Gemeinsam unterwegs

Familie Marx in Peru

Autor: Daniela Marx

Dorcas Veranstaltung

Es war wieder Zeit für eine unserer Großveranstaltungen im Dorcas Projekt. Hier kommen die Mütter nicht, um wie jeden Mittwoch die Chance zu haben sich Kleidung für ihre Kinder auszuleihen,…

Es war wieder Zeit für eine unserer Großveranstaltungen im Dorcas Projekt. Hier kommen die Mütter nicht, um wie jeden Mittwoch die Chance zu haben sich Kleidung für ihre Kinder auszuleihen, sondern, um ein besonderes Programm zu hören und sich untereinander auszutauschen.

Zu Beginn unserer Zeit geben wir immer die Möglichkeit eines Bastelangebotes, damit die Frauen die Möglichkeit haben nach und nach einzutrudeln. Wir machen immer mal wieder Fotos von den Müttern oder ihren Kindern, die wir ihnen dann bei solchen Gelegenheiten geben, damit sie sich einen schönen Bilderrahmen dazu machen können. Oftmals ist es das einzige Foto, was sie von sich zu Hause stehen haben. Sie konnten sich sonst auch einen Vers einrahmen, falls dieses Mal kein Foto von ihnen dabei war.

Dieses Mal war wieder unsere Kollegin mit ihrem Puppentheater dabei. Die Jugendlichen erstellen selbst das Bühnenbild und erarbeiten sich das biblische Thema, das sie in eine Geschichte verpacken.

Anschließend wurden noch Gruppen gebildet, um über das Gehörte zu reden. Da wir uns dieses Mal an einem Samstag getroffen hatten, konnten auch ältere Kinder mit dabei sein.

Wir nutzen danach oftmals noch die Zeit, um Logistisches abzuklären. Entweder, um Babybetten auszuliefern, oder wie dieses Mal Arzttermine festzulegen, weil unser Teamarzt am darauffolgenden Mittwoch gekommen ist, um den Müttern kostenlose Untersuchungen anzubieten.

Dann war es auch schon wieder Zeit sich zu verabschieden…
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24h-Gebetstag DMG

Heute findet weltweit wieder der 24 Stunden Gebetstag der DMG statt. Dieses Mal mit dem Thema: Der Mensch im toten Winkel Dies ist auch das Thema des anstehenden Herbstmissionsfestes der…

Heute findet weltweit wieder der 24 Stunden Gebetstag der DMG statt. Dieses Mal mit dem Thema:

Der Mensch im toten Winkel

Dies ist auch das Thema des anstehenden Herbstmissionsfestes der DGM.
„Menschen im toten Winkel werden schnell übersehen. Nicht nur im Straßenverkehr, auch jede Gesellschaft hat tote Winkel und Menschen leiden. Darauf geht das christliche Missions- und Hilfswerk DMG beim Herbstmissionsfest am 22.09. auf dem Buchenauerhof bei Sinsheim ein.“

Wir laden euch ein mit uns für die folgenden Anliegen zu beten:

  • Welche Menschen in eurem Umfeld werden leicht übersehen?
    Nehmt euch Zeit, für diese Menschen zu beten. Macht euch bewusst, dass Gott sie sieht, und auch euch den Blick für diese Menschen öffnen möchte.
  • Viele Missionare arbeiten unter Bevölkerungsgruppen, die von der Gesellschaft nicht wahrgenommen werden. Betet, dass Menschen durch die Arbeit unserer Missionare Wertschätzung erfahren und entdecken, dass sie von Gott geliebt sind.
  • Manche Missionare empfinden sich selbst in einem „toten Winkel“. Betet für die Kollegen, deren finanzielle Unterstützung gering ist. Auch für Missionare, die momentan keine „Erfolgsgeschichten“ erzählen können. Betet, dass Gott treue Unterstützer für jeden einzelnen beruft.
  • Betet, dass die Besucher (und auch wir Mitarbeiter) beim Herbstmissionsfest (22.09.) neu von Gott begeistert werden, der die Verlorenen in den Blick nimmt. Betet, dass „lebendige Winkel“ entstehen, in denen Christen beten, und aus denen sich neue Missionare aufmachen.

