Gemeinsam unterwegs

Familie Marx in Peru

Kategorie: Alltag

Ausgangssperre

Ich hatte vergessen von unseren Supermarktregalen ein Foto zu machen… aber vermutlich sehen sie genauso aus, wie bei euch gerade. Seit heute besteht für uns offiziell die Ausgangssperre. Der einzige…

Ich hatte vergessen von unseren Supermarktregalen ein Foto zu machen… aber vermutlich sehen sie genauso aus, wie bei euch gerade.

Seit heute besteht für uns offiziell die Ausgangssperre. Der einzige Grund, um rauszugehen ist für einen Notfall zur Apotheke, Bank oder dem Supermarkt. Alles soll beschränkt werden, damit der Kontakt zu anderen weitestgehend eingeschränkt wird. Wie das klappen wird, bleibt abzuwarten!

Fest steht auf jeden Fall, dass wir von der Schule aus schon seit Donnerstag letzter Woche online mit Hausaufgaben versorgt werden. Wir haben für uns persönlich festgelegt, wie unser Tagesablauf aussieht, damit wir nicht ganz in Ferienstimmung kommen. Unter anderem gehört dazu, dass die Jungs (zu ihrem Leiden) sich normal anziehen und nicht den ganzen Tag im Schlafanzug gammeln dürfen.

Den ersten Tag haben wir jetzt schon fast überlebt und wir sind gespannt darauf, ob es (hoffentlich) lediglich bei den 2 Wochen Sperre bleiben wird. Noch gibt es in Peru nicht so viele Coronavirus-Fälle, aber wer weiß, wie viele wirklich gemeldet sind…

Die Herausforderung besteht hauptsächlich im nur sehr schlecht ausgebildeten Gesundheitssystem. Für die ärmere Bevölkerung ist es besonders schwierig ihr Geld zu verdienen, wenn sie von Tag zu Tag leben und die Ausgangssperre respektieren müssen. Die Mütter, mit denen ich arbeite haben sowieso schon kein Geld Lebensmittel auf Vorrat zu kaufen.

Auch sanitäre Aspekte wie das Reinigen der Hände ist für die eine Herausforderung, die sowieso schon wenig Körperhygiene betreiben und manchmal gar kein fließend Wasser in ihrer Hütte zur Verfügung haben.

Unser Leben ist aber ruhiger geworden! Alle Termine sind abgesagt und Gemeindeversammlungen gibt es nur noch online (auch Teammeetings). Wir sind gespannt darauf, wie Gott diese Zeit nutzen wird!

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Adoption II

Wir haben euch vor ein paar Wochen (hier) in unsere Gedanken zur Adoption mit rein genommen. Im August letzten Jahres war es dann soweit, dass wir uns nach 2 Jahren…

Wir haben euch vor ein paar Wochen (hier) in unsere Gedanken zur Adoption mit rein genommen.

Im August letzten Jahres war es dann soweit, dass wir uns nach 2 Jahren Aufenthalt in Peru, offiziell in das System einschreiben konnten. Als erster Schritt galt es die verschiedenen Formulare online auszufüllen und sich anschließend in eines der 5x im Jahr stattfindenden Workshops einzutragen. Da Benni im September unterwegs war, haben wir den nächstmöglichen Termin im November in Anspruch genommen.

Die Worshops waren sehr anstrengend, da man 5 Stunden ohne Pause zu zwanzigst in einem Büro ohne Fenster gesessen hat. Nur die Tür zum Flur sorgte für etwas „frischen“ Sauerstoff… Es wurde über die verschiedenen Aspekte der Adoption gesprochen und jeder musste die 150 Seiten im Ordner durcharbeiten.

Die Teilnehmer waren eine Mischung aus verschiedenen Altersgruppen. Außer uns gab es nur noch ein Paar, was bereits ein Kind hatte. Für gewöhnlich wird in diesem Land hauptsächlich adoptiert, wenn man selbst keine Kinder bekommen kann.

