Gemeinsam unterwegs

Familie Marx in Peru

Autor: Daniela Marx

Jüngerschaft

In unserer Gemeinde wurde in diesem Jahr ein Schwerpunkt auf Jüngerschaft gelegt. Zuerst wurde das Jüngerschafts-Handbuch mit 10 Lektionen im Leiterschaftsgremium besprochen. Als nächsten Schritte haben wir uns zu viert…

In unserer Gemeinde wurde in diesem Jahr ein Schwerpunkt auf Jüngerschaft gelegt. Zuerst wurde das Jüngerschafts-Handbuch mit 10 Lektionen im Leiterschaftsgremium besprochen.

Als nächsten Schritte haben wir uns zu viert als Leitungsteam des Kindergottesdienstes getroffen, um die verschiedenen Kapitel durchzugehen und in zwei Wochen wird jeder einzelne von uns vieren dann mit jeweils anderen Mitarbeitern vom Kindergottesdienst das Handbuch in den kommenden 10 Wochen besprechen.

Das Schöne dabei ist, dass wir immer in kleinen Gruppen und damit auch auf einer persönlichen Ebene bleiben können. Die Gespräche zeigen sehr gut auf, dass selbst unter den Leitern nicht alle grundlegenden Fragen des Glaubens geklärt sind.

Aus diesem Grunde finde ich es sehr hilfreich, dass diese Fragen mit allen durchgesprochen werden. Sie regen dazu an auch vom persönlichen Leben zu berichten.

Auch Benni merkt in seinen Klassen immer wieder, dass oft die grundlegenden Fragen noch nicht geklärt und besprochen wurden. Von daher sehen wir diesen Ansatz der Gemeinde als sehr hilfreich an. Da wir uns immer noch nicht persönlich treffen dürfen, finden alle diese Treffen von zu Hause über Zoom statt.

Bitte betet doch für die einzelnen Teilnehmer, dass sie in diesen Klassen auch ihre ganz persönlichen Fragen mit einbringen können, um Gott besser zu verstehen.

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Quarantäne Update…

Als wir Ende August gehört hatten, dass die strenge Quarantäne in Arequipa aufgehoben werden wird, waren wir erst sehr überrascht, weil die Zahlen nicht wirklich besser geworden sind. Wenn man…

Als wir Ende August gehört hatten, dass die strenge Quarantäne in Arequipa aufgehoben werden wird, waren wir erst sehr überrascht, weil die Zahlen nicht wirklich besser geworden sind.

Wenn man sich das „Kleingedruckte“ anschaut merkt man aber schnell, dass sich nicht allzu viel ändern wird. Die größte Veränderung ist, dass ab dem 01.09. alle Geschäfte wieder offen sein werden!!! Mal sehen, wie der Ansturm in der Mall und im Baumarkt sein wird, wenn diese seit 5 1/2 Monaten schon nicht mehr geöffnet waren!!! Offiziell dürfen sich nur 50% der normalen Kundenanzahl im Laden aufhalten, 40 % in Restaurants.

Für die Arbeiter ist dies ein riesen Schritt. Endlich dürfen sie wieder legal arbeiten. In den letzten Monaten war es nämlich so, dass viele Geschäfte „inoffiziell“ operiert haben. Man klopft quasi an der Garagentür des Geschäftes oder ruft die Telefonnummer „für Notfälle“ an, die am Rolladen klebt. Da konnte man dann trotzdem ganz normal bedient werden. Wenn diese Menschen die Wahl haben das Gesetz zu befolgen oder für ihre Familie zu sorgen (weil monatelang sowieso nicht gearbeitet werden durfte), dann fällt vielen die Entscheidung nicht schwer.

Die Regelung der sozialen Distanz und des Maskentragens wird aber noch bis Anfang Dezember weitergeführt werden (also wie bisher keine Schule und Gemeindeveranstaltungen möglich). Selbst im Auto sind wir gezwungen eine Maske zu tragen. Auch für die Kinder hat sich leider nichts geändert. Zuhause bleiben ist immer noch angesagt.

Sonntags herrscht immer noch absolutes Ausgehverbot und auch nachts von 22:00 – 04:00 Uhr darf man nicht auf den Straßen sein.

Aber wir sind dankbar, dass es langsam einen Schritt voran geht und theoretisch in diesem Monat auch die nationalen Flüge wieder beginnen sollen.

Bitte betet dafür, dass die Einschränkungen nicht wieder erhöht werden und dieser Monat gut vonstatten geht. Wenn es nicht bald Besserungen gibt, dann wird es auch mit einem Heimataufenthalt im Dezember nichts werden, denn internationale Flüge werden noch nicht möglich sein.

