Gemeinsam unterwegs

Familie Marx in Peru

Autor: Benjamin Marx

Kursende

Gestern habe ich die Endnoten meiner Studenten eingetragen. Das Ende eines Kurses ist immer ein besonderes Gefühl. Einerseits freut man sich, sich nun wieder auch auf andere Dinge (z.B. Doktorarbeit)…

Gestern habe ich die Endnoten meiner Studenten eingetragen. Das Ende eines Kurses ist immer ein besonderes Gefühl. Einerseits freut man sich, sich nun wieder auch auf andere Dinge (z.B. Doktorarbeit) konzentrieren zu können. Andererseits ist es auch immer ein wenig traurig.

Geplant war der letzte Kursabend folgendermaßen: 1) kurzes „Zusammenkommen“ via Zoom + Gebet; 2) alle legen das „examen final“ online ab (8 multiple choice Fragen und 1 Frage mit 2-3 Sätzen zu beantworten = 9 Fragen max. 20min???); und 3) wieder zusammen eine kleiner Gedanke und Gebet zum Abschluss (max. 10min).

Nun ja … „erstens kommt es anders und zweitens als man denkt“. Kurz vor Beginn des Abends gab es bei uns im Bezirk einen kompletten Stromausfall. Ich konnte also die Studenten nicht via zoom begrüßen und für sie beten. Via WhatsApp habe ich dann den Studierenden Bescheid gegeben und ihnen ein Gebet geschrieben … große Aufregung und „Panik“ bei Vielen.

Um 18:45 Uhr war dann das Examen online und alle konnten anfangen. Die erste Abgabe war nach ca. 15 min … die letzte nach mehr als 1h 30 min. Aber, alle haben das Examen bestanden (m. E. war es auch unmöglich hier durchzufallen).

Was mir immer wieder auffällt ist, dass man kritischen Denken und oftmals auch grundlegendes Bibel- bzw. Theologiewissen nicht voraussetzen darf. Das kritische Denken wurde bisher in dem Erziehungssystem Perus (und in vielen Ländern Lateinamerikas) nicht gefördert oder gar erwünscht. Es ist also eine meiner Aufgaben dieses Denken etwas mehr und mehr in den Vordergrund zu rücken, so dass sie nicht einfach das als Wahrheit annehmen, was eine Autoritätsfigur ihnen sagt.

Des Weiteren bedarf es eines gründlichen Neu-Erdenkens unseres Bibelinstituts. Obwohl dieses nun schon seit mehr als 20 Jahre existiert, sind viele Dinge unklar bzw. nie ausgearbeitet worden ( … naja, das wäre aber nun ein anderes Thema).

Zurück zum letzten Kursabend. Nachdem nun die letze Person das Examen eingereicht hatte, haben wir uns nochmals online getroffen. Mein Plan von ca. 10min hat auch nicht wirklich hingehauen. Viele der 15 Studierenden wollten sich noch bei mir persönlich und ihren Mitstudenten bedanken. Es war eine sehr schöne und auch emotionale Zeit (ein paar Tränen der Dankbarkeit und Freude sind auch geflossen).

Obwohl das akademische Niveau mir wirklich zu schaffen macht, bin ich immer wieder über das Engagement und den Fleiß der Studierenden mehr als positiv überrascht. Eine Studentin hat sich sogar aus ihrer Lehmhütte im Hochland Cuscos bei jedem Kursabend dazugeschaltet – wow!

Gott segne die Studierenden in ihrem privaten, als auch gemeindlichen Leben. Solo Deo gloria!

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Vox Petri

Eines der Dinge, die mir hier in meiner Arbeit doch etwas fehlt, sind Gespräche und Konferenzen zu biblisch-theologischen Gedanken. In unserer digitalen Welt gibt es natürlich Abhilfe durch Podcasts. Eines…

Eines der Dinge, die mir hier in meiner Arbeit doch etwas fehlt, sind Gespräche und Konferenzen zu biblisch-theologischen Gedanken. In unserer digitalen Welt gibt es natürlich Abhilfe durch Podcasts.

Eines meiner Lieblings-Podcasts ist OnScript. Heute möchte ich euch aber einen anderen Podcast vorstellen – einen Podcast meiner lieben Kollegen der Trinity Evangelical Divinity School: Foreword. In diesem Podcast führen Michelle Knight, Josh Jipp (mein 2. Supervisor im PhD), Madison Pierce und James Arcadi interessante Gespräche.

