Gemeinsam unterwegs

Familie Marx in Peru

Autor: Daniela Marx

Geburtstage in der Quarantäne

Im März (Joels Geburtstag) hatten wir noch nicht vermutet, dass wir Jasons Geburtstag auch noch in der Quarantäne feiern würden. Bei Joel hatten wir den Vorteil, dass ich als Planer…

Im März (Joels Geburtstag) hatten wir noch nicht vermutet, dass wir Jasons Geburtstag auch noch in der Quarantäne feiern würden. Bei Joel hatten wir den Vorteil, dass ich als Planer seine Geschenke schon rechtzeitig zu Hause hatte und wir das Paket aus Deutschland auch noch am letzten Tag, vor der Postschließung abholen konnten.

Mittlerweile sind wir immer noch im Quarantäne-Modus, was bedeutet, dass wir an Jasons Geburtstag immer noch nicht raus durften und Geschenke auch nur im Supermarkt gekauft werden konnten, denn alles andere war zu. Hier gibt es keine Online-Bestellung, nichts, was bei der Post abgeholt werden oder sonst wie geliefert werden konnte. Einfach keine Chance!

Von daher mussten wir etwas kreativ werden.

Tim und Joel waren so lieb Jason einiges zu basteln. Das Geburtstagskind ist ja unser Bastler schlecht hin. Kein Pappkarton ist vor ihm sicher! Von daher hat er sich riesig über die selbstgebastelten Radios gefreut. Auch eine Bluetooth Box habe sie ihm kreiert, die er sich so sehr gewünscht hat, aber noch bis mindestens Juli warten muss, wenn dann hoffentlich die Geschäfte wieder öffnen dürfen.

Freunde von uns haben uns ein Geschenk, verbunden mit einer Schatzsuche vorbei gebracht, die ich hier noch am Abend verstecken musste. Die gefundene Wasserpistole war der Hit.

Kollegen von uns sind eine Stunde (!) durch die Stadt gelaufen, um uns ihr Holzspiel zu vererben. Dankbarerweise wurden sie nicht von der Polizei angehalten. Da jeder an einem Ende das Holzbrett getragen hat, haben sie automatisch den nötigen Sicherheitsabstand eingehalten :).

Da wir den Kindergottesdienst immer online machen, haben einige Mitarbeiter und Kinder Jason ein besonderes Video kreiert, um ihm alles Gute zum Geburtstag zu wünschen.

Die beste Überraschung kam von unseren Nachbarn, die uns ihren Pool für das Wochenende ausgeliehen hatten. Auch wenn wir gerade Richtung Winter steuern, ist es tagsüber in der Sonne immer noch sehr heiß. Die Jungs waren fast den kompletten Tag im Wasser und es war für sie das Highlight in der Quarantäne.

Trotz Quarantäne hatten wir eine super Zeit und ich denke, der Geburtstag wird noch lange in Erinnerung bleiben. Hoffen wir mal, dass bis zum nächsten Geburtstag im November die Bedingungen schon wieder anders aussehen…

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Doch nicht raus…

Eigentlich hätte heute DER Tag sein sollen: Nach über 2 Monaten eingeschlossen wäre heute der Tag gewesen, an dem die Kinder 30 Minuten im Umkreis von 500 Meter des Hauses…

Eigentlich hätte heute DER Tag sein sollen:

Nach über 2 Monaten eingeschlossen wäre heute der Tag gewesen, an dem die Kinder 30 Minuten im Umkreis von 500 Meter des Hauses nachmittags einmal hätten draußen sein dürfen.

So sind Jason und ich heute mittag mit dem Roller kurz eine Runde um den Block. Ein Wachmann hatte uns mit seiner Trillerpfeife angepfiffen, aber das haben wir auf peruanische Art und Weise einfach mal ignoriert. Als wir zu Hause waren, haben wir dann die Nachricht erhalten, dass diese Regelung jetzt leider doch nicht für die Großstädte gilt. Wurde heute erst bekannt gegeben.

Große Enttäuschung!!! Also wieder abwarten und weiterhin eingesperrt sein, bis es eine Neuerung gibt… waren ja erst 2 Monate…

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Heilige im Hubschrauber

Schon mal eine Heilige im Hubschrauber gesehen? Gestern war nicht nur Muttertag, sondern die „Beschützerin Arequipas“ (das Bilder der Jungfrau von Chapi, über die wir bereits mal hier berichtet hatten)…

Schon mal eine Heilige im Hubschrauber gesehen?

Gestern war nicht nur Muttertag, sondern die „Beschützerin Arequipas“ (das Bilder der Jungfrau von Chapi, über die wir bereits mal hier berichtet hatten) ist auch über unsere Stadt geflogen! In Coronazeiten muss sich auch bei den Prozessionen angepasst werden!

