Gemeinsam unterwegs

Familie Marx in Peru

Jüngerklatsch

Thema: Vorbild In diesen kurzen Episoden unterhalten sich zwei Theologen über Jesus, das alltägliche Leben und genießen dabei Kaffee, obwohl sie auf zwei Kontinenten leben. Was könnte spannender und entspannender…

Thema: Vorbild

In diesen kurzen Episoden unterhalten sich zwei Theologen über Jesus, das alltägliche Leben und genießen dabei Kaffee, obwohl sie auf zwei Kontinenten leben. Was könnte spannender und entspannender sein als sich in regelmäßigen Abständen zum Jüngerklatsch zu treffen? Bist Du dabei?

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Huacachina + Pisco + Nazca

Huacachina ist eine Oase inmitten der peruanischen Wüste. Es ist eine winzige Stadt umgeben von bis zu 100 Meter hohen Sanddünen. Hier haben wir eine Dünentour mit dem Sandbuggy gemacht….

Huacachina ist eine Oase inmitten der peruanischen Wüste. Es ist eine winzige Stadt umgeben von bis zu 100 Meter hohen Sanddünen.

Hier haben wir eine Dünentour mit dem Sandbuggy gemacht. So konnten wir das Ausmaß der Dünen besser sehen.

Dies war mit Sicherheit eine der rasantesten Fahrten, die wir je gemacht hatten. Die Haare von Tim zeigen wie schnell die Fahrt war!

Selbst in den Außenbezirken, die von den Dünen geprägt sind und in denen Dürre herrscht, gibt es viele Bewohner.

Zu guter letzt durften wir dann noch alle die Dünen herunter rutschen. Wenn wir hier schon keinen Schnee haben, dann können wir wenigstens auf Sand mit dem Board herunterfahren.

Die Dünenlandschaft war auf jeden Fall atemberaubend!

Dies war definitiv das Highlight unserer Sightseeing-Tour!

Anschließend hielten wir mit der Reisetruppe auf dem Weg nach Nazca noch zu einer Pisco-Tour in Ica an. Pisco ist ein Traubenschnaps, der besonders in Peru hergestellt wird. Pisco-Sour ist ein Nationalgetränk, wo Pisco mit Limettensaft, Zuckersirup und Eiweiss angereichert wird.

In einem 130 Jahre alten Weinberg wurden wir über die Herstellung von Pisco und die Bedeutung der verschiedenen Traubenarten unterrichtet. Hier können 8.000 kg Weintrauben auf einmal verwertet werden.

Anschließend durften noch die verschiedenen Wein- und Piscoarten probiert werden (die Kinder durften nur dran riechen 🙂 )

Mit dem Bus ging es anschließend nach Nazca weiter. Berühmt geworden ist die Stadt durch ihre mysteriösen Linien, die sich um hunderte Kilometer rund um die Stadt hinweg erstrecken und deren Bedeutung bis heute noch nicht geklärt ist.

Da wir keine Flugzeug-Tour gemacht haben, konnten wir nur die „kleineren“ Tierfiguren in der Nähe unseres Aussichtspunktes entdecken. Aus der Luft sind dagegen Figuren von bis zu 20 km Länge (!) zu entdecken. aus diesem Grunde wurden die Linien auch erst im 20. Jahrhundert gefunden, als Flugzeuge über diesen Teil der Erde flogen.

Es ist schon sehr beeindruckend, wie Menschen früher solche weitläufigen Bilder in das Gestein graben konnten, ohne sie aus der „Adlerperspektive“ sehen zu können!

Wir haben uns gefreut durch diese Rückreise etwas mehr von unserem Land zu erfahren. Es ist beeindruckend, wie vielfältig dieses Land ist und wir freuen uns schon jetzt darauf zu sehen, was es in der Zukunft noch zu entdecken geben wird.