Vielen Dank für euer Mittragen in diesen Anliegen!

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Dorcas – ärztliche Hilfe

Mariluz hatte sich eigentlich auf die Liste setzen lassen, um den Arzt wegen „Displasia“ zu sehen. Aber wie so oft bleibt es nicht dabei. Entweder die Mütter haben selber noch…

Mariluz hatte sich eigentlich auf die Liste setzen lassen, um den Arzt wegen „Displasia“ zu sehen. Aber wie so oft bleibt es nicht dabei. Entweder die Mütter haben selber noch ein Anliegen (z.B. Brustentzündung für die sie Antibiotika brauchen) oder haben Fragen bezüglich der Geschwisterkinder. Ihre Tochter hätte seit gestern Schmerzen im Arm und konnte diesen nicht mehr bewegen. Beim Ausziehen der Kleidung konnte außerdem festgestellt werden, dass ihr Kind einen Mongolenfleck auf ihrem Bein und Rücken hatte. So konnte der Arzt ihren Arm untersuchen und sie auch gleich beruhigen, dass der Fleck meistens nach 4 Jahren verblasst.

Bei unseren wöchentlichen Dorcas Treffen laden wir immer mal wieder unseren Teamarzt ein. Die Mütter nehmen dies gerne in Anspruch, da sie dadurch umsonst um Rat fragen können und er ihnen sagen kann, zu welchen Ärzten sie genau gehen sollen, wenn spezifische Hilfe von Nöten ist.

Die meisten der Mütter, die zu unserem Projekt kommen gehen aus Geldmangel nicht zum Arzt, wenn sie keine Versicherung haben. Wie jede andere Mutter auf dieser Welt, machen aber auch sie sich Sorgen um ihre Kinder und so ist es schön, wenn wir ihnen diese Sorgen immer wieder nehmen können, in dem der Arzt z.B. ihre Lungen abhört, weil wir im Winter gerade die Erkältungszeit hatten.

Auch für die Babybetten sind die Mütter sehr dankbar. Da die Babys meistens mit Eltern und Geschwistern in einem Bett schlafen und es nicht viel Platz gibt, ist es für das Baby sicherer, wenn es in einem eigenen Bett schlafen kann, bis es etwas größer ist und nicht zerdrückt werden kann.

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Rundbrief August 2019

Hier findet Ihr unseren neuesten Rundbrief. Viermal im Jahr verschicken wir einen solchen Brief an unsere Freunde und Unterstützer.

Hier findet Ihr unseren neuesten Rundbrief. Viermal im Jahr verschicken wir einen solchen Brief an unsere Freunde und Unterstützer.

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Apoyo médico

Was machen Peruaner, die eine Blinddarmentzündung haben, aber die OP nicht bezahlen können? Wie soll man reagieren, wenn die 11-Jährige Tochter durch den Glastisch gefallen ist, der fast abgerissene Zeigefinger…

Was machen Peruaner, die eine Blinddarmentzündung haben, aber die OP nicht bezahlen können? Wie soll man reagieren, wenn die 11-Jährige Tochter durch den Glastisch gefallen ist, der fast abgerissene Zeigefinger aber erst in 3 Wochen operiert werden kann? Einige Peruaner bezahlen die öffentliche Krankenversicherung, aber auch dann kann es sein, dass sie auf OP Termine länger warten müssen. Für den Zeigefinger wäre es nach drei Wochen zu spät, weil die Sehne sich zurückgezogen hätte und kaum mehr verbunden werden könnten.