Gestern ist uns aufgefallen, dass die Nachbarn mit weißen Taschentüchern gewunken und in den Himmel geschaut hatten. Auf Facebook stand:

Unsere Mutter, die Jungfrau von Chapi, kam in dieser Zeit der Pandemie in unsere Stadt, um für uns einzutreten.

Eine Zeitung berichtet: „Das Bild der Jungfrau von Chapi flog am Muttertag in einem Hubschrauber über die Stadt, um allen Müttern ihrer Zeit und der Bevölkerung im Allgemeinen Segen zu schenken, und um die Ausbreitung des neuen Coronavirus zu stoppen.“

Viele Menschen hier beten regelmäßig zu verschiedensten Heiligen, um für ihren Schutz zu bitten. Auch in Zeiten von Corona war es also für die Bevölkerung möglich mit ihrer Heiligen in Kontakt zu sein, auch wenn die Kirchen geschlossen sind.

Wie gut, dass wir wissen, dass wir jederzeit zu Gott kommen können, auch wenn wir in unseren Häusern eingesperrt sind – direkt, ohne erst durch Heilige bitten zu müssen!

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Hilfe für Venezolaner

vor kurzem haben wir hier von der Arbeit unter Venezolanern berichtet. Von SIM International konnten damals Ressourcen aus einem Nothilfe-Fonds beantragt werden, die aber mittlerweile aufgebraucht sind. Unser deutscher Kollege,…

vor kurzem haben wir hier von der Arbeit unter Venezolanern berichtet.

Von SIM International konnten damals Ressourcen aus einem Nothilfe-Fonds beantragt werden, die aber mittlerweile aufgebraucht sind. Unser deutscher Kollege, Matthias Kullen, hat nun bei der DMG ein Projektkonto speziell für die Nothilfe in Arequipa gegründet.

Auch unsere Mütter vom Dorcas Projekt haben von diesen Lebensmittelpaketen profitiert. Die, die keinen Zuschuss vom Staat bekommen, besitzen nämlich keine Möglichkeit sonst Lebensmittel zu kaufen.

Spendenkonto DMG interpersonal für die Arequipa Nothilfe

Volksbank Kraichgau
IBAN: DE02 6729 2200 0000 2692 04
(BIC: GENODE61WIE)
Verwendungszweck: P 84623, SIM Peru, Arequipa Nothilfe

Der Verwendungszweck „P 84623“ darf auf keinen Fall fehlen.

Wer es also auf dem Herzen hat dieses Projekt zu unterstützen, dem möchten wir dies sehr nahe legen (wir haben übrigens keinen Einblick in diese Spenden und können uns damit auch nicht persönlich bei euch bedanken).

Seit gestern wohnen venezolanische Christen neben uns, da das Gästehaus während der Quarantänezeit sowieso nicht benutzt werden konnte. Bitte betet für die kleine Familie (mit 6-Monate altem Sohn), dass sie bald eine Arbeit finden und wir einen guten Kontakt mit ihnen haben können.

Viele der Venezolaner haben einen Hunger nach Gottes Wort und fragen immer wieder nach mehr Bibeln. Betet dafür, dass sie mit Gemeinden verknüpft werden können und sie Unterstützung von anderen Christen bekommen.

Wir wissen, dass die meisten von euch gerade schwierige Zeiten durchleben. Möge Gott euch bewahren und seinen Frieden schenken.

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Quarantäne II

Hiermit schicken wir euch mal wieder ein kleines Quarantäne Update: Mittlerweile sind wir bei Tag 47 angelangt. 47 Tage, wo die Kinder nicht aus dem Haus durften!!! Leider ist es…

Hiermit schicken wir euch mal wieder ein kleines Quarantäne Update:

Mittlerweile sind wir bei Tag 47 angelangt. 47 Tage, wo die Kinder nicht aus dem Haus durften!!! Leider ist es nicht so wie in Deutschland, dass man auch mal raus spazieren gehen darf, sondern wirklich so, dass die Jungs seit 47 Tagen nicht mehr auf die Straße durften (dafür muss man sonst Bußgeld bezahlen). Wir sind sooo dankbar, dass wir wenigstens einen kleinen Garten haben, wo wir nach den Hausaufgaben mal spielen können!!! Preis den Herrn! In unserer alten Wohnung wäre es sehr spannungsgeladen verlaufen…

Derzeit sieht es so aus, dass wir noch zwei weitere Wochen mit den jetzigen strikten Quarantäne-Regeln vor uns haben. Danach versucht der Staat die strengen Regelungen etwas zu lockern.

