sitzen, ist den Ehrenplatz einzunehmen (siehe 1. Könige 2,19; Exodus 15,6).

Im V. 4 (Selbst im Vergleich mit den Engeln ist seine Stellung einzigartig. Ihm wurde ja auch ein unvergleichlich höherer Titel verliehen als ihnen) wird der Kontrast zu den Engeln eingeleitet und dann später näher ausgeführt. Das Wort „besser“ wird im Hebräerbrief 12x verwendet und zeigt die Superiorität und Einzigartigkeit dieses Sohnes.

Jesus Christus ist die letzte und ultimative Offenbarung. Er bringt die Heilsgeschichte zu ihrem Höhepunkt. Er, der höchste Offenbarer, ist Schöpfer und Erhalter aller Dinge, brachte sich selbst zur Versöhnung als Opfer dar und regiert das ganze Universum. Das ist das Bild von Christus, welches uns der Hebräerbrief malt.

 

Bibliographie:

  • Bruce, F. F. The Epistle to the Hebrews. New International Commentary on the New Testament. Grand Rapids, MI: Eerdmans, 1990.
  • Davidson, A. B. The Epistle to the Hebrews. Edinburgh: T. & T. Clark.
  • Ebert, D. J.  Wisdom in New Testament Christology, with Special Reference to Hebrews 1:1-4. Unpublished PhD thesis Trinity Evangelical Divinity School 1998. quoted in O’Brien, 46.
  • Guthrie, George H. “Hebrews.” Commentary on the New Testament Use of the Old Testament. Ed. G.K. Beale and D. A. Carson. Grand Rapids, MI: Baker Academic, 2007.
  • Hughes, Philip E. A Commentary on the Epistle to the Hebrews. Grand Rapids, MI: Eerdmans, 1977.
  • Lane, William L. Hebrews. 1-8. Word Biblical Commentary, v. 47A. Dallas, TX: Word Books, 1991.
  • O’Brien, Peter T. The Letter to the Hebrews. Grand Rapids, MI: Eerdmans; 2010.
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