Gemeinsam unterwegs

Familie Marx in Peru

Silvester mit 12 Weintrauben und gelben Unterhosen

Die ganzen Läden sind vor Silvester mit gelben Sachen gefüllt. Es ist unheimlich wichtig, dass man gelbe Sachen trägt, um im neuen Jahr von Glück gesegnet zu sein. Eine gelbe…

Die ganzen Läden sind vor Silvester mit gelben Sachen gefüllt. Es ist unheimlich wichtig, dass man gelbe Sachen trägt, um im neuen Jahr von Glück gesegnet zu sein. Eine gelbe Unterhose z.B. bedeutet finanzielles Glück im neuen Jahr. Man kann sich hierfür aber auch Geldstücke in die Schuhe stecken, was auch finanziellen Segen bringen soll.

Außerdem kann man noch alle möglichen Glücksbringer kaufen:

Hier in Peru gibt es den Brauch, dass man um Mitternacht 12 Trauben isst. Jede Traube soll einen Monat im kommenden Jahr symbolisieren und soll ein gesundes und erfolgreiches Jahr bringen.

Es gibt aber auch die „baño de flores“ Tradition. Je nachdem was man sich für das neue Jahr wünscht, füllt man seine Badewanne mit Wasser und Blumen einer entsprechenden Farbe (z. B. Rosen für die Liebe). Wenn man dann darin ein Bad nimmt, wird man im nächsten Jahr mit dieser Liebe gesegnet.

Viele Leute gehen in der Silvesternacht auch mit Dingen auf die Straße, die sie im neuen Jahr beschäftigen. Zum Beispiel geht man mit einem Koffer durch den Park, oder um den Häuserblock, wenn man Schutz für seine Reisen im neuen Jahr haben möchte.

Ansonsten gibt es hier natürlich unheimlich viel Feuerwerk. Das ganze Jahr über ist es erlaubt Feuerwerke zu halten (z. B. als wir eine Feier in der Schule hatten, gab es zum Abschluss auch ein Feuerwerk). Da wir direkt unter dem Dach im 3. Stock wohnen, hatten wir in der Nacht eine wirklich gute Aussicht auf die ganze Stadt und konnten das Feuerwerk gut betrachten.

Wir hoffen ihr seid alle gut in das neue Jahr gestartet!

Im Gegensatz zu anderen, die ihr Glück in gelbe Unterhosen und Trauben stecken, wissen wir, auf wen wir unser Vertrauen setzen können.

Möge Gott uns segnen und mögen wir nie vergessen,
dass er jeden Schritt in diesem Jahr mit uns geht!

 

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Weihnachten mit Plastikbaum und Panetone…

Wie feiert man eigentlich Weihnachten in Peru? Natürlich liegen wir hier von der Temperatur her etwas höher als in Deutschland, aber da jetzt im Sommer offiziell die 3-monatige Regenzeit begonnen…

Wie feiert man eigentlich Weihnachten in Peru?

Natürlich liegen wir hier von der Temperatur her etwas höher als in Deutschland, aber da jetzt im Sommer offiziell die 3-monatige Regenzeit begonnen hat liegt bei uns derzeit die Temperatur lediglich bei 21°C.

Da wir hier leider keine Nadelwälder finden, um uns einen schönen Tannenbaum zu hacken, müssen wir uns mit einem Plastikbaum begnügen. Es gib besonders viel Dekoration, die aus billigem Plastik hergestellt ist. Der Tannenbaumduft im Wohnzimmer fehlt, aber dafür gibt es Kerzen und Lichterketten. Der Vorteil ist nämlich, dass es auch im Sommer früh dunkel wird (18:30 Uhr).

Die häufigste Tradition in Peru ist die Enthüllung des Jesus-Babys. Bei allen Krippen, die man vor Weihnachten in der Stadt sehen kann ist vor Weihnachten das Baby mit einem Tuch belegt. Auch wenn Krippen zu Hause aufgestellt werden, wird das Baby erst an Weihnachten aufgedeckt.