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Paracas

Von Lima aus ging es in das nicht allzu weit entfernte Paracas. Paracas ist ein kleiner Küstenort, der heutzutage primär dem Tourismus dient. Viele Menschen kommen hierher, um die berühmten…

Von Lima aus ging es in das nicht allzu weit entfernte Paracas.

Paracas ist ein kleiner Küstenort, der heutzutage primär dem Tourismus dient. Viele Menschen kommen hierher, um die berühmten „Islas Ballestas“ und das Naturreservat von Paracas zu sehen.

  

Die Jungs haben ihren Muschelvorrat wieder erweitern können und das Meerwasser genossen.

Allgemein ist in Peru die Kabelführung sehr interessant… Immerhin muss man nicht die Straße aufbuddeln, sondern kann sein Kabel sehr einfach dazufügen und durch das eigene Fenster umleiten.

Der „Kerzenleuchter von Paracas“.  Die in den Felsen gekratzte Zeichnung ähnelt den Nazca-Linien (zukünftiger Post) und ist ca. 2000 Jahre alt und 180 Meter hoch. Bis heute ist nicht geklärt, was diese Furchen im Sand bedeuten sollen. Die Erklärungen reichen von:

  • Heilige Dreifaltigkeit – Einladung den fremden Kontinent zu betreten und ihn zu missionieren
  • Armleuchter deutet auf einen Schatz hin (damit die Piraten den Schatz wieder finden)
  • Wegweiser für Schiffskapitäne
  • Hinweis auf den San-Pedro-Kaktus (ist auf vielen Keramikteilen von Ausgrabungen zu sehen), der heute immer noch in Peru wächst.
  • Zeichen für einen wichtigen Gott aus der Inka-Mythologie

Was auch immer es ist, es bleibt für immer ungelöst.

Mit einem Boot kann man zu den „Islas Ballestas“ fahren. Die Inseln bergen viele hunderte Vogelarten und werden besonders von Pinguinen und Seelöwen bewohnt. Auf der Bootsfahrt zu den Inseln konnten wir viele Vögel beobachten, die Fische gejagt hatten.  Zu einigen Zeiten kann man auch Delphine sehen, was bei uns aber leider nicht der Fall gewesen ist.

Stattdessen konnten wir unheimlich viele Seelöwen beobachten. Sie waren gerade dabei Sonne zu tanken und es sich gut gehen zu lassen. Alleine wegen der schönen Felskonstellationen lohnt es sich die Inseln zu sehen.

Sobald die Wellen etwas abgesunken sind, konnten man an den Felsen viele verschiedene Seesterne entdecken.

Die Inseln sind für Menschen nicht betretbar, sondern stehen unter Naturschutz. Die Bootstour hat uns einen schönen Flecken an unberührter Natur gezeigt.

Ebenso erging es uns, als wir auf die Halbinsel in das Naturschutzgebiet Paracas gefahren sind. Hier dürfen sich Autos nur auf den ausgewiesenen Routen bewegen.

Das Naturreservat ist wie eine einzig große Sandlandschaft anzusehen. An den Außenpunkten bekommt man dann einen wunderbaren Blick auf die Felsen. Hier kann man kilometerlang mit dem Fahrrad an menschenleeren Sandstränden entlang radeln und die schöne Tierwelt beobachten.

Die farbenfrohe Wüste zeigt sich am Ende noch mit einem roten Sandstrand. Wie bunt und vielfältig Gott doch diese Gegend geschaffen hat! Es war sehr schön so viel unberührte Natur entdecken zu können!

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Rundbrief Januar 2018

Hier findet Ihr unseren neuesten Rundbrief. Ungefähr viermal im Jahr werden wir einen solchen Brief an unsere Freunde und Unterstützer verschicken. Darüber hinausgehen sind natürlich die Einträge auf unserer Startseite…

Hier findet Ihr unseren neuesten Rundbrief. Ungefähr viermal im Jahr werden wir einen solchen Brief an unsere Freunde und Unterstützer verschicken. Darüber hinausgehen sind natürlich die Einträge auf unserer Startseite auf aktuellem Stand und stehen Euch zur Verfügung.