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Mentale Gesundheit

Wir müssen gestehen, dass wir nach 5 Monaten zum ersten Mal ausgebüchst sind, um etwas für unsere mentale Gesundheit zu tun. Seit August ist das Militär nicht mehr auf den…

Wir müssen gestehen, dass wir nach 5 Monaten zum ersten Mal ausgebüchst sind, um etwas für unsere mentale Gesundheit zu tun. Seit August ist das Militär nicht mehr auf den Straßen, um ständig die Autos zu kontrollieren.

So habe ich einen Samstag die Kinder ins Auto gepackt, um in den Außenbezirk unserer Stadt zu fahren. Einfach mal Natur genießen und auftanken!

Wunderschön, kann man von diesen Hügeln das Umland Arequipas mit seinen schönen Feldern sehen.

Auf der anderen Seite des Hügels sieht man den Beginn der Stadt.

Uns allen hat dieser Tag sehr geholfen, um einfach mal durchzuatmen und neue Kraft zu schöpfen. So lange eingesperrt zu sein zehrt doch sehr an den Nerven.

Erfrischt sind wir alle wieder nach Hause und haben diesen Tag der Freiheit nach 5 Monaten sichtlich genossen.

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Winterferien in Quarantäne

Wir waren sehr dankbar, dass wir Ende Juli zwei Wochen Winterferien hatten, nachdem wir seit März durchgehend von zu Hause aus unterrichten mussten. Auch wenn wir aufgrund der Quarantäne nicht…

Wir waren sehr dankbar, dass wir Ende Juli zwei Wochen Winterferien hatten, nachdem wir seit März durchgehend von zu Hause aus unterrichten mussten. Auch wenn wir aufgrund der Quarantäne nicht raus konnten, wollten wir diese Zeit ausnutzen und haben uns am Wochenende hingesetzt, um zu schauen, was jeder Einzelne gerne machen möchte

So hat jeder seine Liste geschrieben und wir haben am Ende dann doch alles außer einer Sache geschafft.

Für die Jungs ist es immer toll, wenn sie den ganzen Tag im Schlafanzug bleiben und Lego bauen können. Sie waren sehr kreativ und haben in Jasons Zimmer eine ganze Station konstruiert, währenddessen sie sich „Drei Fragezeichen“ und „5 Freunde“ Geschichten angehört haben. Eine der beiden Wochen war auch für Benni und mich Urlaub und es war sehr schön ausschlafen und ganz viel lesen zu können.

Unsere Nachbarn hatten in dieser Zeit ihren Baum geschnitten, so dass wir unerwarteter Weise einen „Baseball-Schläger“ hatten und demnach auch einige Bälle zu den Nachbarn gefeuert haben… Der Außenbereich ist dann doch etwas klein dafür, aber die Jungs waren mit Eifer dabei.

Tim hat sich eine komplette Runde Kniffel gewünscht (dass jeder ein Blatt vollspielt) und doch tatsächlich insgesamt 6 Kniffel geworfen!

Nicht nur in den Ferien, aber auch so, backen wir sehr viel und probieren neue Rezepte aus. Zudem wurde auch viel gepuzzelt und mit der Säge von Kollegen gewerkelt.

Als Abschluss gab es dann noch die obligatorische „Discoparty“ im Wohnzimmer mit vorherigem Buffet (= lauter ungesundes Zeug). So waren alle zufrieden und wir konnten mit neuer Kraft das zweite Schulhalbjahr angehen!

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Kindergottesdienst online

Seit Beginn der Quarantäne mussten alle Veranstaltungen in der Gemeinde online verlegt werden. Jeden Tag werden von den Pastoren Kurzandachten auf Facebook geteilt, Gebetstreffen werden über Zoom veranstaltet und Gottesdienste…

Seit Beginn der Quarantäne mussten alle Veranstaltungen in der Gemeinde online verlegt werden. Jeden Tag werden von den Pastoren Kurzandachten auf Facebook geteilt, Gebetstreffen werden über Zoom veranstaltet und Gottesdienste bei Youtube angeboten.

Auch beim Kindergottesdienst mussten wir uns auf Facebook umstellen. Wir bieten seitdem jeden Sonntag ein kurzes 15-20-minütiges Programm für die Kinder an. Dies wird vermutlich noch mindestens bis zum Ende des Jahres so weitergehen, denn die Kinder werden die Letzten sein, die sich versammeln dürfen (Schulunterricht wird auch noch bis mindestens Ende des Jahres online sein). Wir sind sehr dankbar, dass wir dadurch viel mehr Personen erreichen (derzeit 145), als das sonntags der Fall ist.