Die Hausaufgaben beschäftigen uns den meisten Tag über, aber wir versuchen auch immer mal etwas Schönes zu machen, was nicht mit der Schule zu tun hat. Vor allem das Wochenende nutzen wir, um im Schlafanzug bleiben und was Lustiges machen zu können.

Dieses Wochenende gab es auch eine Übernachtungsparty im Wohnzimmer. Die Matratzen mussten dann tagsüber noch zum turnen genutzt werden.

Der Garten wird für sportliche Aktivitäten genutzt und Abends gibt es dann ab und zu eine Vorführung von gelernten Zaubertricks.

Auch die Schule versucht kreativ zu sein und interessante Aufgaben in Kunst, Sport oder anderen Fächern zu stellen. Benni war am Freitag für die Darstellung der Kunstprojekte zuständig.

Wir sind sehr dankbar, dass wir durch die Quarantäne gerade viel mehr Zeit haben, um uns über biblische Geschichten und Wahrheiten auszutauschen. Das tut uns allen sehr gut.

Eigentlich hätten wir nächsten Montag eine Woche Frühlingsferien gehabt. Die wurden jetzt aber leider gestrichen, so dass die Schulaufgaben weitergehen. Manche Gerüchte sagen, dass die Schule noch bis zum Ende des Schuljahres online weitergehen wird (unser Schuljahr geht noch bis Dezember!!!). Das hoffen wir nicht. Aber wir warten jetzt einfach mal geduldig ab. Ein Schritt nach dem anderen.

Demnächst soll das Verbot von Kindern auf der Straße gelockert werden… Schritt für Schritt!

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Venezolaner in Arequipa

Mittlerweile ist der Beginn der Quarantäne aufgrund COVID-19 schon über einen Monat her. Wie in anderen Ländern auch, ist besonderes die untere Schicht von dieser Situation stark betroffen. Hier in…

Mittlerweile ist der Beginn der Quarantäne aufgrund COVID-19 schon über einen Monat her. Wie in anderen Ländern auch, ist besonderes die untere Schicht von dieser Situation stark betroffen. Hier in Peru haben wir sehr viele Tagelöhner, die durch ihren Verkauf auf der Straße ihr „tägliches Brot“ verdienen.

Da die Bedingungen der Quarantäne von Anfang an sehr streng gewesen sind, konnten diese Menschen absolut gar nichts mehr auf der Straße verkaufen. Diesen Tagelöhnern hat der Staat jetzt 380 Soles (ca. 100€) pro Monat und pro Familie zugesagt, was ihnen helfen soll sich Lebensmittel kaufen zu können.

Eine Gruppe von Menschen, die davon ausgeschlossen sind, sind Venezolaner, die schon seit einigen Jahren aus ihrem Land geflohen und hier ebenso durch den Verkauf von Süßigkeiten oder Taxifahrten ihren Lebensunterhalt verdienen. Sie bekommen in dieser Zeit nichts, wenn sie nicht registriert sind.

Drei Kollegen aus unserem Team in Arequipa haben das Projekt gegründet, um genau diesen Menschen zu helfen, die gerade keine Möglichkeit haben sich ein Einkommen zu verdienen.

Sie kaufen Lebensmittel in großen Massen, um sie dann in kleinere Tüten zu verpacken und verteilen zu können. Auch einige unserer Dorcas Mütter haben von diesen Lebensmittelpaketen profitiert, um in dieser schwierigen Zeit über die Runden zu kommen. In den Tüten befinden sich Kartoffeln, Reis, Haferflocken, Nudeln und Milch.

Gleichzeitig liegen Flyer bei, um sie über die Krankheit zu informieren und um ihnen vom lebendigen Glauben an Gott zu erzählen. Vielen gibt Gott in dieser Zeit besonders Hoffnung und Trost.

Die Menschen nehmen diese Hilfe mit Dank entgegen und freuen sich sehr, dass sie in der Krise nicht vergessen werden. Bitte betet dafür, dass sie in dieser Zeit der Quarantäne Hoffnung und Trost durch Gott erfahren.

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Oster-Spezial

Liebe Kinder, In diesen Tagen seid ihr vermutlich genauso eingeschlossen wie wir hier in Peru. Quarantäne ist nicht einfach, aber wir können das Beste draus machen. In unserer Gemeinde haben…

Liebe Kinder,

In diesen Tagen seid ihr vermutlich genauso eingeschlossen wie wir hier in Peru. Quarantäne ist nicht einfach, aber wir können das Beste draus machen.
In unserer Gemeinde haben wir begonnen auch etwas Online-Programm für die Kinder anzubieten, damit nicht nur die Eltern ihren Gottesdienst haben. Deshalb schicken wir dir hier ein paar Ideen, damit du dich an diesem verlängerten Wochenende beschäftigen kannst.

Viel Spaß dabei!

