Gemeinsam unterwegs

Familie Marx in Peru

Kategorie: Allgemein

„Emec“ – Frauenkonferenz

Letztes Wochenende durfte ich auf der jährlichen Frauenkonferenz von unserer Gemeinde sein. Es war für mich das erste Mal, da wir im letzten Jahr erst im August nach Arequipa gekommen…

Letztes Wochenende durfte ich auf der jährlichen Frauenkonferenz von unserer Gemeinde sein. Es war für mich das erste Mal, da wir im letzten Jahr erst im August nach Arequipa gekommen sind. Alle Mitarbeiter waren sehr aufgeregt und hatten viel Arbeit in die Planung gesteckt. Sie haben sich wirklich sehr viel Mühe gegeben!

Empfangen wurden wir mit einem kleinen Feuerwerk. Außer dem ersten Abendessen habe ich leider keine Fotos mehr, denn wir durften alle unsere Handys am ersten Abend abgeben, damit wir ein ungestörtes Wochenende haben konnten.

Hier sind alle Frauen, die zum ersten Mal mit dabei waren. Unten dann das gesamte Gruppenbild mit allen Mitarbeitern.

Für mich war es ein sehr hilfreiches Wochenende. Zum einen natürlich vom sprachlichen her und zum anderen auch, um wesentlich mehr Zeit mit den Frauen aus meinem Hauskreis und der Gemeinde allgemein zu verbringen. Das Wochenende war sehr intensiv mit vielen Inputs aber auch anschließenden Kleingruppen.

Die Zeit in den Kleingruppen hat wieder gezeigt, wie zerrüttet doch so viele Ehen in Peru sind. Misshandlung, Trennungen und schlechte Kommunikation (hauptsächlich Anschreien) sind hier an der Tagesordnung. Da in Peru der „Machismus“ sehr stark ist, leiden viele Frauen darunter, dass sie eher als „Bedienstete“ gesehen werden, die ihren Männern und Kindern alles machen müssen. Es wurde viel ausgesprochen, was den Frauen sehr geholfen hat.

Es ist auf der anderen Seite aber auch wunderbar zu sehen, wie Gott in all dem Heilung schenken kann und wie die Frauen durch die Kraft des Heiligen Geistes Veränderung in ihre Ehen bringen können.

Für Gott ist nichts unmöglich!

Kommentare deaktiviert für „Emec“ – Frauenkonferenz

Gebet für Hauskreise

Gerade hatten wir in unserer Gemeinde einen Kongress über Hauskreise. In Peru ist es sehr ungewöhnlich, dass es Hauskreise gibt. Als die Gemeinde im letzten Jahr mit den Hauskreisen begonnen…

Gerade hatten wir in unserer Gemeinde einen Kongress über Hauskreise. In Peru ist es sehr ungewöhnlich, dass es Hauskreise gibt. Als die Gemeinde im letzten Jahr mit den Hauskreisen begonnen hat, haben viele nicht geglaubt, dass dies möglich wäre. Es widerspricht der peruanischen Kultur sein Haus in dieser Art und Weise zu öffnen. Auch wenn die Peruaner an sich ein lustiges Völkchen sind, und gerne Partys schmeißen, so bleibt man doch eher unter sich, oder im Kreise der Familie.

Nichts desto trotz hat es geklappt und die Hauskreise sind am Wachsen. An diesem Wochenende wurde noch einmal herausgestellt, warum es wichtig ist, dass wir uns auch unter der Woche in kleineren Gruppen treffen, um uns besser austauschen und füreinander beten zu können.

Ganz besonders bemerkenswert finde ich es, dass es in der Gemeinde viel mehr Frauen gibt, die den Hauskreisen beiwohnen, als Männer. Es gibt einen regelrechten Hunger nach Gottes Wort und der Suche danach, wie Gott im Alltag relevant ist.

Bitte betet doch dafür, dass immer mehr Menschen sich einem Hauskreis anschließen und es auch weitere Gastgeber gibt, die ihre Häuser für andere öffnen.