Im Gegensatz zu Deutschland sind hier in Peru die Kinder immer noch „eingesperrt“ und dürfen seit Mitte März nicht raus. Aus diesem Grunde haben wir begonnen uns ab und zu samstags mit den Kindern via Zoom zu treffen, damit die Kinder den Kontakt untereinander nicht verlieren und wir zusammen reden und spielen können.

Bei unserem letzten Treffen waren 30 Kinder dabei (auch Kirchenfremde, die von ihren Freunden eingeladen wurden). Wir nutzen die Gelegenheit, um einen kleinen Input zu geben und uns danach mit den Kindern darüber zu unterhalten. Letztes Mal ging es darum, wie wir Konflikte zu Hause lösen und besser miteinander umgehen können. Da die Familien 24 Stunden zusammen sind, sind Konflikte eben unumgänglich. Da ist es manchmal schwierig Geduld zu haben und seinen Nächsten zu lieben.

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Quarantäne Update

Die aktuelle Quarantäne-Periode läuft noch bis Ende diesen Monats. Sehr wahrscheinlich wird es auch weiterhin sehr strikte Bedingungen geben, denn die Zahlen sind nicht vielversprechend: Deutschland hat derzeit 204.000 bestätigte…

Die aktuelle Quarantäne-Periode läuft noch bis Ende diesen Monats. Sehr wahrscheinlich wird es auch weiterhin sehr strikte Bedingungen geben, denn die Zahlen sind nicht vielversprechend:

Deutschland hat derzeit 204.000 bestätigte Fälle und davon 9.180 Todesfälle.
Peru liegt bei 362.000 Fällen und davon 13.580 Todesfällen, obwohl wir hier nur ca. ein Drittel der Bevölkerung Deutschlands haben.

Die Herausforderung ist, dass es in Deutschland wesentlich weniger neue Fälle am Tag gibt (ca. 600) als hier (ca. 4.400). Wir sind immer noch nicht soweit, dass wir die Kurve senken können.

Wie in einem vorherigen Post beschrieben ist es schwierig in diesem Land die Zahlen in den Griff zu bekommen. Viele Peruaner sind frustriert. Einige halten sich an die strikten Ausgangsregeln (Kinder dürfen ja immer noch nicht raus), aber es gibt auch genügend Menschen, die sich nicht mehr an die Regeln halten. Menschen sind an ihrem Existenslimit und suchen verzweifelt nach Möglichkeiten auf den Straßen Dinge zu verkaufen, was sie eigentlich nicht dürfen. Die Polizei ist nicht immer strikt und so bilden sich dann doch immer wieder Menschenansammlungen.

Burocracia que asfixia. El 22 de mayo, la empresa Southern ofreció 20 mil litros semanales de oxígeno a la PCM, en ese entonces bajo la jefatura de Vicente Zeballos. Este, en lugar de acelerar el trámite de la donación, derivó todo a un organismo burocrático.

Da mit der Zeit alle Krankenhäuser überfüllt sind, bekommen Menschen auf der Straßen den Sauerstoff. Teilweise sitzen sie auch in ihren Autos entlang der Straße des Krankenhauses, damit sie in der Nacht nicht so frieren (gerade ist Winter in Peru).

Arequipa: Hospital Covid en crisis por falta de camas y desborde de pacientes

Das Traurige ist, dass Menschen in den staatlichen Krankenhäusern nicht mehr behandelt werden, wenn sie nicht vom Coronavirus betroffen sind. Ein Bekannter hätte aufgrund einer Blinddarmentzündung behandelt werden müssen (was auch lebensgefährlich werden kann), wurde aber von allen Krankenhäusern abgelehnt. Dankbarerweise konnte er in einem privaten Krankenhaus behandelt werden (was sich viele Peruaner aber nicht leisten können).

Pacientes que tuvieron más suerte pernoctaron en carpas médicas en hospital covid de Arequipa

Wie es mit der Quarantäne weitergehen wird, ist noch ungewiss. Eigentlich hätten in diesem Monat die nationalen Flüge wieder beginnen sollen, aber auch das wurde zurückgenommen. Zwei Kollegen-Familien wollten eigentlich jeweils September und Oktober zurück in ihr Heimatland fliegen (für immer) und sind gespannt, ob dies überhaupt möglich sein wird, denn jeden Tag kommen neue Nachrichten. Immer wieder werden Flüge gestrichen.

Bitte betet dafür, dass wir Klarheit haben, ob wir wie geplant Ende des Jahres von Mitte Dezember bis Ende Februar zu unserem Heimataufenthalt nach Deutschland können. Wir würden ungerne um ein Jahr verschieben (weil wir immer die Sommerferien der Kinder dazu nutzen möchten, um sie nicht aus dem Schulsystem nehmen zu müssen).