Leider gibt es in Peru nicht das System von Pflegefamilien, wo die Kinder zwischenzeitig unterkommen können. Stattdessen sind sie in überfüllten Kinderheimen untergebracht. Zur Adoption freigegeben sind derzeit um die 380 Kinder im ganzen Land. Das ist im Vergleich zu anderen Ländern sehr wenig. In Deutschland waren es vor 2 Jahren knapp 3.700 Kinder.

Grundsätzlich ist es gut, dass zunächst versucht wird die Kinder in irgendeiner Art und Weise mit einem anderen Familienmitglied (auch wenn weit entfernt) zu verbinden. Erst wenn alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind, kann das Kind zur Adoption freigegeben werden. Dies bedeutet aber auch, dass der Prozess durchaus sehr langwierig sein kann.

Nachdem wir den Workshop abgeschlossen hatten, wurden uns ein Monat Zeit gegeben, um zu signalisieren, dass wir weitermachen wollen und ein weiterer Monat, um die nötigen Papiere zusammen zu tragen. U. a. haben wir in dieser Zeit auch das Hochbett von Kollegen abgekauft, um eine Schlafmöglichkeit für das Kind beim Hausbesuch aufzuweisen. Jason freut sich schon, dass er dann einen Bruder und Spielkameraden im Zimmer haben wird.

Die Dokumente zusammen zu bekommen, hat uns viele Nerven gekostet. Man bezahlt hier nicht mit Geld, sondern mit Zeit und Energie. Ein Beispiel:

Wir mussten vom Arzt bestätigt bekommen, dass wir gesund sind. Dies kann man aber aufgrund sonst möglicher Bestechung, nur in zwei öffentlichen Krankenhäusern hier in Arequipa machen.

Zunächst einmal verbringt man dann einen Morgen damit das System des Krankenhauses kennen zu lernen, weil kaum einer Bescheid weiß und man alles erfragen muss.

Zur Blutabnahme steht man bereits um 6 Uhr in der Schlange an, um sicher zu gehen, dass man an diesem Tag noch dran kommt. Glücklicherweise konnte man dann um 10 Uhr noch beim Röntgen anstehen, um dann um 13 Uhr fertig zu sein. Immerhin zwei Sachen an einem Tag erledigt!

Für die Gespräche beim Psychologen (theoretisch drei) sieht es dann anders aus. Entweder man steht um 5 Uhr morgens an, um einen Termin für den gleiche Tag auszumachen (in der Hoffnung, dass was frei ist). Die Termine sind dann ab 8 Uhr, aber die Ärzte kommen erst um 9 Uhr und bis man dran ist, kann es durchaus schon wieder 13 Uhr sein. Also IMMER was zu lesen mitbringen…

Es gibt aber auch die Möglichkeit einen Termin im voraus zu machen (aber nur 2 Tage im voraus…). Das bedeutet aber auch, dass man dafür extra ins Krankenhaus fährt, sich um 6 Uhr in die Schlange anstellt, um dann hoffentlich bis 8 Uhr dran gewesen zu sein (da schließt das Fenster wieder) und einen Termin zu haben. Aber wie oben beschrieben, kann man dann am Tag seines Termins durchaus den ganzen Morgen draußen in der Sonne warten.

Das ist wirklich nur ein minikleiner Einblick in das, was wir erlebt haben. Zudem kommt es vor, dass man nicht den richtigen Stempel, oder die richtige Unterschrift bekommen hat und noch mal zurück darf.

Ein bestimmtes Dokument wird angefordert, was andere aber nicht brauchten. Hin und Her…

Wir sind auf jeden Fall dankbar, dass alle unsere 118 Seiten letztendlich doch angenommen wurden und wir nun bis Ende März noch verschiedene Gespräche mit der Psychologin und einem Hausbesuch verbringen werden.

Schritt für Schritt kommen wir der Adoption also näher!

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Regenzeit in Arequipa

Pünktlich zum 01.01. hat bei uns die Regenzeit begonnen. Nachdem wir 9 Monate lang keinen Tropfen Regen gesehen hatten, war es eine willkommene Abwechslung. Endlich wieder etwas Luftfeuchtigkeit und man…

Pünktlich zum 01.01. hat bei uns die Regenzeit begonnen. Nachdem wir 9 Monate lang keinen Tropfen Regen gesehen hatten, war es eine willkommene Abwechslung. Endlich wieder etwas Luftfeuchtigkeit und man muss den Garten nicht so oft gießen.