Wir sind froh, dass wir in einem Geschäft peruanische Krippenfiguren gefunden haben.

Seit Ende November gibt es hier in allen Läden Panetone zu kaufen. Das ist quasi vergleichbar mit Lebkuchen in Deutschland. Man isst bei jeder Gelegenheit davon, so dass man nach Weihnachten keine Panetone mehr sehen kann…

Die typische Panetone gibt es mit getrockneten Fruchtstücken. Dann gibt es aber auch eine mit Schokoladenstückchen, die für unsere Jungs wesentlich ansprechender ist. Es gibt so viele verschiedenen Marken von dem gleichen Kuchen, dass im Supermarkt eine ganze Regalreihe den Panetonen gewidmet ist! Geschmackstechnisch gibt es Unterschiede, so dass jeder seine Lieblingsmarke hat.


Für gewöhnlich wird die Panetón immer mit heisser Schokolade serviert.

Wie in so vielen anderen Ländern auch verschulden sich leider viele Menschen, um mit schlechten Kreditbedingungen ihre Liebsten mit Geschenken zu überhäufen. Die Menschen sind wie in Deutschland an jedem Dezemberwochenende im Kaufrausch.

Um Mitternacht gibt es ein riesiges Feuerwerk in der ganzen Stadt. Erst danach wird das Festmahl gegessen (meistens Truthahn), was vorher stundenlang vorbereitet wurde. Und auch erst danach werden die Geschenke ausgepackt.

Da das für uns zu spät war (besonders mit Jason), haben wir mittags mit Freunden gefeiert, sind dann in den Abendgottesdienst gegangen und haben anschließend als Familie die Bescherung gehabt. Also haben wir ein bißchen auf Deutsch gefeiert…

Durch den Vorteil der Zeitverschiebung konnten wir morgens noch mit einigen aus der Familie telefonieren.

Eines haben die Deutschen und die Peruaner aber gemeinsam:
Weihnachten ist ein Fest, wo man als Familie zusammen kommt!

 

 

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JÜNGERKLATSCH

Thema: Was wir von Timotheus lernen können – Einführung In diesen kurzen Episoden unterhalten sich zwei Theologen über Jesus, das alltägliche Leben und genießen dabei Kaffee, obwohl sie auf zwei…

Thema: Was wir von Timotheus lernen können – Einführung

In diesen kurzen Episoden unterhalten sich zwei Theologen über Jesus, das alltägliche Leben und genießen dabei Kaffee, obwohl sie auf zwei Kontinenten leben. Was könnte spannender und entspannender sein als sich in regelmäßigen Abständen zum Jüngerklatsch zu treffen? Bist Du dabei?

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Die Bibel als Grundlage gesunder Theologie

Dies ist der zweite Eintrag in meinen Überlegungen zum Theologiestudium und zur theologischen Ausbildung. Dieser Eintrag ist mit den anderen Beiträgen (die noch kommen werden) als ein Ganzes zu verstehen….

Dies ist der zweite Eintrag in meinen Überlegungen zum Theologiestudium und zur theologischen Ausbildung. Dieser Eintrag ist mit den anderen Beiträgen (die noch kommen werden) als ein Ganzes zu verstehen.

Theologie sei eine theoretische Abhandlung und habe mit lebendigem Glauben wenig zu tunWie bereits im vorigen Beitrag erwähnt, habe ich in den letzten Jahren viele Gespräche gehabt, ob ein Theologiestudium wirklich von nützen sei. Viele meinen (darunter auch so einige Christen), dass Theologie heute keinen praktischen Einfluss mehr habe. Darüber hinaus sei Theologie eine theoretische Abhandlung und habe mit lebendigem Glauben wenig zu tun. Doch wenn ich mit einigen Fragen nachhake, merke ich auch oft, dass eine gewisse Theologie bei meinen Gesprächspartnern schon längst vorhanden ist. D.h., jeder von uns hat theologische Vorstellungen, ob wir uns deren bewusst sind oder nicht.