Schaut doch einfach mal rein. Der neueste Beitrag ist mit Dr. Gene L. Green u.a. über sein Buch Vox Petri.

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Hier das spannende Interview:

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TNT

In meinem Kalender und auch sonst wo kürze ich eigentlich Theologie des Neuen Testamentes (TNT) mit NTT ab (New Testament Theology). Da aber auch der spanische Begriff Teología del Nuevo…

In meinem Kalender und auch sonst wo kürze ich eigentlich Theologie des Neuen Testamentes (TNT) mit NTT ab (New Testament Theology). Da aber auch der spanische Begriff Teología del Nuevo Testamento mit TNT abgekürzt werden kann, habe ich hier und da mal TNT in meinen Notizen stehen. Ich hoffe, dass öffentliche Behörden verstehen worum es geht …

Nun ja, wie auch immer. Ich wollte Euch ein wenig in meinen Unterricht zur Theologie des NT mit hineinnehmen. In meinem letzten Eintrag habe ich bereits ein wenig über die allgemeine Situation geschrieben (siehe hier).

Learn, Student, Laptop, Internet, Online, Books, Woman

Meine schönsten Momente in einem Kurs sind, wenn ich das Feuer in den Augen (und Herzen) der Teilnehmer sehen (bzw. spüren) darf. Das ist der Moment, wo man merkt „Jetzt ist der Groschen gefallen! Er oder sie hat’s geschnaggeld.“

Weitere Highlight sind auch Momente, in denen tiefergehende Fragen gestellt werden. An einem Abend zur Theologie des Evangeliums nach Matthäus haben wir uns den Anfang und das Ende des Buches etwas näher angeschaut. Neben anderen Dingen hatte ich darauf hingewiesen, dass wir hier vier (bzw. fünf) Frauen in der Genealogie von Jesus finden. Kurz verwies ich darauf, dass viele von diesen Frauen „Ausländer“ sind und fragte ob dies evtl. etwas über die Theologie des Matthäus aussagen könnte.

Library, Card Catalog, Books, Research, Historical

Kurz vor der Pause fragte dann noch ein Teilnehmer, ob es noch mehr Gemeinsamkeiten der vier/fünf Frauen gäbe. Dies habe ich dann zum Anlass genommen (nach der Pause!) darüber zu sprechen, dass es genau solche Fragen sind, die uns antreiben tiefer in den Text einzusteigen. Da für den Kurs eine kleine Hausarbeit zu schrieben ist, sagte ich dem Teilnehmer: „Jetzt hast Du ja bereits Dein Thema für die Hausarbeit.“

Meine Philosophie in der theologischen Ausbildung ist es nicht Antworten auf alle möglichen Fragen zu geben, sondern den Studenten zu helfen selber auf diese (durch Fleiß und Schweiß) zu stoßen.

Ich bin schon mal gespannt auf die Hausarbeit zu Matthäus Kapitel 1.   

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Online Kurse

Schon seit längerem sind wir als Bibelschule am Überlegen, ob wir auch ein virtuelles Programm anbieten sollen. Meine ersten Überlegungen (und Äußerungen) waren, dass dies viel mehr Zeit und Kraft…

Schon seit längerem sind wir als Bibelschule am Überlegen, ob wir auch ein virtuelles Programm anbieten sollen. Meine ersten Überlegungen (und Äußerungen) waren, dass dies viel mehr Zeit und Kraft kostet und wir ohnehin als Institut schon recht überlastet sind.

Naja, nun (durch die weltweite Situation) blieb vielen Universitäten, Schulen und anderen Einrichtungen nichts anderes übrig als auf online umzustellen. So haben auch wir als Bibelschule seit Anfang Juni ein virtuelles Programm. Da wir allerdings als Institut (noch) nicht besonders gut aufgestellt sind, haben wir beschlossen, dass die Form der Kurse den Dozenten überlassen ist. Das heißt, sie dürfen entscheiden durch welche Plattformen das virtuelle Angebot ausschaut. Das gibt dem Dozenten mehr Freiheit, aber natürlich auch mehr Verantwortung.

