Gemeinsam unterwegs

Familie Marx in Peru

Kategorie: Allgemein

Fahrzeug – gebraucht

Mensch, schon ein Jahr vorbei (sogar schon etwas mehr). Viele schöne Eindrücke und Erlebnisse liegen hinter uns. Aber dies ist ja alles erst der Anfang und nicht Alles war und…

Mensch, schon ein Jahr vorbei (sogar schon etwas mehr). Viele schöne Eindrücke und Erlebnisse liegen hinter uns. Aber dies ist ja alles erst der Anfang und nicht Alles war und ist schön … wir leben nun mal in einer Welt, in der eben nicht alles schön ist.

Was aber schön ist (und durchaus anstrengend), sind die Hochlandreisen, die ich im Zuge der theologischen Ausbildung vor Ort (TEE – Theological Education by Extension) mache. Die Zusammenkünfte sind meisten irgendwo in der Pampa; also wortwörtlich. Um diese Orte im Hochland (3.500 – 5.000m) überhaupt mit Materialien erreichen zu können, hat uns bisher Markus Völker (ab September international Leiter der SEAN Arbeit) mit seinem Auto gut gedient. Nun wird Markus aber mit seiner Familie im Dezember nach Europa zurückkehren um zentraler leben zu können – denn die internationale Arbeit erfordert viele Reisen nach Asien, Afrika und Lateinamerika.

Nun ja, das ist für uns etwas Schade, aber dies stand bereits im Vorhinein fest. Die gute Nachricht ist, dass Markus uns sein Fahrzeug Mitsubishi L200 mit Vierradantrieb und Carryboy („großer Kofferaum“) zu einem günstigen Preis von 12.000 € verkauft.

Dieses Fahrzeug ermöglicht es uns Material zu den Studenten und Pastoren im Hochland zu bringen und auch selbst dorthin zu gelangen. Bei den Gesprächen wann wir uns wo als nächstes treffen werden, ist oftmals die erste Frage: „Steht das Auto zur Verfügung?“ Denn ohne das Auto ist der Dienst kaum möglich, Material, wir und auch die hermanos des Hochlands werden hiermit transportiert. Im Hochland gibt es auch oftmals keine geteerten Straßen. Wenn es dann noch regnet oder schneit, ist man über das Auto wirklich froh!

Es ist ein gebrauchtes Auto, das wirklich gebraucht wird!

Hier kommt Ihr ins Spiel… Da dies ein Dienstwagen ist, hat die DMG uns erlaubt ein „Projekt“ zu starten, um das Auto abkaufen zu können. Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit ein Auto für das Hochland zur Verfügung zu haben. Bei diesem Auto wissen wir was wir an ihm haben (Dank Markus guter Pflege) und dass es noch viele Jahre halten wird, um gute Dienste zu leisten.

Wer diesen Erwerb unterstützen möchte, kann dies folgendermaßen tun:

Wie gewohnt eine Überweisung an die DMG (siehe Info rechts) mit folgendem Vermerk:

„P 31011 Marx, Fahrzeug“

Wir danken Euch!

Kommentare deaktiviert für Fahrzeug – gebraucht

Was kann ich für Missionare beten?

Eine Kollegin hat neulich einen sehr guten Artikel weitergeleitet. Da nicht alle Englisch verstehen, dachte ich mir eine Zusammenfassung in unserem Blog zu posten. Einige fragen sich in welcher Art und…

Eine Kollegin hat neulich einen sehr guten Artikel weitergeleitet. Da nicht alle Englisch verstehen, dachte ich mir eine Zusammenfassung in unserem Blog zu posten.