Reale Fälle in Arequipa, die unser Teamarzt immer wieder konfrontiert. Er besitzt über seine amerikanische Organisation finanzielle Mittel, die ihm für Medikamente und sonstige Mittel zur Verfügung stehen. Jemandem persönlich die OP zu bezahlen, darf er aber nicht, denn das wäre ein persönlicher Gefallen, der ihm womöglich später noch von Nutzen werden könnte, in dem ihm die Familie dann anderweitig etwas Gutes tut. Gesetzlich also nicht erlaubt!

So haben wir uns vor Kurzem zum ersten Mal getroffen, um ein Komitee zu gründen, das in solchen Situationen konkret handeln kann. Wenn nämlich ein Komitee über verschiedene Fälle entscheidet, können ohne gesetzliche Probleme die finanziellen Mittel genutzt werden.

Die peruanische Kultur ist keine „Spar-Kultur“. Im Gegensatz, es werden eher Schulden gemacht, um im Hier und Jetzt etwas kaufen zu können, als auf etwas hin zu sparen. Sollten also plötzliche medizinische Notfälle entstehen ist oft kein Geld vorhanden, um diese zu bezahlen (eine Blindarm-OP kostet rund 1.200€).

Dieser medizinische Fond soll helfen, einen Teil der Kosten zu decken. Mit den Patienten wird besprochen, was sie selber über Gemeinde, Freunde und Familie aufbringen können und welchen Betrag der Fond abdecken kann. Zudem soll aber auch klar gestellt werden, dass es das Ziel ist über die folgenden Monate hinweg mindestens 50% der Kosten wieder in den Fond zurück zu zahlen, damit noch andere Patienten von diesem Fond profitieren können. Es ist ein Kredit ohne Zinsen, der in der Notsituation hilft, den man dann aber mit der Zeit abbezahlen kann.

Kriterien wurden festgelegt und besprochen, wem und in welcher Art und Weise wir helfen können. Wir haben verschiedene Ärzte und Apotheker im Team, die auch andere Ärzte in Krankenhäusern kennen, die kostengünstiger eine Operation vornehmen könnten und damit ebenso die finanziellen Ausgaben reduzieren.

Im Dorcas Projekt begegne ich immer wieder Frauen und Kindern, die medizinische Hilfe benötigen, sie sich aber nicht leisten können. Mit dieser Starthilfe können wir ihnen ganz konkret in Zeiten der Not helfen.

Dabei soll es aber nicht bleiben. Wenn wir die Evangelien lesen sehen wir, dass Jesus nicht einfach nur Menschen geheilt hat, sondern es ihm auch wichtig war, dass sie geistlich gesund werden. Die Patienten sollen wissen warum wir helfen möchten und sie uns am Herzen liegen und dass sie nicht nur körperliche Heilung erfahren sollen. Wir möchten sie mit Christen in ihrer Umgebung vernetzen, die ihnen auch in der Zukunft eine Hilfe sein können und ihnen mehr von Gott und seinem Heilsplan erzählen können.

Bitte betet mit für die Menschen, denen wir in Zukunft medizinisch helfen können.

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USA

Endlich wieder Schule! (zumindest sagen wir das als Eltern…). Nachdem letzte Woche aufgrund des Streiks die Schule ausgefallen ist,  freuen wir uns, dass diese Woche wieder geregelt abläuft. Der Streik…

Endlich wieder Schule! (zumindest sagen wir das als Eltern…). Nachdem letzte Woche aufgrund des Streiks die Schule ausgefallen ist,  freuen wir uns, dass diese Woche wieder geregelt abläuft. Der Streik ist noch nicht aufgehoben, aber im Zentrum kann wieder gefahren werden und der Alltag nimmt seinen geregelten Lauf. In den Außenbezirken herrscht dagegen immer noch Sperre. Die Panamericana (Hauptstraße entlang der Küste) ist immer noch blockiert, so dass wir keine Lieferungen von außen erhalten können. Sollte der Streik also noch länger anhalten, werden die Lebensmittel wohl knapper werden. Bitte betet weiterhin für eine Lösung der Situation!

