Gemeinsam unterwegs

Familie Marx in Peru

Kategorie: Allgemein

Praktikum (IBSA)

Kürzlich habe ich Euch ein wenig über das Instituto Superior de Teología Arequipa (ISTA) berichtet. Der Name hat sich übrigens geändert. Wir heißen nun Instituto Bíblico Sinodal de Arequipa (IBSA)…

Kürzlich habe ich Euch ein wenig über das Instituto Superior de Teología Arequipa (ISTA) berichtet. Der Name hat sich übrigens geändert. Wir heißen nun Instituto Bíblico Sinodal de Arequipa (IBSA) – ich hatte ja schon angedeutet, dass es einige Veränderungen gibt.

Eine Veränderung ist auch, dass die Studenten (gemeinsam mit den Dozenten!) nun wieder ein Wochenende in eine lokale Kirchengemeinde fahren, um dort ihr Praktikum abzulegen. Jeder Student ist während des ganzen Semesters in einer lokalen Kirchengemeinde engagiert. Aber an diesem einen Wochenende fahren zwei Dozenten mit ca. vier bis acht Studenten gemeinsam an einen Ort, um dort den Menschen zu dienen.

Gemeinsam mit dem Dozent Vidal Fuentes und sechs Studenten bin ich vom 21. Bis zum 23. Februar in der Iglesia Evangélica Peruana de Israel (in Arequipa) gewesen. Diese Gemeinde gründet gerade eine Tochtergemeinde in dem anliegenden Ort „Huacsapata“ und wir hatten das Privileg dort ein wenig mithelfen zu können.

Es ging freitags (bei strömendem Regen) vom Bibelinstitut aus los. Einige Studenten als auch Vidal wohnen in der Nähe von Israel, so dass wir uns entschlossen hatten uns dort zu treffen. In Peru wird eher etwas spontaner „geplant“ und so wussten die Studenten erst am Donnerstag zuvor was ihre Aufgabe in der Zeit sein wird. Sie haben gepredigt, musikalisch begleitet, sind von Tür zu Tür gegangen, um die gute Nachricht von Jesus zu verkünden, und haben auch das Kinderprogramm gestaltet.

Im Großen und Ganzen war es für mich ein besonderes Privileg und Ereignis. Auf diese Weise konnte ich einige Studenten näher kennenlernen und man kam hier und dort ein wenig mehr in tiefere Gespräche.

[Ich schrieb „im Großen und Ganzen“, weil ich mal wieder etwas Probleme mit dem Essen hatte…]

Ich freue mich schon in Zukunft weitere Praktika mit den Studenten auszuüben. Jetzt geht es aber erst einmal an die Vorbereitungen für den nächsten Kurs („Die lokale Kirchengemeinde und Mission“).    

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ISTA

An dem theologischen Institut (ISTA), an dem ich mitarbeite, gibt es einige Veränderungen. Seit einigen Monaten haben wir einen neuen Direktor, der nun auch Vollzeit für das Institut angestellt ist….

An dem theologischen Institut (ISTA), an dem ich mitarbeite, gibt es einige Veränderungen. Seit einigen Monaten haben wir einen neuen Direktor, der nun auch Vollzeit für das Institut angestellt ist. Das Institut ist an den Kirchenbund der Iglesia Evangélica Peruana (IEP) angekoppelt.

Aufgrund der Veränderungen haben wir auch eine Vision und ein Missions-Statement erarbeitet.

Unsere Vision:
ISTA bestrebt eine Einrichtung zu sein, die biblisch-theologische Qualität besitzt und im In- und Ausland für ihr innovatives Lehrpersonal anerkannt ist und sich für die Ausbildung von Leitern der Gemeinde einsetzt, um effizient zu dienen.

Unsere Mission ist es Gott durch Entwicklung von Bildungsprogrammen im Dienst der Kirche von Jesus zu verherrlichen; mit dem Ziel der integralen Ausbildung von Leitern und Theologen, die sich den verschiedenen Diensten der Gemeinde und Gesellschaft widmen um auf diese Weise das Reich Gottes in allen Nationen zu fördern.