Einige fragen sich in welcher Art und Weise sie wohl speziell für Missionare beten können. Hier sind sechs Möglichkeiten aufgelistet:

Gemeinschaft mit anderen Gläubigen

In Apg. 2,42 ff schreibt Lukas: „Alle, die zum Glauben an Jesus gefunden hatten, ließen sich regelmäßig von den Aposteln unterweisen und lebten in enger Gemeinschaft. Sie feierten das Abendmahl und beteten miteinander. […] Die Gläubigen lebten wie in einer großen Familie. Was sie besaßen, gehörte ihnen gemeinsam. […] Die Gemeinde wuchs mit jedem Tag, weil der Herr viele Menschen rettete.“

Auch Missionare brauchen die Gemeinschaft mit anderen Christen. Bete für die Missionare, dass sie gewiss sind, dass Gott mit ihnen ist und dass sie eine Gemeinschaft mit anderen Christen haben, die sie stärken und unterstützen.

Liebe für die Familie, ihr Team und die Stadt

Der missionarische Dienst kann viel Freude bringen, aber eben manchmal auch zeitaufwendig und anstrengend sein. In diesen frustrierenden Zeiten ist es oft auch schwierig der eigenen Familie gegenüber Liebe zu zeigen. Bete für die Missionare, dass Gott ihnen Liebe für ihre Familie, ihr Team und ihre Stadt gibt, damit sie diese weitergeben können.

Kraft, dem Satan zu widerstehen

Manche Christen sagen „Ich könnte niemals das machen, was du machst. Dafür bin ich geistlich nicht stark genug.“ Missionare sind aber auch keine Super-Christen. Jeden Tag werden sie daran erinnert, dass sie die Arbeit nur mit Gottes Hilfe tun können. Sie sind genauso anfällig für die Angriffe Satans wie jeder andere. Bete für die Missionare, dass sie die Waffenrüstung Gottes benutzen (Eph. 6,10-17), um Satan zu widerstehen.

Erfrischung und Freude in Zeiten von Entmutigung und Versuchung

Entmutigung, Versuchung und Tragödien sind Dinge, die jedem Missionar begegnen. All das ist noch schwieriger zu ertragen, wenn man weit weg von Freunden und Familie aus der Heimat ist. Bete, dass sie trotz der Entmutigung daran erinnert werden, von wem die wahre Freude kommt, wer mit ihnen Schritt für Schritt geht und was der Grund für ihr Dasein im Missionsland ist.

Durchhaltevermögen und Disziplin

Missionare müssen sich auf das Evangelium (Jesus selbst) konzentrieren, um ein Licht in der Welt zu sein. Zeit mit Gott zu verbringen ist hierbei der Schlüssel. So wie eine Glühbirne mit dem Strom verbunden sein muss, um zu leuchten, müssen auch wir konstant mit Gott verbunden sein. Bete dafür, dass Missionare diszipliniert ihren Weg mit Gott gehen, damit sie Gottes Licht in die Dunkelheit bringen können.

Zufriedenheit durch die Treue zu Gott als Erfolg

Erfolg lässt sich nicht durch die Anzahl von Menschen, die zum Glauben kommen, messen. Es wird immer wieder Zeiten geben, wo wir keine „offensichtlichen Früchte“ sehen werden. Das Einzige was uns davon abhält Alles zu hinterfragen und zu vergleichen ist, dass „eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn“ (1. Kor. 15,58) und dass Gott Treue von uns verlangt. Bete für Standhaftigkeit und dass sie für treu befunden werden (1. Kor. 4,1-2).

 

Ich hoffe das gibt uns allen einen weiteren Blick dafür, wie wir für die Missionare in unserem Umfeld besser beten können. Als Betroffene können wir aufrichtig sagen, dass wir die Gebete Anderer immer wieder spüren. Vielen Dank dafür!

Kommentare deaktiviert für Was kann ich für Missionare beten?

„Emec“ – Frauenkonferenz

Letztes Wochenende durfte ich auf der jährlichen Frauenkonferenz von unserer Gemeinde sein. Es war für mich das erste Mal, da wir im letzten Jahr erst im August nach Arequipa gekommen…

Letztes Wochenende durfte ich auf der jährlichen Frauenkonferenz von unserer Gemeinde sein. Es war für mich das erste Mal, da wir im letzten Jahr erst im August nach Arequipa gekommen sind. Alle Mitarbeiter waren sehr aufgeregt und hatten viel Arbeit in die Planung gesteckt. Sie haben sich wirklich sehr viel Mühe gegeben!