Fußwaschung.
In unserem Kindergottesdienst ging es um die Fußwaschung (Jesus hat die Füße seiner Jünger bei ihrem letzten Abendmahl gewaschen und ihnen damit gedient).

Wie wäre es, wenn ihr euch mal als Familie gegenseitig die Füße wascht?

Bastelidee:
Passend zur Fußwaschung haben wir die Füße auf ein Blatt Papier gemalt.

Anschließend haben wir die Füße ausgeschnitten, den Lernvers darauf notiert, und noch ein wenig angemalt:

Den Lernvers findest du in Johannes 13,15:

„Ich habe euch ein Beispiel gegeben,
damit auch ihr so handelt,
wie ich an euch gehandelt habe.“

Außerdem werden wir für den Sonntag noch „Auferstehungs-Brötchen“ backen. Hier legt man den Leichnam (Marshmallow) in das Grab (Teig) und nach dem Backen ist das Grab leer 😊

„Auferstehungs-Brötchen“

Zutaten:

  • 100 ml lauwarme Milch
  • 1 EL Zucker
  • 2 TL Trockenhefe
  • 45g weiche Butter
  • 3 EL Zucker     
  • 1 Ei
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • ½ TL Salz
  • ½ TL Zimt
  • 280g Mehl

Zusätzlich:

  • 8 Marshmallows
  • 3 EL Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 30g flüssige Butter

Anleitung:
Vermische die laufwarme Milch, Zucker und die Trockenhefe und lass diese für fünf Minuten stehen. Anschließend füge die weiche Butter, Zucker, Ei und den Vanillezucker hinzu.
Nun gib die restlichen Zutaten (Salz, Zimt und Mehl) in die Schüssel und verknete den Teig, bis er weich und formbar ist und nicht mehr an deinen Händen klebt. Eine Stunde darf der Teig nun ruhen.

Rolle den Teig nun zu einem großen Kreis aus (ca. 35 cm) und schneide daraus 8 Dreiecke.

Nimm nun ein Marshmallow und rolle ihn in der flüssigen Butter und anschließend in der Zucker-Zimt-Mischung. Nun falte den Teig um das Marshmallow, so dass keine Öffnung mehr zu sehen ist (wichtig! – denn sonst fließt es raus).
Mache das Gleiche mit den restlichen Marshmallows und lege alle auf ein Backblech.
Backe sie für 15-20 Minuten bei 180°C

Guten Appetit!

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Medizinische Hilfe Dorcas

Quarantäne bedeutet auch, dass man mal wieder Zeit hat die Fotos zu durchforsten. Im Dorcas Projekt haben wir es oft mit der „Hüftfehlstellung“ zu tun. Fast alle Kinder werden mit…

Quarantäne bedeutet auch, dass man mal wieder Zeit hat die Fotos zu durchforsten.

Im Dorcas Projekt haben wir es oft mit der „Hüftfehlstellung“ zu tun. Fast alle Kinder werden mit diesem Phänomen diagnostiziert und ihnen wird Geld abgeknöpft, in dem sie Röntgenbilder machen müssen (oftmals alle paar Monate) und ihrem Kind zusätzlich eine Spreizhose für 40€ kaufen müssen.

Für die Mütter in unserem Projekt ist das sehr viel Geld, aber da sie das Beste für ihre Kinder wollen, versuchen sie es dann eben doch aufzutreiben. So ist unser Teamarzt oft damit beschäftigt zu erläutern, worum es bei der Hüftfehlstellung geht und zu erklären, dass unnötige Röntgenbilder für die Kinder schädlich sind. Bisher hatten wir in den zwei Jahren, wo ich bei Dorcas mit dabei bin noch nie ein Kind mit einer echten Fehlstellung.

Wenn die Mütter schon mal da sind, haben sie meistens auch noch andere Fragen zu ihren Kindern oder sich selbst. Es ist für sie eine große Hilfe, wenn sie sich kostenlos Rat einholen können und unser Teamarzt sie sonst an einen Spezialisten vermitteln kann.

Es gibt immer wieder interessante Fälle, da die Mütter zu solchen Terminen auch ihre älteren Kinder mitbringen können. Im obigen Bild wurde vorher ein sechster Zeh entfernt und an diesem Tag die Fäden gezogen.

Da meine Jungs an diesem Mittwoch keine Schule hatten, wurde ich fleißig unterstützt und Jason hat darauf aufgepasst, dass die Babys nicht vom Tisch rollen.

Es ist für das Projekt eine große Hilfe, dass wir von SIM auch einen Arzt in Arequipa haben (USA), der ihnen mit Rat und ärztlicher Hilfe zur Seite steht. Oftmals geht es nur darum die Ängste und Sorgen zu nehmen, die man als Mutter mit einem kleinen Kind nun mal hat.

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