Fakultät des ISTA

Was für Veränderungen gibt es? Wie bereits gesagt haben wir nun einen vollzeit-angestellten Direktor. Dieser hat große Pläne für die Erneuerung und Erweiterung unserer Programme. So haben wir nun auch eine beständige Fakultät, die sich auf verschiedene Schwerpunkte konzentrieren. Darüber hinaus haben wir auch das Programm etwas umgestellt, bzw. sind es am Umstellen. Anstelle der 1-wöchigen Intensivkurse in den drei Sommermonaten, bieten wir zwar weniger Kurse an, diese sind aber über mehrere Wochen verteilt. Ähnliches soll auch in unserem ganz-jährigem Abendprogramm geschehen.

Was mich begeistert ist wie der Direktor – Benigno M. Codina Martínez – sich für das Institut und dessen Qualität einsetzt. Auch bei den Professoren scheint es einen Aufschwung zu geben. Man macht sich nun auch Gedanken was dem Lernen der Studenten wirklich hilft. Was können wir verbessern? Wie helfen wir den Studenten? Etc.

Leitungskreis (Órgano Consultivo)

Dazu gehört es auch ein Profil eines Ideal-Studierenden zu erstellen und daraufhin ein passendes Kurrikulum zu erstellen (backwards-design). Hierzu haben wir ein Komitee gebildet, an dem auch ich teilnehmen werde. Ich freu mich schon wahnsinnig auf die intensive Arbeit und bin gespannt was der Herr noch so alles mit uns vorhat.

Stay tuned…

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Ph.D. / PhD

Schon öfters (siehe hier und hier im Eng. here) habe ich ja von meinem neuen Forschungsvorhaben berichtet. Manchmal habe ich die Frage bekommen: Was ist eigentlich ein Ph.D. (PhD)? Ein…

Schon öfters (siehe hier und hier im Eng. here) habe ich ja von meinem neuen Forschungsvorhaben berichtet.

philosophiae doctor

Manchmal habe ich die Frage bekommen: Was ist eigentlich ein Ph.D. (PhD)? Ein PhD wird im englisch-sprachigem Raum für den Doktorgrad verwendet. Es steht für Doctor of Philosophy aus dem lateinischen philosophiae doctor. Der Name „verwirrt“ jedoch ein wenig. Denn bei einem PhD handelt es sich in den meisten Fällen nicht um einen Doktor der Philosophie, sondern anderen Fachbereichen. So gibt es z.B. PhD in Economics, PhD in Art History usw. Mein Forschungsvorhaben ist in der Theologie oder genauer in dem interdisziplinären Ansatz der neutestamentlichen Wissenschaft und der Praktischen Theologie angesiedelt.

Wie bereits geschrieben ist es ein interdisziplinärer Ansatz exegetischer und empirischer Studien. Mein Arbeitsthema lautet (auf Englisch hört es sich besser an…): „The God who Acts: Participation (centrifugal and centripetal) in the missio DeiActs and the Iglesia Evangélica Peruana (IEP) in Arequipa (Peru): a biblio-contextual dialogue”. Ich werde akademische Lesearten mit Lesearten von Christen vor Ort untersuchen und vergleichen. Wie lesen wir bestimmte Abschnitte zur Mission in der Apostelgeschichte?

Bildergebnis für steve walton new testament
Steve Walton

Mein Supervisor ist Prof. Dr. Steve Walton am Trinity College Bristol (England), welches über die University of Aberdeen (Schottland) akkreditiert ist.

Was mir super gefällt, in den Seminaren und Gesprächen, die ich bereits hatte, ist der kommunale Ansatz. Man ist viel in Gemeinschaft (auch wenn für mich und manch andere mehr virtuell) und tauscht sich öfters aus.

So haben wir als Neutestamentler unsere eigenen Seminare (ca. 2x im Monat) und als gesamte Doktorandenmannschaft haben wir weitere Seminare (auch ca 2x im Monat). Im letzteren werden andere Bereiche der Theologie angesprochen.