Diese Stadt für die Regenzeit aber leider nicht wirklich gut ausgerüstet. Die Straßen werden überflutet und vieles vom Teer wird einfach weggespült. Das Tückische daran ist, dass man nie weiß, wie tief die Pfützen sind und ob man mit einem kleinen Auto ohne stecken zu bleiben durchfahren kann. So fahren selbst die Taxifahrer äußerst vorsichtig.

Die Löcher werden mittlerweile mit Backsteinen gefüllt, damit die Reparatur länger hält (sonst sind im nächsten Jahr wieder die gleichen Löcher da).

Tunnel werden überschwemmt, so dass immer mal wider Straßensperren existieren, wenn das Wasser zu hoch ist. Der Fluss führt mehr Wasser als sonst und ist braun, weil er u.a. das Regenwasser aus den Bergen abtransportiert.

Noch bis Ende März wird die Regenzeit dauern, doch schon gegen Ende diesen Monats wird man merken, dass die Regenwahrscheinlichkeit rapide abnimmt.

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Adoption I

Warum eigentlich adoptieren, wenn ihr schon drei Kinder habt? Wie sind wir überhaupt auf die Idee gekommen über Adoption nachzudenken? In unserer Zeit in Chicago sind wir mehr und mehr…

Warum eigentlich adoptieren, wenn ihr schon drei Kinder habt?

Besonders hier in Peru ist es ungewöhnlich, dass Ehepaare adoptieren, die selbst schon Kinder haben. Für gewöhnlich adoptiert man nur, weil man selbst keine Kinder bekommen kann. Aber dazu später mehr…

Wie sind wir überhaupt auf die Idee gekommen über Adoption nachzudenken?

In unserer Zeit in Chicago sind wir mehr und mehr mit dem Gedanken konfrontiert worden. In unserer dortigen Gemeinde wurde das folgende Prinzip sehr gut gelebt:

Not everyone is called to adopt children into their family, but every Christian has a part to play in fostering a culture of adoption that welcomes the unwanted.“

(The Gospel & Adoption – Russel D. Moore)

Nicht jeder hat die Möglichkeit zu adoptieren und auch nicht jeder sollte dies tun. Aber wir können als Gemeinde eine Kultur pflegen, in dem wir die unterstützen, die dies für sich als Aufgabe gemacht haben.

Wir wussten, dass es für uns damals in den USA noch nicht dran war zu adoptieren. Allein finanziell konnten wir uns das nicht leisten. Dazu kam, dass wir gerade selbst mit drei kleinen Jungs gut beschäftigt waren. Es war einfach noch nicht dran.

Zudem hatten wir das Gefühl, dass wir ein älteres Kind adoptieren würden, anstatt wie viele ein Baby. Für ältere Kinder ist es immer schwieriger und so haben wir erst einmal abgewartet, wo Gott uns noch hinführen würde.

Als klar war, dass wir noch einmal ins Ausland gehen würden und unsere Kinder schon älter waren, hatten wir uns neu mit dieser Frage beschäftigt.

In Peru kann man adoptieren, wenn man bereits 2 Jahren im Land gelebt hat. Für uns war es einleuchtend aus Peru selbst zu adoptieren, da wir hier schließlich noch länger bleiben und das Kind nicht aus dem Land herausnehmen würden. Zudem bezahlt man in Peru nicht für die Adoption, wodurch wir dies mit unserem Gehalt in Betracht ziehen können. Lediglich Gebühren für die eingereichten Unterlagen müssen bezahlt werden.

Haben wir Angst vor diesem Schritt?

Don’t let fear stand in the way of doing something
you know in your heart you are supposed to do.

