Statt der 50 erwarteten Mütter mit ihren Kindern waren es dieses Mal 80 die gekommen sind. Reich beschenkt!

Dies zeigt sehr deutlich, dass wir eigentlich größere Räume bräuchten, um uns für die größeren Treffen (1x im Quartal) angemessen zu versammeln. Die Mütter kommen gerne und sind froh, wenn sie sich auch mit anderen Müttern in dieser Zeit austauschen können.

Unsere Rednerin hat in diesem Jahr über die Hoffnung gesprochen, die wir in Jesus haben. Auch Freunde von eingeschriebenen Müttern unseres Projektes sind mitgekommen, die nicht immer etwas über Jesus wissen, geschweige denn einer Gemeinde zugehörig sind.

Wie immer haben wir die Veranstaltung mit einem Bastelangebot begonnen, damit die Mütter nach und nach eintrudeln können.

Es muss etwas sein, was leicht verständlich und leicht machbar ist. Dieses Mal haben wir aus Butterbrottüten Weihnachtssterne gebastelt, was ihnen sehr gefallen hat (sieht kompliziert aus, ist aber sehr einfach!).

Nach und nach sind die Mütter eingetrudelt, so dass wir schon sehen konnten, dass die Sitzplätze dieses Mal nicht reichen werden. Auch draußen in den Gängen haben sich die Mütter versammelt, um dem Programm noch zuhören zu können.

Eine Besonderheit war, dass wir dieses Mal ein größeres Weihnachtsgeschenk an die Mütter weitergeben konnten. Der Kindergottesdienst unserer Gemeinde in Chicago hat in den letzten beide Monaten Geld zusammengelegt, um den Müttern bei diesem Treffen etwas schenken zu können.

Eine Mutter des Projektes hat uns 50 Handtaschen genäht, die wir dann mit verschiedenen Sachen befüllen konnten.

Die Mütter waren unheimlich dankbar und haben sich besonders gefreut ein Geschenk für sich selbst zu bekommen, was sie oft benutzen können. Sie opfern so viel für ihre Kinder, dass man ihnen richtig angesehen hat, wie sehr sie sich darüber gefreut haben ein eigenes Geschenk zu bekommen. Erfüllt sind nach diesem Treffen alle nach Hause gegangen.

Zum Schluss noch ein paar typische Fotos von Müttern. Anstatt einen Babybjörn zu benutzen, werden die Kinder hier in den meisten Fällen von einem großen bunten Tuch gehalten.

Danke für eure Fürbitte für die Mütter, mit denen wir arbeiten und die nicht immer in einfachen Verhältnissen leben.