Bevor dem Ganzen dachte ich, dass ein virtuelles Programm doppelt so viel Arbeit ist. Da habe ich mich allerdings getäuscht. Es ist mindesten dreimal so viel Arbeit.

white and gray analog clock

Auch in den Gemeinden wurde in vielen Dingen in ein online-Angebot umgestellt. In unserer Gemeinde gestalte ich zurzeit einen Kurs zur Lehre des Heiligen Geistes (Pneumatologie). Der Vorteil bei unserer Gemeinde ist, dass das Team super aufgestellt ist und mir sogar ein „Assistent“ zur Verfügung gestellt wurde. Dies ist eine große Hilfe. Seine Aufgabe ist vor allen Dingen technische Probleme mit den Teilnehmern zu klären—und glaubt mir, hiervon gibt es einige.

So verbringe ich momentan meine Tage hauptsächlich mit Vor- und Nachbereitungen von zwei Kursen. Der Kurs der Gemeinde (Pneumatologie) findet samstagnachmittags (16:30–18:00 Uhr) und der Kurs an der Bibelschule (Theologie des Neuen Testamentes) montags und mittwochs von jeweils 18:30–21:15 Uhr statt. Ich eröffne die virtuelle Aula ca. 15min vorher, so dass man virtuell einen Kaffee oder Tee miteinander trinken kann. Oftmals (vor allem bei den Bibelschülern) ist nach 21:15 Uhr nicht direkt Schluss. Die Teilnehmer sind hoch motiviert und schätzen es offenere Fragen in dieser Runde stellen zu dürfen. Das macht mir viel Spaß und erfüllt mich (manchmal auch mit Kopfschmerzen…). All das bedeutet, dass ich bei einer reinen Präsenzzeit von ca. 8 Stunden pro Woche liege.

Neulich hatten wir als Organisation ein Gespräch mit einer Person, die an einer Mitarbeit in der theologischen Ausbildung interessiert ist. Nach dem Gespräch bekamen wir dann eine E-Mail mit der Aussage, dass die Mitarbeit hier in Peru eher nicht in Frage käme. Eine Begründung (neben Sprache) war, dass diese Person lieber in einer mehr „etablierten Schule“ arbeiten möchte.

Ich kann diese Person gut verstehen. Auch ich träume manchmal davon an einem Institut zu arbeiten, was einen festen Lehrplan hat, ein Gebäude besitzt (mit einer kleinen jedoch feinen Bibliothek) und auch die einheimischen Dozenten anständig bezahlt. Aber das ist und bleibt auf unabsehbare Zeit … ein Traum.

Was wir jedoch in dieser Zeit als Leitungsteam der Bibelschule mehr und mehr feststellen ist, dass wir auch in Zukunft sehr wahrscheinlich zweigleisig fahren werden—Unterricht in Residenz und virtuell.

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Evangelii Gaudium

In meiner Zeit der Vorbereitung bei der DMG haben wir neuen Missionare die Aufgabe bekommen das apostolische Schreiben des Papstes zu lesen … (251 Seiten; A5). In diesem kurzen Blogeintrag…

In meiner Zeit der Vorbereitung bei der DMG haben wir neuen Missionare die Aufgabe bekommen das apostolische Schreiben des Papstes zu lesen … (251 Seiten; A5).

Papa Francesco

In diesem kurzen Blogeintrag wollte ich nur eine These aus dem Dokument zitieren:

“Unser volles Menschsein erreichen wir, wenn wir mehr als nur menschlich sind, wenn wir Gott erlauben, uns über uns selbst hinaus zu führen, damit wir zu unserem eigentlichen Sein gelangen.”

Diesen Satz finde ich stark. [Das heißt aber nicht, dass ich das ganze Dokument positive bewerte.]

Was bedeutet es Mensch zu sein? Was ist unser “eigentliches Sein”?

Fragen, die nach Antworten verlangen.

Die Fragen, die sich hier recht natürlich auftun, sind die des Sinns vom Sein und Wesen des Menschen. In dem Zitat wird davon gesprochen „mehr als nur menschlich“ zu sein. Man kann das so verfassen, aber ich denke das schießt etwas über das Ziel hinaus.

Was ist, wenn es nicht darum geht „mehr als nur menschlich“ zu sein? Was ist, wenn es darum geht wirklich Mensch zu sein? Das heißt, so zu leben wie es dem Original entspricht.