(Confessions of an Adoptive Parent – Mike Berry)

Natürlich! Wir wissen nicht was auf uns zukommen wird. Außerdem gibt es nicht nur schöne Geschichten von Adoptionsfamilien. Nicht immer ist klar, was die Kinder schon alles durchgemacht haben. Hier in Peru gibt es z.B. keine Pflegefamilien – das sind quasi die überfüllten Kinderheimen. Dort halten sie sich monate- bzw. in den meisten Fällen jahrelang auf, bis sie für den Adoptionsprozess freigegeben werden können.

Those children grieve. They go into a deep, deep sense of grief for that loss. And they feel alien. They’re going someplace where they don’t recognize the smells or the feel of the people or the sound around them. Especially if they’re little, they’ve lost their points of reference. Children are absolutely grieving when they’re removed from their family. And there’s nothing neurotic or mentally ill about it; it’s just our human nature.

(Adoption Therapy: Perspectives from Clients and Clinicians on Processing and Healing Post-Adoption Issues)

Natürlich haben wir einen großen Respekt davor, was auf uns zukommen wird und reden auch mit den Kindern immer wieder darüber. Man fühlt sich wie werdende Eltern, die Bücher über Bücher gelesen haben, bevor das Kind kommt, aber erst mit dem Baby ins kalte Wasser geschmissen werden.

Nur weil etwas schwierig werden wird, heißt es nicht, dass wir es nicht tun sollten. So gehen wir stattdessen einen Schritt nach dem anderen und vertrauen darauf, dass Gott uns führen wird.

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Kongress-Wahlen

Am letzten Sonntag wurde in Peru der neue Kongress gewählt. Dies bedeutet u.a., dass es für den Sonntag ein Versammlungs-Verbot gibt. Die Gottesdienste finden bei Wahlen oft bereits am Samstagabend…

Am letzten Sonntag wurde in Peru der neue Kongress gewählt. Dies bedeutet u.a., dass es für den Sonntag ein Versammlungs-Verbot gibt. Die Gottesdienste finden bei Wahlen oft bereits am Samstagabend statt.

Unter anderem gibt es auch ein Verbot, dass von Samstag bis Montag kein Alkohol verkauft werden darf, um für Ordnung zu sorgen und dass die Wähler nüchtern sind. Dieses Gesetz gibt es in vielen lateinamerikanischen Ländern.

In Peru besteht zudem eine Wahlpflicht. Das bedeutet, dass man eine Strafgebühr bezahlen muss, wenn man nicht zur Wahl angetreten ist. Das Einwohnermeldeamt kennt diese Gebühr, so dass man in Zukunft keine Papiere von der Stadt abholen kann (für welche Zwecke auch immer), ohne seine Strafe bezahlt zu haben.

Diese Gebühr hängt davon ab, wo man wohnt. In ärmeren Gebieten sind es S/.86 (23€) bis hin zu extrem armen Wohngebieten, wo es nur S/.21,50 (6€) sind. Wenn man zum Wahldienst eingeteilt wurde und nicht erscheint, dann sind es S/.215 (knapp 60€). Je nach Gehalt bezahlt vor allem die Oberschicht lieber die Strafe, als für solch einen Dienst einen Tag zu „opfern“.

Der Spiegel hat die Resultate der vergangenen Kongresswahl ganz gut zusammen gefasst (hier).

Allgemein ist zu sagen, dass in Peru auf jeden Fall ein weit verbreitetes Misstrauen gegenüber Politikern und Parteien herrscht.

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Laguna de Salinas

In den Ferien sind wir mit drei Autos zusammen mit Freunden zu der „Laguna Salina“ gefahren. Diese Lagune liegt noch mal 2000 Meter höher als Arequipa und es ist schön…

In den Ferien sind wir mit drei Autos zusammen mit Freunden zu der „Laguna Salina“ gefahren. Diese Lagune liegt noch mal 2000 Meter höher als Arequipa und es ist schön auch mal hinter die Vulkane zu fahren, die man sonst nur von vorne sieht.

Quasi kurz vor der Spitze nah an den Wolken. Die Distanz von der Stadt zu der Lagune ist nicht weit (68km), aber dadurch, dass keine asphaltierte Straße hochführt braucht man schon mindestens 2 1/2 Stunden.