Empfangen wurden wir mit einem kleinen Feuerwerk. Außer dem ersten Abendessen habe ich leider keine Fotos mehr, denn wir durften alle unsere Handys am ersten Abend abgeben, damit wir ein ungestörtes Wochenende haben konnten.

Hier sind alle Frauen, die zum ersten Mal mit dabei waren. Unten dann das gesamte Gruppenbild mit allen Mitarbeitern.

Für mich war es ein sehr hilfreiches Wochenende. Zum einen natürlich vom sprachlichen her und zum anderen auch, um wesentlich mehr Zeit mit den Frauen aus meinem Hauskreis und der Gemeinde allgemein zu verbringen. Das Wochenende war sehr intensiv mit vielen Inputs aber auch anschließenden Kleingruppen.

Die Zeit in den Kleingruppen hat wieder gezeigt, wie zerrüttet doch so viele Ehen in Peru sind. Misshandlung, Trennungen und schlechte Kommunikation (hauptsächlich Anschreien) sind hier an der Tagesordnung. Da in Peru der „Machismus“ sehr stark ist, leiden viele Frauen darunter, dass sie eher als „Bedienstete“ gesehen werden, die ihren Männern und Kindern alles machen müssen. Es wurde viel ausgesprochen, was den Frauen sehr geholfen hat.

Es ist auf der anderen Seite aber auch wunderbar zu sehen, wie Gott in all dem Heilung schenken kann und wie die Frauen durch die Kraft des Heiligen Geistes Veränderung in ihre Ehen bringen können.

Für Gott ist nichts unmöglich!

Kommentare deaktiviert für „Emec“ – Frauenkonferenz

Gebet für Hauskreise

Gerade hatten wir in unserer Gemeinde einen Kongress über Hauskreise. In Peru ist es sehr ungewöhnlich, dass es Hauskreise gibt. Als die Gemeinde im letzten Jahr mit den Hauskreisen begonnen…

Gerade hatten wir in unserer Gemeinde einen Kongress über Hauskreise. In Peru ist es sehr ungewöhnlich, dass es Hauskreise gibt. Als die Gemeinde im letzten Jahr mit den Hauskreisen begonnen hat, haben viele nicht geglaubt, dass dies möglich wäre. Es widerspricht der peruanischen Kultur sein Haus in dieser Art und Weise zu öffnen. Auch wenn die Peruaner an sich ein lustiges Völkchen sind, und gerne Partys schmeißen, so bleibt man doch eher unter sich, oder im Kreise der Familie.

Nichts desto trotz hat es geklappt und die Hauskreise sind am Wachsen. An diesem Wochenende wurde noch einmal herausgestellt, warum es wichtig ist, dass wir uns auch unter der Woche in kleineren Gruppen treffen, um uns besser austauschen und füreinander beten zu können.

Ganz besonders bemerkenswert finde ich es, dass es in der Gemeinde viel mehr Frauen gibt, die den Hauskreisen beiwohnen, als Männer. Es gibt einen regelrechten Hunger nach Gottes Wort und der Suche danach, wie Gott im Alltag relevant ist.

Bitte betet doch dafür, dass immer mehr Menschen sich einem Hauskreis anschließen und es auch weitere Gastgeber gibt, die ihre Häuser für andere öffnen.

Kommentare deaktiviert für Gebet für Hauskreise

Hauskreis

Hauskreise sind für peruanische Gemeinden eher untypisch. Als unsere Gemeinde vor einem Jahr die Hauskreise gestartet hat, glaubte keiner, dass dies etwas sein würde, wo die Menschen regelmäßig hingehen würden….