Wenn man nun vom biblischen Weltbild ausgeht, ist der Mensch (und zwar jeder Mensch) im Ebenbild Gottes (imago dei) geschaffen. Viele Erklärungs- und Deutungsversuche wurden schon unternommen, um den genauen Inhalt dieses Begriffs zu fassen. Für die Gedanken hier reicht es jedoch davon auszugehen das imago dei darauf hinzudeuten, dass wir als soziale Wesen erschaffen wurden. Wir suchen und brauchen Gemeinschaft. Zu unseren Mitmenschen, aber auch zu unserem Schöpfer—dem dreieinen Gott (Vater, Sohn und Heiliger Geist).

Es gilt also nicht „mehr als nur menschlich zu sein“, sondern Mensch zu sein—so wie Gott uns geschaffen hat. Wir leben in und von Beziehungen und so ist es auch im christlichen Sinne mit unserem Verhältnis zu Gott. Dem Gott, der uns in Jesus, seinem Sohn, ganz nahegekommen ist. Da Gott Quelle und Ursprung wahren Lebens ist, kannst Du und ich auch nur wahrlich leben, wenn wir in einer rechten Beziehung zu IHM leben.

Um in den Worten des Papstes zu bleiben: unser volles Menschsein erreichen wir also nur dann, wenn wir uns in die liebende Beziehung zum Vater vom Sohn durch den Heiligen Geist mit hinein nehmen lassen.

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Götzendienst

Das Bild war in der online Ausgabe der FAZ am 27.10.2013 zu sehen. Der Titel des Artikels: „Sebastian Vettel wird zu Schumachers Reinkarnation“. Die Bildbeschreibung: „Götzendienst: Vettel dankt ‚Hungry Heidi‘“….

Das Bild war in der online Ausgabe der FAZ am 27.10.2013 zu sehen. Der Titel des Artikels: „Sebastian Vettel wird zu Schumachers Reinkarnation“. Die Bildbeschreibung: „Götzendienst: Vettel dankt ‚Hungry Heidi‘“. http://www.faz.net/aktuell/sport/formel-1/formel-1-weltmeister-sebastian-vettel-wird-zu-schumachers-reinkarnation-12636030.html

Was ist eigentlich Götzendienst?

In diesem kurzen Eintrag möchte ich über folgende Zitate von Timothy Keller (Pastor in New York City) nachdenken. Er schreibt im Grob-übersetzten folgendes:

„Wenn ich das habe, dann hat mein Leben einen Sinn, dann weiß ich, dass ich wertvoll bin, dann fühle ich mich bedeutsam und sicher.“

(Timothy Keller)

Was auch immer dieses „das“ ist, das ist dein Götze.

Oftmals denkt man doch: Götzendienst ist religiöses Handeln antiker Menschen oder Menschen, die noch nicht in der fortgeschrittenen Welt des 21. Jahrhundert angekommen sind. Götzendienst (und Religion im Allgemeinen!) ist etwas für Naturvölker und Schwache (emotional, sozial, psychologisch) – mit mir hat das nichts zu tun. Aber laut Keller verfallen wir alle dem einen oder anderen Götzendienst. In seinem Buch Es ist nicht alles Gott, was glänzt: Was im Leben wirklich trägt schreibt Keller (wieder meine Übersetzung):

Wir beugen uns vielleicht nicht vor der Statue von Aphrodite, aber viele junge Frauen sind heute getrieben in Depressionen und Essstörungen durch eine obsessive Sorge um ihr Körperbild. Wir verbrennen wahrscheinlich kein Weihrauch für Artemis, aber wenn Geld und Karriere zu kosmischen Proportionen erhoben werden, führen wir eine Art von Kinderopfern durch, Vernachlässigung von Familie und Gemeinschaft […für Wohlstand und Prestige].

(Timothy Keller)

Wir alle sind Götzendiener. Wir alle (oder zumindest die meisten von uns) wollen einen Sinn in unserem Leben haben – für etwas leben. Etwas das sich lohnt. Unsere Gefühle, Gedanken, unser Wille strebt nach mehr. Da muss doch etwas sein. Und je nach dem wie das „etwas“ ausfällt, haben wir einen Götzen erschaffen. Denn Alles, was nicht wirklich Gott ist, ist per Definition ein falscher Gott. Und falsche Götter sind Götzen. An was hängst Du Dein Herz? Für was schlägt es besonders? 