Kommentare deaktiviert für Gebet für Hauskreise

Hauskreis

Hauskreise sind für peruanische Gemeinden eher untypisch. Als unsere Gemeinde vor einem Jahr die Hauskreise gestartet hat, glaubte keiner, dass dies etwas sein würde, wo die Menschen regelmäßig hingehen würden….

Hauskreise sind für peruanische Gemeinden eher untypisch. Als unsere Gemeinde vor einem Jahr die Hauskreise gestartet hat, glaubte keiner, dass dies etwas sein würde, wo die Menschen regelmäßig hingehen würden. Gestartet wurde dennoch mit 11 Hauskreisen und seit diesem Jahr sind sie auf 15 angewachsen. Es gibt Hauskreise für Frauen, Männer, Ehepartner und seit neustem jetzt auch Familien. Die Hauskreise geben einen intimeren Rahmen, um Fragen zu stellen und sich auszutauschen.

In meinem Hauskreis sind Donnerstags immer zwischen 6-12 Frauen. Meistens bin ich die Jüngste, aber ich genieße es von dern Geschichten der Älteren zu hören. Wir essen zunächst eine Kleinigkeit und dann wird noch mal die Predigt vom Sonntag besprochen. Jeden Sonntag gibt es ein Handout, auf dem man sich Notizen machen kann. Auf der Rückseite gibt es dann Fragen und eine weitere Bibelpassage, die speziell im Hauskreis besprochen wird.

Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele Notizen sich die Einzelnen machen und wie gut sie am Donnerstag noch den Inhalt der Predigt wiedergeben können! Auch wenn die meisten Themen sehr grundlegend behandelt werden, ist dies hier doch oft sehr nötig.

Von den einzelnen Frauen lerne ich sehr viel. Einige von ihnen hat Gott durch Eheprobleme zu sich gerufen. Sie wurden von ihren Männern für eine andere Frau verlassen. In der katholischen Kirche durften sie daraufhin aber nicht mehr am Abendmahl teilnehmen. Sie wurden stattdessen vom Priester dazu angehalten wieder mit ihren Ehemännern zusammen zu ziehen (was aber problematisch ist, wenn der Mann das nicht will und zu der neuen Frau zieht). Daraufhin sind sie mehr ins Nachdenken darüber gekommen, warum sie dafür bestraft werden, dass ihre Männer sie verlassen, obwohl sie doch Teil der Gemeinde sind.

Gott hat an so vielen gearbeitet und ihnen neue Hoffnung für sich und das Leben mit ihren Kindern geschenkt. In der IBC Gemeinde haben sie eine neue Heimat gefunden. Sie berichten immer wieder davon, wie sie sich von Gott verändern lassen und wie dies ganz konkret im Alltag aussieht. Dies ist sehr ermutigend!

Beim letzten Mal kam eine Freundin mit, die einen großen Hunger für Gottes Wort hat. Sie sucht nach Antworten auf ihre Fragen und ist sehr froh darüber, dass sie jetzt auch in den Hauskreis kommen und ihre Fragen loswerden darf.

Kommentare deaktiviert für Hauskreis

Imata

Letztes Wochenende (01.-03. Juni) waren Markus, Claudio (Kurzzeitler aus der Schweiz), René (Leiter der theologischen Ausbildung), seine Frau und ich wieder im Hochland unterwegs. Diesmal ging es nach Imata (ca….

Letztes Wochenende (01.-03. Juni) waren Markus, Claudio (Kurzzeitler aus der Schweiz), René (Leiter der theologischen Ausbildung), seine Frau und ich wieder im Hochland unterwegs. Diesmal ging es nach Imata (ca. 4.600m Höhe). Imata liegt auf dem Weg nach Puno. Da es nur eine Straße Richtung Puno gibt, fahren hier viele Autos durch den Ort (vor allem viele Lastwagen aus den Minen).