Hauskreise sind für peruanische Gemeinden eher untypisch. Als unsere Gemeinde vor einem Jahr die Hauskreise gestartet hat, glaubte keiner, dass dies etwas sein würde, wo die Menschen regelmäßig hingehen würden. Gestartet wurde dennoch mit 11 Hauskreisen und seit diesem Jahr sind sie auf 15 angewachsen. Es gibt Hauskreise für Frauen, Männer, Ehepartner und seit neustem jetzt auch Familien. Die Hauskreise geben einen intimeren Rahmen, um Fragen zu stellen und sich auszutauschen.

In meinem Hauskreis sind Donnerstags immer zwischen 6-12 Frauen. Meistens bin ich die Jüngste, aber ich genieße es von dern Geschichten der Älteren zu hören. Wir essen zunächst eine Kleinigkeit und dann wird noch mal die Predigt vom Sonntag besprochen. Jeden Sonntag gibt es ein Handout, auf dem man sich Notizen machen kann. Auf der Rückseite gibt es dann Fragen und eine weitere Bibelpassage, die speziell im Hauskreis besprochen wird.

Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele Notizen sich die Einzelnen machen und wie gut sie am Donnerstag noch den Inhalt der Predigt wiedergeben können! Auch wenn die meisten Themen sehr grundlegend behandelt werden, ist dies hier doch oft sehr nötig.

Von den einzelnen Frauen lerne ich sehr viel. Einige von ihnen hat Gott durch Eheprobleme zu sich gerufen. Sie wurden von ihren Männern für eine andere Frau verlassen. In der katholischen Kirche durften sie daraufhin aber nicht mehr am Abendmahl teilnehmen. Sie wurden stattdessen vom Priester dazu angehalten wieder mit ihren Ehemännern zusammen zu ziehen (was aber problematisch ist, wenn der Mann das nicht will und zu der neuen Frau zieht). Daraufhin sind sie mehr ins Nachdenken darüber gekommen, warum sie dafür bestraft werden, dass ihre Männer sie verlassen, obwohl sie doch Teil der Gemeinde sind.

Gott hat an so vielen gearbeitet und ihnen neue Hoffnung für sich und das Leben mit ihren Kindern geschenkt. In der IBC Gemeinde haben sie eine neue Heimat gefunden. Sie berichten immer wieder davon, wie sie sich von Gott verändern lassen und wie dies ganz konkret im Alltag aussieht. Dies ist sehr ermutigend!

Beim letzten Mal kam eine Freundin mit, die einen großen Hunger für Gottes Wort hat. Sie sucht nach Antworten auf ihre Fragen und ist sehr froh darüber, dass sie jetzt auch in den Hauskreis kommen und ihre Fragen loswerden darf.

Kommentare deaktiviert für Hauskreis

Imata

Letztes Wochenende (01.-03. Juni) waren Markus, Claudio (Kurzzeitler aus der Schweiz), René (Leiter der theologischen Ausbildung), seine Frau und ich wieder im Hochland unterwegs. Diesmal ging es nach Imata (ca….

Letztes Wochenende (01.-03. Juni) waren Markus, Claudio (Kurzzeitler aus der Schweiz), René (Leiter der theologischen Ausbildung), seine Frau und ich wieder im Hochland unterwegs. Diesmal ging es nach Imata (ca. 4.600m Höhe). Imata liegt auf dem Weg nach Puno. Da es nur eine Straße Richtung Puno gibt, fahren hier viele Autos durch den Ort (vor allem viele Lastwagen aus den Minen).

Dies war bisher meine kälteste Erfahrung. Am Samstagabend hat es dann auch noch angefangen zu schneien. Ja, in Chicago war es natürlich auch sehr kalt (vielleicht sogar noch kälter), aber man hatte immer die Chance sich im Haus oder in einem Geschäft aufzuwärmen. Der größte Teil der Bevölkerung im Hochland hat aber weder Heizung noch Kamin, so dass auch die kleinen Häuser und Kirchen unheimlich kalt sind und bleiben.