John M. G. Barclay

Am 23.01. nahm ich am allgemeinen Seminar teil. Zufällig war dies diesmal auch im Neuen Testament angesiedelt. John M. G. Barclay (Autor von u.a. Paul and the Gift) der Durham University gab einen Vortrag zu “The Lord’s Supper and Social Justice: A Fresh Reading of 1 Corinthians 11.17-34”. Ein klasse Thema und ein klasse Referent. Dazu vielleicht in Zukunft noch mehr.

Ich bin Gott überaus dankbar Teil dieses Teams zu sein und freue mich mein Forschungsvorhaben konkret werden zu lassen.

Wir sind auch jedem dankbar, der dieses Vorhaben finanziell mittragen möchte (die Kosten betragen zwischen € 6.000 – 7.000 im Jahr). Hierzu hat uns die DMG ein Projekt genehmigt. Man kann also das Projekt (P 31012 Marx Weiterbildung) im Verwendungszweck angeben und schwuppdiwupp wird es in unserem Konto der DMG gutgeschrieben.

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SLC 2020

SLC ist die „Spiritual Life Conference“, die einmal im Jahr in der Nähe von Lima stattfindet und bei der sich alle SIM Missionare Perus zusammenfinden. Dieses Mal hatten wir uns…

SLC ist die „Spiritual Life Conference“, die einmal im Jahr in der Nähe von Lima stattfindet und bei der sich alle SIM Missionare Perus zusammenfinden.

Dieses Mal hatten wir uns vorgenommen mit dem Auto nach Kawai zu fahren (ca. 14 Stunden), weil es dann doch billiger ist als 5 Flugtickets in der Sommersaison kaufen zu müssen. Es war eine wunderschöne Strecke die Panamerica hoch, die meistens am Meer entlang führte. So konnten wir noch einiges von der Vielfalt Perus miterleben.

An zwei Orten hatten wir übernachtet, um die lange Fahrt etwas aufzulockern und mehr von der Schönheit Perus zu genießen.

Auf dem Hinweg konnten wir zudem noch Fossilien von Walfischen in der Wüste begutachten. Früher ragte das Meer viel weiter in das Land hinein.

Zudem konnten wir noch einmal die berühmten Nasca Linien sehen.

Die Jahreskonferenz ist für alle Mitarbeiter immer eine tolle Zeit. Eine Woche, um geistlich aufzutanken und sich miteinander auszutauschen. Viele der Missionare sehen sich sonst im Laufe des Jahres nicht, weil ihre Einsatzorte so weit voneinander entfernt liegen.

Eine wunderschöne Anlage einer christlichen Organisation, direkt am Meer gelegen

Während die Erwachsenen sich morgens für ihre Bibelarbeiten treffen (dieses Mal ging es in den Vorträgen um den Kolosserbrief) hatten die Kinder ihr eigenes Programm. Das Team aus den USA hat zur Überraschung der Kinder Lego-Steine mitgebracht, mit denen sie sich super beschäftigt und Geschichten nachgebaut haben.

Das Schöne war, dass die Kinder am Ende Lego mit nach Hause nehmen durften und es noch eine besondere Tüte mit Kindersachen gab.

Auch in diesem Jahr gab es wieder das morgendliche Rennen zu den Felsen (von einer Seite der Felsen zur anderen und zurück – ca. 7km). In den frühen Morgenstunden kann man hier auch Delfine entdecken.

Alle drei sind die Strecke gejoggt und hatten sich am Ende ihr Eis als Gewinnerprämie wohl verdient!

Wir sind sehr dankbar, dass es auf der Rückfahrt wegen eines Sandsturms keine Unfälle gegeben hatte. Wir hatten das Gefühl, dass wir durch einen dichten Nebel gefahren sind. Am Ende ab es dann einige Sandverwehungen auf der Straße.

Bei all den Fahrten waren wir für Gottes Bewahrung sehr dankbar. Autofahrten sind in Peru nicht immer ungefährlich. Einen Tag nach uns gab es leider wieder einen schweren Busunfall auf unserer Strecke, bei dem 16 Menschen ums Leben gekommen sind!

Vielen Dank für eure Gebete!