Hier nun endlich ein paar Bilder von unserer Zeit in den USA. Wir sind sehr dankbar, dass wir als Familie nach 7 Jahren endlich wieder nach Chicago gehen konnten, um unsere unterstützende Gemeinde und Freunde zu besuchen und ihnen von unserer Arbeit in Peru zu erzählen.

Freunde von uns hatten uns ihren zweiten Stock großzügig zur Verfügung gestellt, so dass wir dort in der Zeit kostenlos wohnen und ihr Auto benutzen konnten. Unsere Freunde haben selber 2 Jungs, so dass es uns an Spielzeug und Lego nicht gefehlt hat. Außerdem hatten unsere Jungs dadurch immer wieder Spielkameraden, wenn wir mal „zu Hause“ waren.

Gleich zu Beginn konnten wir in unserer „alten Gemeinde“ von unserem Dienst erzählen. Benni hat die Predigt gehalten und die Jungs und ich haben in dieser Zeit den Kindergottesdienst gestaltet. Nach dem Gottesdienst gab es dann noch ein Mittagessen mit einer längeren Zeit, um von der Arbeit zu berichten.

Es war auch für uns eine Ermutigung wieder in der Gemeinde zu sein und zu hören, was Gott in ihrem Leben und Dienst in unserer Abwesenheit getan hat.

Die Zeit in Chicago war voll gepackt mit Treffen. Meistens haben wir 2-3 Familien pro Tag gesehen, um uns in der kurzen Zeit mit allen austauschen zu können. Damit es für die Jungs nicht langweilig wurde, haben wir uns aber wenn möglich an verschiedenen Orten wie Spielplätzen und Museen getroffen, damit sie gleichzeitig von den Dingen profitieren konnten, die wir hier in Peru nicht haben.

So konnten sie auch wieder die Stadt kennen lernen, in der sie geboren wurden, und in der so viele schöne Dinge für Kinder angeboten werden.

Unser USA Fotoalbum ist dadurch zu neuem Leben erwacht, denn die Orte, wo wir früher gewesen sind, konnten wieder aufgesucht und neue Erinnerungen geschaffen werden.

Wir sind an unserem früheren Wohnorten vorbei gelaufen und durften sogar durch unser letztes Apartment laufen, wo wir gewohnt haben. So langsam wurden die Erinnerungen wach. Schon damals war es schön, dass wir direkt zum Strand hinlaufen konnten.

Wir haben nicht nur die Gemeinschaft mit den vielen verschiedenen Bekannten genossen, sondern auch das typische Essen, was wir hier nicht auf die Art und Weise bekommen können. So viel Natur und Grün haben wir aufgesaugt, damit wir noch lange davon zehren können, wenn wir hier im dürren Arequipa wohnen.

Es gab viele gute Gespräche und wir sind sehr dankbar, dass wir uns mit so vielen austauschen konnten. Gott ist gut und er hat uns mit dieser Zeit reich gesegnet!

Die Jungs hatten erst einige Bedenken, wie es wohl nach so vielen Jahren werden würde, aber auch sie waren am Ende der Zeit glücklich und zufrieden mit dem, was sie erleben durften.

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Streik gegen die neu geplante Miene

Als wir am Freitag von unserem Aufenthalt in den USA zurück gekommen sind (dazu demnächst ein Blogeintrag), kam von der Schule die Nachricht, dass wegen des geplanten Streiks der Unterricht…

Als wir am Freitag von unserem Aufenthalt in den USA zurück gekommen sind (dazu demnächst ein Blogeintrag), kam von der Schule die Nachricht, dass wegen des geplanten Streiks der Unterricht am Montag und Dienstag ausfallen würde.