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Jüngerklatsch

Thema: Gebet In diesen kurzen Episoden unterhalten sich zwei Theologen über Jesus, das alltägliche Leben und genießen dabei Kaffee, obwohl sie auf zwei Kontinenten leben. Was könnte spannender und entspannender…

Thema: Gebet

In diesen kurzen Episoden unterhalten sich zwei Theologen über Jesus, das alltägliche Leben und genießen dabei Kaffee, obwohl sie auf zwei Kontinenten leben. Was könnte spannender und entspannender sein als sich in regelmäßigen Abständen zum Jüngerklatsch zu treffen? Bist Du dabei?

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Lima + Chincha

Nach der Mitarbeiterkonferenz in der Nähe von Lima haben wir mit einer anderen Familie zusammen eine Woche Urlaub genommen und sind den langsamen Weg von Lima nach Arequipa mit dem…

Nach der Mitarbeiterkonferenz in der Nähe von Lima haben wir mit einer anderen Familie zusammen eine Woche Urlaub genommen und sind den langsamen Weg von Lima nach Arequipa mit dem Bus gefahren, um ein bißchen mehr von Peru kennen zu lernen.

Um euch an der Schönheit Perus teilhaben zu lassen werde ich in den nächsten Berichten ein paar Fotos von den Städten posten, die wir besichtigt haben.

Lima ist die Hauptstadt des Landes und mit knapp 10 mio. Einwohnern auch die größte Stadt. Hier herrscht 9 Monate lang bewölkter Himmel und nur in der Sommerzeit kommt ab und zu die Sonne raus.

In der Stadt herrscht unheimlich viel Verkehr, aber wir konnten auch ein schönes Örtchen am Strand kennen lernen, wo in die Grünanlagen investiert wird. Hier gibt es sogar Fahrradfahrer, die die Strandpromenade nutzen (in Arequipa haben Radfahrer eher schlechte Karten, denn es wird nicht auf sie geachtet).

Zeit, um einfach mal über den frischen Rasen zu rollen…

Ein Ort, der uns von allen sehr ans Herz gelegt wurde, war der Wasserpark. Hier gibt es an die 20 verschiedene Springbrunnen.

Da es hier im Sommer bereits früh dunkel wird, konnten wir noch die Lichtershow sehen.

Im März letzten Jahres gab es in Lima starke Überschwemmungen. Darunter hat diese Brücke auch gelitten. Dankbarerweise konnte der Bus durch das Flussbett fahren.

Auf unserer Weiterreise in den Süden hat der Bus einen Stop in Chincha eingelegt. Hier konnten wir die geheimen Tunnelsysteme der Sklaven besichtigen.

Es ist erschreckend zu hören, dass Sklaven teilweise bis zu 14 Tage in diesen Tunnelsystemen (17 km lang) im Stockdunklen warten mussten, bis sie einem Ort zugewiesen wurden.

Hacienda San José war einer der größten Landgute an der peruanischen Küste während des 18. Jahrhunderts. Nicht nur wegen dem großen Zuckerrohranbau und den Baumwollplantagen, sondern auch wegen der vielen Sklaven, die aus dem Ausland eingeschifft wurden. Sklaverei war zu diesem Zeitpunkt legal und um Steuern zu vermeiden, wurden die unterirdischen Tunnel (natürlich von Sklaven) bis in Richtung Küste gebaut.

Die Sklaven kamen in der Nacht am Hafen an und wurden direkt in die Tunnel geführt, so dass der Staat die Sklaven nicht registrieren konnte.

Heute wird das Landgut benutzt, um über die peruanische Geschichte des Sklavenhandels zu berichten und Eindrücke zu geben, wie die Menschen damals gelebt haben.

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