Die Laguna ist Teil eines National-Reservats. Besonders nach der Regenzeit (April / Mai) gibt es hier viele Vogelarten und sogar Flamingos zu sehen.

Hier die Überreste eines Flamingokopfes.

Erst ganz am Ende konnten wir auf der anderen Seite der Lagune ein paar Flamingos entdecken.

Vicuñas konnten wir aber ganz viele sehen

Dankbarerweise hatten wir noch einen schönen Tag ohne Regen erwischt. Seit dem 01.01. hat nämlich auch hier in Arequipa die Regensaison begonnen und der Himmel ist nur noch grau.

Auf dem Rückweg konnten wir dann, wie immer auf dieser Höhe, einige Alpaka Herden sehen.

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Weihnachten

Im Gegensatz zu Deutschland befinden wir uns gerade im Sommer Perus. Schön warm ist es, aber wenn es wie immer abends schon früh dunkel wird, kommt auch bei uns Weihnachtsstimmung…

Im Gegensatz zu Deutschland befinden wir uns gerade im Sommer Perus. Schön warm ist es, aber wenn es wie immer abends schon früh dunkel wird, kommt auch bei uns Weihnachtsstimmung auf.

In der Schule hatten wir gerade unsere Abschlussveranstaltungen mit Zeugnisverleihung (weil auf der Südhalbkugel das Schuljahr gerade geendet hat).

Auch als SIM Team hatten wir unsere Weihnachtsfeier. Dieses Mal auf dem Campgelände in Vitor.

Der Vorteil hier ist, dass die Kinder das Schwimmbad benutzen können und wir auch einen kleinen Spaziergang zum Fluss machen konnten, der gerade noch einen ziemlich niedrigen Wasserstand hat. Sobald jetzt die Regenzeit beginnt, werden die Ufer wieder überschwemmt werden.

Wir wünschen auch euch eine schöne Weihnachtszeit und ein paar ruhige Tage mit Freunden und Familie. Herzliche Grüße aus Peru!

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Endspurt Schuljahr

Heute mal wieder etwas aus unserem Familien-Alltag. Momentan befinden wir uns im Endspurt unseres Schuljahres. Hier in der südlichen Hemisphäre beginnen die Sommerferien eben kurz vor Weihnachten… Noch 5 Wochen…

Heute mal wieder etwas aus unserem Familien-Alltag. Momentan befinden wir uns im Endspurt unseres Schuljahres. Hier in der südlichen Hemisphäre beginnen die Sommerferien eben kurz vor Weihnachten…

Noch 5 Wochen Schule und dann haben die Jungs es geschafft und wieder ein Schuljahr ist bewältigt worden. Dementsprechend gibt es momentan viele Referate, Arbeiten und sonstige Dinge zu tun.

Zudem gibt es auch viele Sportveranstaltungen die gerade stattfinden. CODECOA sind die Turniere, die einmal im Jahr zwischen den einzelnen Schulen stattfinden.

Auf dem Rückweg der vielen Wettkämpfe lassen wir es uns dann ab und zu mal mit einem Eis gut gehen 🙂

Außerdem finden gerade viele Geburtstagsfeiern statt (bei uns ist Tim am Samstag mit seinem Kindergeburtstag dran). Es ist immer wieder schön, wenn die Jungs eingeladen werden. Die Geburtstage werden hier oft groß gefeiert.

Wir freuen uns aber auch immer wieder, wenn wir samstags Freunde zu uns einladen können. Im Bild sieht man wie die Kinder zu sechst ihr Lieblingsspiel in unserem Park spielen (auf der Flugzeugplattform muss man abgeworfen werden und wenn man getroffen wurde, muss man den Werfern unten im „Wasserbereich“ helfen – ist aber nie Wasser drin…).

Benni und ich haben die letzten Wochen viele Stunden in einem unserer staatlichen Krankenhäuser verbracht. Für den Prozess einer Adoption gilt es genügend Stehvermögen zu haben und nicht zu verzagen… aber mehr dazu im nächsten Post.

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