Dies war bisher meine kälteste Erfahrung. Am Samstagabend hat es dann auch noch angefangen zu schneien. Ja, in Chicago war es natürlich auch sehr kalt (vielleicht sogar noch kälter), aber man hatte immer die Chance sich im Haus oder in einem Geschäft aufzuwärmen. Der größte Teil der Bevölkerung im Hochland hat aber weder Heizung noch Kamin, so dass auch die kleinen Häuser und Kirchen unheimlich kalt sind und bleiben.

An diesem Wochenende hatte ich aber nicht nur mit der Kälte zu kämpfen. Wie in anderen Einträgen bereits erwähnt, essen die Quechua viel. Schon am Morgen gibt es meisten Reis mit Kartoffeln und Alpaka-fleisch. Am Ende unseres Aufenthalts konnte ich das Essen einfach nicht mehr sehen und so war ich froh am Montag wieder in Arequipa einfach morgens meinen Kaffee zu trinken und nichts zu essen.

Aber zurück zu unserem Workshop (spanisch: taller). So ein Wochenende hat normalerweise eine einheitliche Struktur. Das heißt, in den fünf „Bezirken“, in denen wir regelmäßig unterwegs sind (ein Bezirk trifft sich alle 4-6 Monate zu so einem taller), verläuft das Wochenende recht gleich.

Freitagabend ist Ankunftszeit. Hier trudeln so nach und nach einige der Studenten ein (manche kommen auch erst am Samstag). Das ist immer eine schöne Zeit. Man grüßt sich herzlichst und teilt die neuesten Nachrichten untereinander aus. Diesmal war die Ankunft besonders schön, da einer der hermanos (der coordinador dieser Gruppe) solch eine herzliche und außergewöhnliche Lache hat, dass man diese nicht vergessen kann. Am Abend gibt es dann eine kleine Andacht und Einführung in den Verlauf der nächsten Tage.

Samstagmorgens trifft man sich so um 5:00 Uhr (oder auch mal 06:00 Uhr) zur Andacht und Gebet. Zu dieser Zeit ist die Sonne noch nicht aufgegangen und es ist weiterhin schweinekalt. So gegen 7:00 Uhr gibt es dann Frühstück. Den weiteren Verlauf des morgens nutzen die Geschwister um im pueblo den Menschen von Jesus zu erzählen und sie für den Abendgottesdienst (auch Samstag) einzuladen.

Nach dem Mittagessen kommt der administrative Teil, in dem neue Studenten angelernt, immatrikuliert und weitere Dinge abgesprochen werden. Ab und zu gibt es dann auch eine offen Frage-Antwort-Stunde. Hier darf jeder jegliche Fragen zum christlichen Leben, Bibel, Theologie stellen und alles sind eingeladen bei der Findung einer geeigneten Antwort zu helfen. Diese Zeit ist für mich oft sehr schön, denn ich kann die Studenten beim Theologisieren beobachten und mich über die Weisheit, die Gott ihnen schenkt, freuen. Eine kleine Beobachtung, die ich hier mache ist, dass obwohl die Lebensumstände, die Kultur und die Gemeinden sehr unterschiedlich sind (gerade in Bezug auf Deutschland), doch viele der Fragen ähnlich sind – zumindest ähnliche biblische-theologische Prinzipien unterschwingen auch wenn natürlich die kulturbezogenen Anwendungen und Fragestellung eine komplett andere ist. In diesen Zeiten bin ich Beobachter und merke auch oft, dass man erst einmal die Fragestellung und Kultur wirklich verstehen muss um „biblische Antworten“ geben zu können. Das benötigt Zeit und deshalb sind wir auch langzeitlich hier. Gott gebe Du uns Einsicht und Geduld!

Wie bereits erwähnt feiern wir am Abend dann einen Gottesdienst. Sonntagmorgens (5:00 oder 6:00 Uhr) ist wieder Gebet und Andacht. Danach Frühstück. Dann feiern wir noch Gottesdienst essen Mittag und verabschieden uns recht bald, da der Heimweg für viele recht lange ist.