Deshalb habe ich den Verdacht, dass der Vorwurf normalerweise einer gewissen Art der Theologie gilt, oder einer gewissen Weise wie theologisch gearbeitet wird. Aber nur, weil einem eine gewisse Art und Weise nicht gefällt, kann man das ganze Projekt doch nicht aus dem Fenster werfen. Lasst uns mal kurz einen Vergleich mit Kaffee ziehen: So könnte man doch nicht sagen, nur weil einem nicht gefällt wie der Barista den Mocca zubereitet, so sei alle Art von Kaffee nicht brauchbar oder alle Baristas wären so wie dieser. Dies wäre eine falsche Schlussfolgerung. Und genau (denke ich) gilt es für die Theologie.

Mit Latein, Griechisch und Hebräisch bombardiertVielleicht sind wir schon Theologen begegnet (oder haben welche gelesen), die keine Ahnung vom wirklichen (Gemeinde-)Leben haben und theoretischen Abhandlungen folgen, die u.E. belanglos sind. Oder wir haben schon Theologen zugehört (entweder von der Kanzel oder dem Rednerpult) und wurden mit fachlichen Begriffen auf Latein oder Worten aus dem Griechischen und Hebräischen bombardiert, so dass wir nicht wirklich folgen konnten und so auch nichts Erbauliches mit nach Hause nehmen konnten. Ja, das alles ist mir auch schon passiert. Aber, das heißt ja nicht, dass man das Ganze sein lässt.

Meines Erachtens ist es von außerordentlicher Dringlichkeit, dass man sich intensive mit dem Thema Theologie beschäftigt. Denn wie schon oben bereits gesagt, hat jeder von uns eine gewisse Vorstellung von Gott (=Theologie) und wäre es nicht prima, wenn diese mit der Wirklichkeit übereinstimmen würde? Ludwig Feuerbach meinte schon, dass unsere Gottesvorstellung unseren eigenen Vorstellungen entspreche und deshalb eine reine Projektion unserer Psyche sei (siehe auch Freud und andere).  Auch wir Christen treten hier in Fettnäpfchen und müssen deshalb zurück zu den Heiligen Schriften (Bibel) und überprüfen, ob der Gott, dem wir folgen, unserer eigenen Vorstellung entspricht (schlechte Theologie) oder dem Gott der Bibel.

Jeder von uns eine gewisse Vorstellung von Gott = TheologieDa ich aus einer christlichen Perspektive schreibe (und auch noch aus einer protestantischen), sollte es dem Leser klar sein, dass die Bibel in Fragen der Theologie höchste Priorität hat. Ich werde hier nicht für die Inspiration und Autorität der Bibel argumentieren, sondern sie als Voraussetzung gelten lassen. „Aha!“ mag jetzt einer einwerfen: „Also brauchen wir doch eigentlich nur die Bibel und keine Theologie, oder?“ … Naja, das kann man nicht so einfach sagen. Denn auch wenn wir die Bibel lesen, lesen wir diese mit unseren eigenen Vorstellungen (und unsere Theologie).

Außerdem, ist die Bibel ja kein direktes Handbuch im Sinne von „Wenn Fall A eintritt, dann einfach Gebet 259 sprechen und Aktion Y einleiten“. Nein! Vielmehr ist die Bibel ein Buch über Gottes Geschichte mit Seinem Volk, über Sein Eingreifen. Ja, in der Bibel sind auch ethische Leitlinien beschrieben, aber diese sind ja auf unser heutigen Leben zu übertragen. Wir alle brauchen eine gesunde Theologie, da unsere Gedanken unser Handeln beeinflusst. Der Apostel Paulus hat es so formuliert (Philipperbrief 4,8-9):

Und noch etwas, Geschwister: Richtet eure Gedanken ganz auf die Dinge, die wahr und achtenswert, gerecht, rein und unanstößig sind und allgemeine Zustimmung verdienen; beschäftigt euch mit dem, was vorbildlich ist und zu Recht gelobt wird. Haltet euch bei allem, was ihr tut, an die Botschaft, die euch verkündet worden ist und die ihr angenommen habt; lebt so, wie ich es euch gesagt und vorgelebt habe. Dann wird der Gott des Friedens mit euch sein.