An diesem Wochenende hatte ich aber nicht nur mit der Kälte zu kämpfen. Wie in anderen Einträgen bereits erwähnt, essen die Quechua viel. Schon am Morgen gibt es meisten Reis mit Kartoffeln und Alpaka-fleisch. Am Ende unseres Aufenthalts konnte ich das Essen einfach nicht mehr sehen und so war ich froh am Montag wieder in Arequipa einfach morgens meinen Kaffee zu trinken und nichts zu essen.

Aber zurück zu unserem Workshop (spanisch: taller). So ein Wochenende hat normalerweise eine einheitliche Struktur. Das heißt, in den fünf „Bezirken“, in denen wir regelmäßig unterwegs sind (ein Bezirk trifft sich alle 4-6 Monate zu so einem taller), verläuft das Wochenende recht gleich.

Freitagabend ist Ankunftszeit. Hier trudeln so nach und nach einige der Studenten ein (manche kommen auch erst am Samstag). Das ist immer eine schöne Zeit. Man grüßt sich herzlichst und teilt die neuesten Nachrichten untereinander aus. Diesmal war die Ankunft besonders schön, da einer der hermanos (der coordinador dieser Gruppe) solch eine herzliche und außergewöhnliche Lache hat, dass man diese nicht vergessen kann. Am Abend gibt es dann eine kleine Andacht und Einführung in den Verlauf der nächsten Tage.

Samstagmorgens trifft man sich so um 5:00 Uhr (oder auch mal 06:00 Uhr) zur Andacht und Gebet. Zu dieser Zeit ist die Sonne noch nicht aufgegangen und es ist weiterhin schweinekalt. So gegen 7:00 Uhr gibt es dann Frühstück. Den weiteren Verlauf des morgens nutzen die Geschwister um im pueblo den Menschen von Jesus zu erzählen und sie für den Abendgottesdienst (auch Samstag) einzuladen.

Nach dem Mittagessen kommt der administrative Teil, in dem neue Studenten angelernt, immatrikuliert und weitere Dinge abgesprochen werden. Ab und zu gibt es dann auch eine offen Frage-Antwort-Stunde. Hier darf jeder jegliche Fragen zum christlichen Leben, Bibel, Theologie stellen und alles sind eingeladen bei der Findung einer geeigneten Antwort zu helfen. Diese Zeit ist für mich oft sehr schön, denn ich kann die Studenten beim Theologisieren beobachten und mich über die Weisheit, die Gott ihnen schenkt, freuen. Eine kleine Beobachtung, die ich hier mache ist, dass obwohl die Lebensumstände, die Kultur und die Gemeinden sehr unterschiedlich sind (gerade in Bezug auf Deutschland), doch viele der Fragen ähnlich sind – zumindest ähnliche biblische-theologische Prinzipien unterschwingen auch wenn natürlich die kulturbezogenen Anwendungen und Fragestellung eine komplett andere ist. In diesen Zeiten bin ich Beobachter und merke auch oft, dass man erst einmal die Fragestellung und Kultur wirklich verstehen muss um „biblische Antworten“ geben zu können. Das benötigt Zeit und deshalb sind wir auch langzeitlich hier. Gott gebe Du uns Einsicht und Geduld!

Wie bereits erwähnt feiern wir am Abend dann einen Gottesdienst. Sonntagmorgens (5:00 oder 6:00 Uhr) ist wieder Gebet und Andacht. Danach Frühstück. Dann feiern wir noch Gottesdienst essen Mittag und verabschieden uns recht bald, da der Heimweg für viele recht lange ist.

So also verläuft ein Wochenende im Hochland. Zuhause angekommen, nehme ich meisten erst einmal eine heiße Dusche (warmes Wasser gibt es im Hochland meistens nicht), schmeiße meine ganzen Klamotten in die Wäsche und ruhe mich aus. Auch montags ist dann ein Ruhetag, den der Körper dringend nach oftmals 2000m und mehr Höhenunterschied gut gebrauchen kann.

Der nächste taller findet hier am 01. Juli in Arequipa (Stadt) statt. Darauf freue ich mich schon.

Kommentare deaktiviert für Imata

Tippe in das Feld unten und drücke Enter um zu suchen

Language