So also verläuft ein Wochenende im Hochland. Zuhause angekommen, nehme ich meisten erst einmal eine heiße Dusche (warmes Wasser gibt es im Hochland meistens nicht), schmeiße meine ganzen Klamotten in die Wäsche und ruhe mich aus. Auch montags ist dann ein Ruhetag, den der Körper dringend nach oftmals 2000m und mehr Höhenunterschied gut gebrauchen kann.

Der nächste taller findet hier am 01. Juli in Arequipa (Stadt) statt. Darauf freue ich mich schon.

Kommentare deaktiviert für Imata

Zahnarzteinsatz im Hochland

Am Wochenende konnten wir unsere Kollegen auf einem Zahnarzteinsatz im Hochland begleiten. Mit vollbepacktem Auto und noch zwei weiteren Autos mit den Helfern sind wir zu einem Kinderheim etwa 1…

Am Wochenende konnten wir unsere Kollegen auf einem Zahnarzteinsatz im Hochland begleiten.

Mit vollbepacktem Auto und noch zwei weiteren Autos mit den Helfern sind wir zu einem Kinderheim etwa 1 1/2 Stunden von Abancay entfernt gefahren. Eine Kollegin ist Zahnärztin und arbeitet zum Teil bei Diospi Suyana, was einige kennen werden, und macht alle zwei Wochen einen Wochenendeinsatz im Hochland. So decken sie die verschiedenen kleinen Dörfer in der Umgebung Abancays ab, um auch ihnen eine Möglichkeit zu geben, zahnärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen!

Dieses Mal wurden alle Kinder eines Kinderheimes behandelt (23 Kinder und 4 Erwachsene). Das Equipment wird komplett mitgebracht (inklusive die Möglichkeit Röntgenbilder zu machen).

Dieses Mal waren drei Zahnärzte mit dabei. Im Kinderheim üben sie normalerweise regelmäßig die Zähne zu putzen. Dennoch bleibt oftmals nur die Möglichkeit einen Zahn zu ziehen, wenn der Kariesbefall immens ist. Dies war bei einigen Kindern der Fall. Die Zahnärzte hoffen, dass sie dadurch sensibilisiert werden in Zukunft mehr auf ihre Zähne zu achten. Glücklicherweise muss in dem Alter ja nur ein Milchzahn gezogen werden und es kommt noch einer nach.

Meine Kollegin aus Arequipa und ich waren für den Papierkram und das Desinfizieren zuständig. In einem „Schnellkochtopf“ werden die Instrumente unter Druck in einem Prozess von 45 Minuten vollständig desinfiziert, so dass sie wieder verwendet werden können. Zwischendurch haben wir dann immer mal wieder Händchen gehalten, wenn kleine Mädchen unheimlich Angst vor der Betäubungsspritze hatten. Manche Kinder waren vorher noch nie bei einem Zahnarzt.

Kurz vor Ende wurde in einem Theaterstück noch einmal verdeutlicht, warum es wichtig ist, sich regelmäßig die Zähne zu putzen und was für Essen Karies verursacht.

Am Ende sind wir dann ganz erschöpft nach einem langen Tag nach Hause gekommen. Das Kinderheim war sehr dankbar, dass sie diese kostenlose Hilfe in Anspruch nehmen konnten, weil sie sonst nicht die Möglichkeit hätten sich einen Zahnarztbesuch zu leisten.

Am Ende möchte ich euch nicht die wundervolle Aussicht vorenthalten, die wir vom Kinderheim aus hatten. Einfach atemberaubend!!!

Kommentare deaktiviert für Zahnarzteinsatz im Hochland

Abancay

Ich durfte mit einer Kollegin aus Arequipa für eine Woche die Arbeit in Abancay anschauen. Meine Kollegin Anna ist Personalleiterin und besucht immer mal wieder die verschiedenen Einsatzorte, um zu…

Ich durfte mit einer Kollegin aus Arequipa für eine Woche die Arbeit in Abancay anschauen. Meine Kollegin Anna ist Personalleiterin und besucht immer mal wieder die verschiedenen Einsatzorte, um zu sehen, wie es den Mitarbeitern und ihren Arbeitsbereichen geht. Da man im ersten Jahr u. a. auch die verschiedenen Arbeitsbereiche kennen lernen soll, war es eine gute Möglichkeit mit zu fahren.