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Gästehaus Renovierung

Die letzten drei Monate hat mich die Renovierung unseres Gästehauses von SIM einiges an Zeit gekostet. Umso mehr freue ich mich natürlich, dass jetzt endlich alles fertig und bewohnbar ist….

Die letzten drei Monate hat mich die Renovierung unseres Gästehauses von SIM einiges an Zeit gekostet. Umso mehr freue ich mich natürlich, dass jetzt endlich alles fertig und bewohnbar ist.

Zunächst einmal wurde überall der Boden erneuert. Das frühere alte Parkett, was für das Gästehaus einfach unpraktisch ist, weil man es nicht feucht wischen darf, wurde durch Fliesen ersetzt. Ebenso wurde überall die Elektrik erneuert und mittlerweile gibt es in jedem Raum auch mehr als nur eine Steckdose.

Früher gab es im zweiten Schlafzimmer zwei Hochbetten. Das eine ist schon zusammengefallen und das andere war nicht mehr ganz zusammen zu halten. Die Betten sind einfach in die Jahre gegangen. So haben wir uns für zwei Betten entschieden, wo man bei dem einen noch eine weitere Matratze herausziehen kann

Auch im Ehebett-Zimmer haben wir neue Betten angeschafft. Es sind zwei einzelne, so dass man sie bei Bedarf auch auseinander schieben kann, falls für eine Schulung vier Erwachsene im Gästehaus übernachten.

Der größte Aufwand bestand darin die Küche zu renovieren. Die Holzwand wurde entfernt, um noch mehr Platz zu verschaffen. Auch die alte Küchenzeile wurde erneuert.

Das Ganze ging natürlich mit viel Dreck einher…

Der neue Bereich ist jetzt viel schöner geworden und auch durch die Lampen (in Peru hängt sonst immer nur eine lose Birne aus der Decke) und die weiße Farbe wirkt der Raum viel heller!

Benni bin ich sehr dankbar, dass er mir beim Aufbau der Möbel geholfen hat!

Die Gästewohnung liegt direkt neben unserem Haus und ist ideal, wenn wir u.a. selbst Besuch bekommen. So kann man Zeit zusammen verbringen, sich aber trotzdem mal zurück ziehen. Sagt also Bescheid, wenn ihr mal nach Arequipa kommt!

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Dorcas Weihnachtsevent

Statt der 50 erwarteten Mütter mit ihren Kindern waren es dieses Mal 80 die gekommen sind. Reich beschenkt! Dies zeigt sehr deutlich, dass wir eigentlich größere Räume bräuchten, um uns…

Statt der 50 erwarteten Mütter mit ihren Kindern waren es dieses Mal 80 die gekommen sind. Reich beschenkt!

Dies zeigt sehr deutlich, dass wir eigentlich größere Räume bräuchten, um uns für die größeren Treffen (1x im Quartal) angemessen zu versammeln. Die Mütter kommen gerne und sind froh, wenn sie sich auch mit anderen Müttern in dieser Zeit austauschen können.

Unsere Rednerin hat in diesem Jahr über die Hoffnung gesprochen, die wir in Jesus haben. Auch Freunde von eingeschriebenen Müttern unseres Projektes sind mitgekommen, die nicht immer etwas über Jesus wissen, geschweige denn einer Gemeinde zugehörig sind.

Wie immer haben wir die Veranstaltung mit einem Bastelangebot begonnen, damit die Mütter nach und nach eintrudeln können.

Es muss etwas sein, was leicht verständlich und leicht machbar ist. Dieses Mal haben wir aus Butterbrottüten Weihnachtssterne gebastelt, was ihnen sehr gefallen hat (sieht kompliziert aus, ist aber sehr einfach!).

Nach und nach sind die Mütter eingetrudelt, so dass wir schon sehen konnten, dass die Sitzplätze dieses Mal nicht reichen werden. Auch draußen in den Gängen haben sich die Mütter versammelt, um dem Programm noch zuhören zu können.

