Seit wir aus Costa Rica zurück sind, gehen wir nicht mehr zu einer Sprachschule. Wir haben uns entschlossen vielmehr eine Tutorin zu engagieren, die uns zwei Mal in der Woche besucht und mit uns gezieltere Sachen übt. Schon nach der ersten Woche konnten wir merken, wie viel effektiver dies ist. Wir können bestimmte Bereiche besprechen, denen wir gerade in unserem Alltag begegnet sind. Immer wenn uns unter der Woche etwas einfällt, notieren wir uns dies für die Tutorenstunde.

Elvira hatte bereits den Jungs zu Beginn ihrer Zeit in Peru geholfen. Sie ist sehr kompetent und hat früher selbst bei einer Sprachschule unterrichtet. Mittlerweile ist sie aber nur noch selbstständig tätig. Sie freut sich immer über Deutsche, die das „R“ richtig aussprechen können.

Da wir beide zudem nicht mehr jeden Abend Hausaufgaben machen müssen, können wir die Hauskreise unserer Gemeinde besuchen (getrennt nach Männern und Frauen). Hier können wir im christlichen Kontext noch besser unser Vokabular erweitern, als wir das im regulären Alltag tun können.

Bis Ostern finden die Hauskreise noch zusammen statt. Erst danach verteilt man sich wieder in die verschiedenen Häuser. Hier sind Fotos von unserer letzten Zusammenkunft.

Für gewöhnlich geht es hier meist laut und fröhlich zur Sache. Es sind wirklich sehr nette Frauen, die einen mit offenen Armen aufnehmen. Ich freue mich schon auf die nächsten Monate mit ihnen.