Um nach Abancay zu kommen muss man eine Stunde nach Cusco fliegen und dann 4 Stunden mit dem Auto durch die Berge fahren.

Leider wurde genau am Tage unserer Ankunft gegen die Benzinpreise gestreikt. In Arequipa verläuft das meistens zivilisierter ab, aber in anderen Städten werden alle Straßen, die aus der Stadt rausführen, mit Felsbrocken, Glasscherben, Autoreifen und Baumwurzeln blockiert, so dass wirklich keiner mit dem Auto raus kann. Es ist auch nicht ratsam, denn sonst werden die Fenster eingeschlagen oder die Reifen aufgeritzt.

Demnach mussten wir quasi vom Flughafen aus 8 km mit unserem Koffer laufen, weil natürlich auch keine Taxis oder Busse fuhren.

Wir mussten sowieso den Tag in Cusco verbringen, weil die „Colectivos“ (die Autos, die mehrere Leute mitnehmen und längere Strecken fahren) vor 15 Uhr die Stadt nicht verlassen konnten. So haben wir die Chance genutzt uns zumindest die Innenstadt etwas anzuschauen.

Mit dem Koffer in der Hand waren wir zwar nicht ganz so mobil, aber es war trotzdem sehr gut.

Links sieht man die Autos, die als „Colectivos“ die Strecke nach Abancay fahren. Man steigt quasi ein und wartet so lange, bis das Auto voll ist. Erst dann lohnt es sich für den Fahrer die Strecke zu fahren (10€ für 4 Std. Fahrt). Leider sind die Autos alle neu gewesen und dementsprechend sind die Fahrer die Strecke gerast. Bei den vielen Kurven die Berge hinauf und wieder runter waren wir sehr dankbar, als wir nach 4 Stunden mit etwas mulmigem Magengefühl ankamen.

Die Tage über konnten wir uns mit den verschiedenen Mitarbeitern treffen. Besonders beeindruckt hat mich die Bibelübersetzung ins Quechua. Fünf verschiedene Mitarbeiter arbeiten daran das Alte Testament in Quechua zu übersetzen, so dass die Einheimischen die Bibel in ihrer Sprache lesen können. Es sind fünf Pastoren aus unterschiedlichen Gemeinden und auch mit unterschiedlicher Herkunft, denn Quechua ist sehr flexibel und variiert je nach Ort. So können sie sicherstellen, dass ein gut verständliches Quechua verwendet wird. Zudem gibt es noch weitere Theologen in den USA, die das ganze noch mal überarbeiten und Anregungen geben. Dieser ganze Prozess dauert sehr lange (das Neue Testament ist bereits übersetzt). Sie hoffen im Frühjahr 2020 endlich fertig zu sein.

Die Mappe zeigt die verschiedenen Orte, in denen sie bereits mit Audiobibeln des NT unterwegs sind und die Menschen mit Literatur versorgen. Da Quechua bis vor Kurzem immer nur eine gesprochene Sprache war und es viele Analphabeten gibt, werden sie auch im lesen und Schreiben unterrichtet.

Brendan stellt verschiedenen Pastoren die Audiobibel vor und erklärt ihnen die Bedienung. Sie sind solarbetrieben, so dass sie leicht in der allgegenwärtigen Sonne aufgeladen werden können. Diese Pastoren nehmen sie dann mit in ihre Dörfer, um bei den Menschen im Dorf Hausbesuche machen zu können. Für sie ist es etwas besonderes, die Bibelgeschichten in ihrer Heimatsprache hören zu können!

Wir sind sehr dankbar für die Erfahrungen, die wir hier machen dürfen! Zum einen die Lebensweise der Menschen kennen zu lernen und zum anderen zu sehen, wie unsere Kollegen hier arbeiten!

 

 

Kommentare deaktiviert für Abancay

Tippe in das Feld unten und drücke Enter um zu suchen

Language