Eine Besonderheit war, dass wir dieses Mal ein größeres Weihnachtsgeschenk an die Mütter weitergeben konnten. Der Kindergottesdienst unserer Gemeinde in Chicago hat in den letzten beide Monaten Geld zusammengelegt, um den Müttern bei diesem Treffen etwas schenken zu können.

Eine Mutter des Projektes hat uns 50 Handtaschen genäht, die wir dann mit verschiedenen Sachen befüllen konnten.

Die Mütter waren unheimlich dankbar und haben sich besonders gefreut ein Geschenk für sich selbst zu bekommen, was sie oft benutzen können. Sie opfern so viel für ihre Kinder, dass man ihnen richtig angesehen hat, wie sehr sie sich darüber gefreut haben ein eigenes Geschenk zu bekommen. Erfüllt sind nach diesem Treffen alle nach Hause gegangen.

Zum Schluss noch ein paar typische Fotos von Müttern. Anstatt einen Babybjörn zu benutzen, werden die Kinder hier in den meisten Fällen von einem großen bunten Tuch gehalten.

Danke für eure Fürbitte für die Mütter, mit denen wir arbeiten und die nicht immer in einfachen Verhältnissen leben.

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DMG Artikel auch online anhören!

Die neue DMG-informiert ist herausgekommen. Download hier. Wer sie sich aber lieber anhören möchte, der kann dies auch bequem unter folgendem Link tun: mp3 Wie ihr sehen könnt bekommen wir…

Die neue DMG-informiert ist herausgekommen. Download hier.

Wer sie sich aber lieber anhören möchte, der kann dies auch bequem unter folgendem Link tun: mp3

Wie ihr sehen könnt bekommen wir bald deutsche Verstärkung in unserem Team in Lima!

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Trinity College

Schon zu Beginn meines Studiums haben mich viele Fragen herumgetrieben. Genaugenommen haben mich meine Fragen an den christlichen Glauben erst zu einem Studium motiviert. In meinem Nachsinnen neulich habe ich…

Schon zu Beginn meines Studiums haben mich viele Fragen herumgetrieben. Genaugenommen haben mich meine Fragen an den christlichen Glauben erst zu einem Studium motiviert. In meinem Nachsinnen neulich habe ich meine Fragen auf drei beschränkt:

  1. Was glauben wir eigentlich als Christen?
  2. Warum glauben wir was wir glauben?
  3. Warum tun wir was wir tun?

Vielleicht habe ich ja noch einige Jahre um darin zu forschen, bevor ich vor Ihm von Angesicht zu Angesicht sein werde.

Nun ja, neulich hatte ich Euch schon von meinen Entwicklungen im Akademischen geschrieben (siehe hier). Heute bekam ich dann auch die Antwort vom Trinity College: sie haben mich angenommen. Das freut uns riesig! Gott sei Dank!!!

Ab Januar 2020 werde ich offiziell an meinen Forschungen arbeiten. Es ist ein interdisziplinärer Ansatz exegetischer und empirischer Studien. Mein Arbeitsthema lautet (auf Englisch hört es sich besser an…): „The God who Acts: Participation (centrifugal and centripetal) in the missio DeiActs and the Iglesia Evangélica Peruana (IEP) in Arequipa (Peru): a biblio-contextual dialogue”

Ich werde akademische Lesearten mit Lesearten von Christen vor Ort untersuchen und vergleichen. Wie lesen wir bestimmte Abschnitte zur Mission in der Apostelgeschichte?

Bereits in der Vorbereitung zu meinem Forschungsantrag hat mich mein Supervisor Prof. Dr. Steve Walton kräftig unterstützt (unter zur Hilfestellung von Revd. Dr. Helen Collins). Ich bin sehr gespannt wie sich meine Forschungen entwickeln werden.

Wir sind auch jedem dankbar, der dieses Vorhaben auch finanziell mittragen möchte. Hierzu hat uns die DMG ein Projekt genehmigt. Man kann also das Projekt (P 31012 Marx Weiterbildung) im Verwendungszweck angeben und schwuppdiwupp wird es in unserem Konto der DMG gutgeschrieben. Gerne dürft Ihr mit uns beten und uns auch so begleiten. Danke für Euer Mittragen.

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