Gemeinsam unterwegs

Familie Marx in Peru

Kategorie: Alltag

Endlich in Arequipa

Wir sind dankbar, dass wir gleich in unser neues Zuhause einziehen konnten! Für gewöhnlich ist man erst einmal im Gästehaus untergebracht, bis man eine Wohnung gefunden hat. Eine Lehrerkollegin einer…

Wir sind dankbar, dass wir gleich in unser neues Zuhause einziehen konnten! Für gewöhnlich ist man erst einmal im Gästehaus untergebracht, bis man eine Wohnung gefunden hat. Eine Lehrerkollegin einer Mitarbeiterin hier in Peru hält sich gerade für längere Zeit mit ihrer Familie in Deutschland auf, so dass wir solange in ihrer Wohnung wohnen können.

 

 

Wir wohnen ganz oben im dritten Stock und haben eine gute Aussicht auf die Umgebung. Gegenüber von uns liegt ein sehr schöner Park in dem die Kinder auch alleine Fußball spielen dürfen. Die ganze Wohngegend wird von einem Wachmann überwacht, so dass es einigermaßen sicher ist.

Unser Blick aus dem Fenster auf den Park

 

Das Schöne ist, dass wir auch die Dachterrasse nutzen können. Die Männer haben erst mal alles schön sauber geschrubbt.

 

 

 


Hier ist ein Blick vom Dach, von dem wir wunderbar die Stadt sehen können.

Misti ist sozusagen der Hausvulkan von Arequipa. Rechts und links davon ragen dann noch weitere Vulkane empor.

In der Wohnung gab es einen kleinen Kindertisch mit Holzbank. Kaum sind wir abends gegen 20:30 Uhr in der Wohnung angekommen, hat Jason den „Schreibtisch“ für sich in Beschlag genommen und innerhalb von 5 Minuten sein Hab und Gut ausgepackt. Er war sehr froh und hat sich gleich wie zu Hause gefühlt.

 

In diesem Haus werden wir erst einmal bis Ende nächsten Jahres wohnen, bis dann eine andere, größere Wohnung frei wird. Dort hätten wir dann Platz für ein Büro und ein Gästezimmer, so dass wir fleißig Besuch aus Deutschland empfangen können…

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Lima

Wir sind gut in Peru angekommen! Vor unserer Abreise haben wir es geschafft unser Hab und Gut in 10 Koffern unter zu bringen (+ Handgepäck…). Die Jungs haben sich sehr…

Wir sind gut in Peru angekommen!
Vor unserer Abreise haben wir es geschafft unser Hab und Gut in 10 Koffern unter zu bringen (+ Handgepäck…).

Die Jungs haben sich sehr auf den Flug gefreut und wir sind Gott dankbar, dass alles reibungslos geklappt hat!

Unsere ersten Tage haben wir in Lima verbracht. Auf dem Foto sieht man das Gästehaus in der Mitte. Hier hatten wir jeweils ein Zimmer und konnten bis zu unserer Weiterreise nach Arequipa allen Papierkram erledigen.

Aufgrund der angespannten Situation in Venezuela waren wir bereits um 4 Uhr morgens bei Interpol, um sicher zu stellen, dass wir um 7 Uhr in das Gebäude gelassen werden und ganz vorne inder Schlange sind. Ab einer bestimmten Anzahl muss man nämlich am nächsten Tag wiederkommen. Dies hat Gott sei Dank geklappt.

Das obige Foto zeigt sehr gut, wie die Jungs vom Jetlag oft ziemlich fertig waren. Hier sind sie nach einem Besuch im Park (mit Batman-Schminke) auf einer kurzen Autofahrt direkt eingenickt.
Die Zeit im Gästehaus konnten wir als Familie gut nutzen und waren dankbar, dass es dort unter anderem eine Tischtennisplatte gab.

Demnächst dann Fotos aus Arequipa…

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