Was ist Dein „das“?

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Bibelkonferenz II

Neulich habe ich ja davon berichtet, dass wir im Juni unsere jährliche Bibelkonferenz veranstaltet haben (siehe hier). Das Thema lautete „¿Qué es el evangelio? Un análisis de las prédicas en el…

Neulich habe ich ja davon berichtet, dass wir im Juni unsere jährliche Bibelkonferenz veranstaltet haben (siehe hier).

Das Thema lautete „¿Qué es el evangelio? Un análisis de las prédicas en el libro de hechos“ (Was ist das Evangelium? Eine Untersuchung der Predigten in der Apostelgeschichte).

Nun darf ich Euch diese Konferenz (vier Abende von jeweils ca. 60 min) als Videos präsentieren (diese sind natürlich auf Spanisch). Es besteht auch die Überlegung eine ausführlichere Bearbeitung als Buchform zu verfassen … die anfänglichen Überlegungen hierzu wurden bereits gemacht. Nun heißt es die Planung konkret werden zu lassen.

1. Teil (Einführung)

In unserem ersten Treffen (Einführung) diskutierten wir zum Beispiel: Wie präsentieren wir normalerweise das Evangelium? Was sind die zentralen Aussagen des Petrus in Apostelgeschichte 4,8-12? Was sind die Unterschiede zu unseren heutigen „Evangeliumspräsentationen“?

¿Qué es el evangelio?: Introducción

En nuestro primer encuentro como introducción conversamos sobre: ¿cómo normalmente presentamos el evangelio?, ¿Cuáles son los puntos centrales de Pedro en Hechos 4:8-12?, ¿Cuáles son las diferencias con nuestras presentaciones del evangelio hoy?, entre otras preguntas. Estamos atentos a sus aportes e interrogantes.

Gepostet von Educación Teológica por Extensión am Montag, 8. Juni 2020

2. Teil

In unserer zweiten Sitzung diskutierten wir unter anderem: Was sind die zentralen Aussagen über Jesus in Apostelgeschichte 2,22-24 und 2,33-36? Welche Auswirkungen hat dies für unseren Dienst und unser tägliches Leben?

¿Qué es el evangelio?: Pedro en Pentecostés (Hechos 2)

En nuestra segunda sesión conversamos sobre:¿Cuáles son las declaraciones centrales acerca de Jesús en Hechos 2:22-24 y 2:33-36?, ¿Qué implicaciones hay para nuestro ministerio y vida diaria?, entre otras preguntas. Estamos atentos a sus aportes e interrogantes.

Gepostet von Educación Teológica por Extensión am Montag, 15. Juni 2020

3. Teil

In unserer dritten Sitzung diskutierten wir: Das Konzept der missio Dei, Was passiert in Apostelgeschichte 10? Welchen neuen Punkt können wir am Ende der Predigt sehen (etwas, das wir in den vorherigen Sitzungen nicht gesehen haben)?

¿Qué es el evangelio?: Pedro y Cornelio (Hechos 10)

En nuestra tercera sesión conversamos sobre: El concepto de la missio Dei, ¿Qué está pasando en Hechos 10?, ¿Qué punto nuevo podemos ver al final de la prédica (algo que no hemos visto en las sesiones anteriores) ?, entre otras preguntas. Estamos atentos a sus aportes e interrogantes.

Gepostet von Educación Teológica por Extensión am Montag, 22. Juni 2020

4. Teil (Abschluss)

In unserer vierten und letzten Sitzung diskutierten wir: Gibt es verschiedene Anknüpfungspunkte, mit denen der christlichen Glauben für die Menschen verständlicher gemacht werden kann? Was fehlt in Paulus Predigt in Apostelgeschichte 17,22–31? Wie nun sollen wir Evangelium verkünden?

¿Qué es el evangelio?: Pablo en Atenas (Hechos 17)

En nuestra cuarta y última sesión conversamos sobre: ¿Puede haber algún punto de partida que haga que la fe cristiana sea más comprensible para las personas?, ¿Qué falta en la prédica de Pablo en Hechos 17:22–31?, ¿Cómo entonces deberíamos presentar el evangelio?, entre otras preguntas. Estamos atentos a sus aportes e interrogantes.

Gepostet von Educación Teológica por Extensión am Montag, 29. Juni 2020
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