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Adoption III

Im März hatten wir als letztes von unserem Adoptionsweg berichtet. Mittlerweile ist es so, dass wir seit dem 01.07. für „tauglich“ erwiesen wurden einen Jungen im Alter von 5-8 Jahren…

Im März hatten wir als letztes von unserem Adoptionsweg berichtet. Mittlerweile ist es so, dass wir seit dem 01.07. für „tauglich“ erwiesen wurden einen Jungen im Alter von 5-8 Jahren zu adoptieren.

Darüber freuen wir uns natürlich sehr, denn es gab durch die Quarantäne dann doch Schwierigkeiten, die letzten psychologischen Gespräche zu führen. Nach einigem Hin und Her konnten dann aber alle Papiere eingereicht werden.

In diesem Monat finden noch zwei Zoom Meetings statt, die uns auf den weiteren Adoptionsprozess vorbereiten sollen. Da wir die Bestätigung erst Anfang Juli erhalten hatten, sind wir erst ab August befugt Listen mit potentiellen Kindern einzusehen. Je nachdem, ob ein Kind in unserer Altersgruppe dabei ist, können wir dann weitere Informationen zu diesem Kind erfragen. Es bleibt also spannend. Danke für eure Gebete auf diesem Weg!

„Your ’success‘ as a foster or adoptive parent is not measured by your capacity to keep everything in order. It’s determined by your ability to trust that even in the chaos, Jesus is beautiful.“

(Jason Johnson)
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Hilfe mit Lebensmittelpaketen

Wir hatten euch schon vor gut zwei Monaten von der Notwendigkeit geschrieben, in diesen Zeiten den Menschen hier in Arequipa ganz praktisch zu helfen, die ohne diese Lebensmittelpakete nicht über…

Wir hatten euch schon vor gut zwei Monaten von der Notwendigkeit geschrieben, in diesen Zeiten den Menschen hier in Arequipa ganz praktisch zu helfen, die ohne diese Lebensmittelpakete nicht über die Runden kommen würden. Heute möchten wir euch hierzu ein Update schicken.

Unser Kollege David Jeyachandran hat ein kleines Video zusammen geschnitten, was euch einen besseren Einblick gibt: Video

Montags ist für gewöhnlich Einkaufstag. Tonnenweise Kartoffeln, Reis, Zucker, Nudeln, etc. werden in ein Gemeindehaus ganz in unserer Nähe gebracht.

Dann gilt es von Dienstag bis Donnerstag zu packen. In der letzten Woche konnten 1.100 Lebensmittelpakete eingetütet werden. Dies erfordert einige Helfer und wir sind dankbar, dass auch einige Venezolaner freiwillig mit anpacken.

Auch wenn Joel noch nicht offiziell 14 Jahre alt ist (und damit das Recht hat 60 Minuten am Tag in Begleitung eines Erwachsenen im 500m Umkreis des Hauses zu laufen) nehme ich ihn trotzdem ab und zu mit, wenn er donnerstags erst um 11:30 Uhr seine erste Videokonferenz in der Schule hat. So hat er 3 Stunden, in denen er aktiv etwas tun kann und unter Menschen ist. Als sozialer Mensch tut ihm dies in dieser strikten Quarantäne sehr gut und es gefällt ihm dabei zu helfen, für andere etwas Gutes zu tun.

Mittwoch bis Freitag werden dann die Lebensmittelpakete zu den verschiedenen Bezirken Arequipas gefahren und verteilt. Auch unsere Dorcas-Mütter profitieren von diesen Paketen und sind unheimlich dankbar.

Noch ist die Quarantäne bis Ende Juli verlängert (und wer weiß, ob es dabei bleibt oder nicht). Aber es stehen schon Überlegungen an, wie es danach weitergehen kann. Viele der Venezolaner würden gerne in eine Gemeinde gehen, aber nicht jede Gemeinde ist offen dafür sie aufzunehmen. Es gibt sehr viele Peruaner, die die Venezolaner nicht gerne sehen, weil sie zum einen ihre Jobs wegnehmen und zum anderen weiß man nie wie lange sie in der Stadt bleiben, bevor sie womöglich weiterziehen.

Daher auch manche Zurückhaltung in den Gemeinden, die nicht möchten, dass Flüchtlinge nur „Nutznießer“ sind. Bitte betet für eine Offenheit, um diesen Menschen zu helfen in ihrem Glauben zu wachsen und ihnen ein Zuhause zu geben. Betet für die Überlegungen in diesem Zusammenhang, wie es weitergehen soll und wie die Venezolaner aus ihrer „Opferrolle“ in eine aktive Rolle übergehen können.

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