Für gewöhnlich bekommen wir in unserer direkten Nachbarschaft nicht so viel von Streiks mit, weil sie meistens in den Außenbezirken Arequipas stärker sind. Dieses Mal kam es aber anders…

Heute kam die Nachricht, dass die ganze Woche über aus Sicherheitsgründen keine Schule sein wird, weil die Schulbusse durch Bereiche der Demonstration fahren müssten und dann mit Steinen beworfen werden würden. Der Streik ist dieses Mal wesentlich heftiger als sonst. Selbst in unserer Nachbarschaft bekommt man was von den Gewalttaten mit. Scheiben von Geschäften werden eingeschlagen, Menschenhorden mit Schlagstöcken laufen durch die Hauptstraßen, vorbeifahrende Autos werden mit Steinen beworfen, Hauptstraßen blockiert, um mit brennenden Reifen und Steinbrocken die Durchfahrt zu blockieren… Am besten geht man erst mittags aus dem Haus, wenn sich die Lage etwas beruhigt hat.

Aber warum der Aufruhr?

In Peru gibt es einige Mienen (vor allem Silber und Kupfer). Wie so oft in einem korrupten Land profitieren aber nicht immer nur die Einheimischen von den Mienen und deren Erlös, so dass nicht jeder der Miene gegenüber positiv gestimmt ist. Gerade wurde der Bau einer neuen Kupfermiene genehmigt, obwohl in der Vergangenheit dagegen protestiert wurde.

Diejenigen, die die Miene befürworten, betonen wie viel mehr Richtlinien es bei der neuen Miene geben wird (besonders was die Entsorgung der schädlichen Chemikalien betrifft). Die Bedingungen wären viel besser als dies bei bisherigen Mienen der Fall ist. Das Problem ist aber, dass es in Peru auch den Abbau von Metallen gibt, die diese Entsorgungsvorschriften nicht einhalten. Lokale Bauern befürchten, dass die Miene den nahe liegenden Fluss verpesten wird und sie mit ihren umliegenden Feldern dadurch massiv betroffen sein werden. Zudem wird die Miene automatisch Arbeiter von den Feldern wegziehen, um lieber in der Miene zu arbeiten.

Innerhalb der letzten 4 Jahre war die Regierung nicht in der Lage die Menschen in der betroffenen Gegend davon zu überzeugen, dass die Miene zu ihrem Nutzen sein würde. 2015 gab es bereits stärkere Proteste in denen 5 Menschen starben. Daher wurde dieses Mal auch das Militär zur Hilfe gebeten.

Die Lizenz für die Miene möchte die Regierung nicht zurücknehmen, aber sie möchten mit dem Baustart abwarten, bis die sozialen Angelegenheiten geklärt werden können.

Arequipa kann euer Gebet also gut gebrauchen. Wir hoffen, dass sich die Konflikte bald lösen können und hier wieder Ruhe in die Umgebung einkehren wird.

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Tischtennis-Turnier

Wir sind sehr dankbar, dass die Jungs in Peru auch Möglichkeiten haben sich sportlich zu betätigen. Zwar gibt es hier längst nicht so viele Vereine wie in Deutschland, aber die…

Wir sind sehr dankbar, dass die Jungs in Peru auch Möglichkeiten haben sich sportlich zu betätigen. Zwar gibt es hier längst nicht so viele Vereine wie in Deutschland, aber die Schule bietet die Möglichkeit, wie dies in den USA meistens der Fall ist, nach dem normalen Unterricht noch verschiedene AGs zu machen.

Jason macht Fußball und Leichtathletik, Tim Tischtennis und Schach und Joel Basketball und Fußball. So kommen sie einfach mit einem späteren Schulbus nach Hause und wir müssen nicht noch abends irgendwo hinfahren.

Immer wieder werden von den Schulen Turniere angeboten. Bei Fußball und Basketball gibt es natürlich wesentlich öfter am Wochenende Spiele, als dies beim Tischtennis der Fall ist. Die Turniere fangen hier oft erst mit den 12-Jährigen an. Umso erfreuter waren wir, dass in diesem Jahr zum ersten Mal ein Turnier in den Kategorien U9, U11, U13 und U15 angeboten wurde.

Für Tim war es das erste Turnier und so hat er sich umso mehr gefreut, dass er es am Ende sogar aufs Treppchen geschafft hat 🙂

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