Und an seinen Schüler Timotheus schrieb er im zweiten Brief (3,16-17):

Denn alles, was in der Schrift steht, ist von Gottes Geist eingegeben, und dementsprechend groß ist auch der Nutzen der Schrift: Sie unterrichtet in der Wahrheit, deckt Schuld auf, bringt auf den richtigen Weg und erzieht zu einem Leben nach Gottes Willen.  So ist also der, der Gott gehört und ihm dient, mit Hilfe der Schrift allen Anforderungen gewachsen; er ist durch sie dafür ausgerüstet, alles zu tun, was gut und richtig ist.

Die ganze Schrift ist von Gott eingegeben, „damit“ (wie in vielen Übersetzungen richtig verstanden) ein Jesus-Nachfolger ein gottesfürchtiges Leben gestalten kann. Die Bibel ist also die Grundlage gesunder Theologie. Theologie ist nie etwas rein Abstraktes, sondern wirkt sich auf mein persönliches Leben aus.

Die Bibel ist Grundlage gesunder Theologie; oder besser gesagt gesundem Theologisierens (dazu mehr demnächst).

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Charakter

Da wir nun in Peru angekommen sind und ich mich so langsam auf die theologische Ausbildung in Arequipa, im Hochland und darüber hinaus vorbereite, sind mir noch mal so manche…

Da wir nun in Peru angekommen sind und ich mich so langsam auf die theologische Ausbildung in Arequipa, im Hochland und darüber hinaus vorbereite, sind mir noch mal so manche Dinge in den Fokus gerutscht. In den nächsten Wochen werde ich meine Gedanken zur theologischen Ausbildung mit Themen wie „Warum theologische Ausbildung?“, „Gefahren des Theologiestudiums“ und „Gründe des Theologiestudiums“ etc. nach und nach auf unserem Blog online stellen.

Heute möchte ich mich auf Gedanken konzentrieren, die beim Lesen eines Klassikers gekommen sind: The Intellectual Life von A. G. Sertillanges (ursprünglich auf französisch 1920 veröffentlicht).[i]

Vieles werde ich hier nur anreißen, da ich in den nächsten Wochen und Monaten mehr dazu sagen werde.

Study must first of all leave room for worship, prayer, direct meditation on the things of GodBereits in seiner Einführung schreibt Sertillanges: „When the thinker thinks rightly, he follows God step by step” (S. xviii). Gott folgen, sich auf Sein Wort einlassen, sich in Seine Wahrheit mithineinnehmen lassen, sich von Ihm formen lassen. Das ist es was einen wahren Studenten der Schrift und der Theologie ausmacht: „…study must first of all leave room for worship, prayer, direct meditation on the things of God” (S. 28).

Ein üblicher Vorwurf an heutige Theologen ist, dass ihre Gedanken und Theologien oftmals unnütze seien. Das stimmt hier und da auch. Aber oftmals habe ich in Gesprächen auch gesagt bekommen, es sei auch nicht nötig Theologie zu studieren und viel Zeit in seinem Kämmerlein zu verbringen (verlieren).The time of the thinker, when he really uses it, is in reality charity to all Auch hierzu hat Sertillanges etwas zu sagen: „The time of the thinker, when he really uses it, is in reality charity to all” (S. 99). Dem kann ich nur zustimmen. Wie oft habe ich schön Predigten oder auch Vorträgen zugehört und dachte so bei mir: „Wenn er oder sie doch nur ein wenig mehr Zeit in der Vorbereitung verbracht hätte…“. Aber genau das Gleiche gilt natürlich auch für meine Vorbereitungen (wobei ich hier oft auf der anderen Seite vom Pferd falle). Es braucht Zeit Gedanken reifen zu lassen, Konzepte zu verstehen, wahrhaftig zu leben.

Was ist aber das Ziel des Lebens (oder zumindest der theologischen Ausbildung)?

Hierzu werde ich noch Ausführlicheres schreiben. Aber ein Satz von Sertillanges fasst es schon mal ganz gut zusammen: „What matters most in life is not knowledge, but character” (S. 235). What matters most in life is not knowledge, but characterCharakter oder auch „Spiritual Formation“ (wie es oft im Englischen in diesem Zusammenhang benutzt wird). Dies hat natürlich erhebliche Auswirkungen auf wie man studiert, wie Ausbildungsstätten “Ausbildung“ und „Erziehung“ verstehen und vor allem wie man seinen christlichen Dienst lebt.

Abschließen möchte ich mit den Worten von Thomas a Kempis:[ii]
 

Wahrhaftig! hochgelehrte Worte machen den Menschen weder heilig noch gerecht; aber ein christliches Leben macht uns Gott angenehm. Trachte du, die Reue und Zerknirschung des Herzens viel mehr zu empfinden, als sie schulgerecht erklären zu können. Hättest du die ganze Bibel, und alle Sprüche der Philosophen im Kopfe, aber dabei keine Liebe und Gnade Gottes in deinem Herzen, was würde dir all jenes helfen?

 

 

[i] Übrigens würde ich dieses Buch jedem angehenden Theologiestudenten empfehlen (genauso wie Helmut Thielickes Kleines Exerzitium für Theologen [auf eng.: A Little Exercise for Young Theologians]).

[ii] Die Nachfolge Christi, Buch 1, Kapitel 1. Im Englischen nicht ganz so knochig übersetzt: “Indeed it is not learning that makes a man holy and just, but a virtuous life makes him pleasing to God. I would rather feel contrition than know how to define it. For what would it profit us to know the whole Bible by heart and the principles of all the philosophers if we live without grace and the love of God?”

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Kindergartenabschlussfeier

Heute haben wir Jasons Abschlussfeier im Kindergarten gefeiert. Er freut sich, dass er jetzt endlich in die Schule gehen darf. Schon in Deutschland durfte er eine Kiga-Feier erleben, aber da…

Heute haben wir Jasons Abschlussfeier im Kindergarten gefeiert. Er freut sich, dass er jetzt endlich in die Schule gehen darf. Schon in Deutschland durfte er eine Kiga-Feier erleben, aber da hier das Schuljahr immer erst am Anfang des Jahres beginnt durfte er noch ein halbes Jahr in den Kindergarten.

Dieses halbe Jahr war für ihn sehr gut, um sich in der Sprache etwas besser zurecht zu finden.

Die Feier bestand darin, dass ein Elternteil eine kleine Ansprache halten durfte und dann anschließend die Kerze ausgezündet wurde (es beginnt jetzt quasi ein neuer Abschnitt).

Eines der jüngeren Kinder hat dann dem neuen Schulkind eine Karte überreicht, die er/sie gestaltet hat. Da Jason sehr beliebt bei den Mädchen ist, war es nicht verwunderlich, dass ihm ein Mädchen eine Karte geschrieben hat…

Die Kinder bekamen dann ihre Ordner und eine spezielle Tasche für die erste Klasse überreicht. Anschließend haben sie noch zusammen gesungen und getanzt.

Wir sind sehr froh darüber, dass sich Jason in seiner Gruppe sehr wohl gefühlt hat. Er konnte die Sprache lernen und neue Freunde finden. Seine Erzieher waren sehr dankbar, dass er Teil der Gruppe sein konnte.

Auch die beiden anderen hatten einen speziellen Tag. Es war der letzte Tag für ihre Spanischnachhilfe, die sie montags und donnerstags in der ersten Stunde hatten. Die Nachhilfe hat ihnen eine gute Grundlage gegeben und im nächsten Schuljahr werden sie es dann so versuchen.

Danke Herr für all dein Versorgen und deinen Schutz in dieser Zeit. Danke, dass du Jason in eine so tolle Klasse gesteckt hast und wir auch mit den Familien einen guten Kontakt haben können.

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